HAMBURG/BONN 21.12.1996 (t-off). Die Bundesregierung ist nunmehr offensichtlich fest entschlossen jede nicht von ihr genehmigte elektronische Verschlüsselung von Informationen zu verbieten und die Nutzung aller ungenehmigten Verschlüsselungstechniken für den Transport von Informationen über Computer- Netzwerke unter Strafe zu stellen. Das berichtet der SPIEGEL in seiner neuesten Ausgabe (52/1996).
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HAMBURG 1.12.1996 (khd/bild). Karriere, so heißt der
gestreckte Galopp die schnellste Gangart eines Pferdes. Für
Menschen bedeutet Karriere eigentlich nur eine erfolgreiche Laufbahn
der solide Aufstieg im Berufsleben aufgrund guter Leistungen. In unserer
Ellenbogen- Gesellschaft hat aber das Karrieremachen eine extrem abwertende
Bedeutung. Und das hat seinen Grund: Große Teile der
Führungsklasse in Wirtschaft und Politik sind moralisch nicht in
Ordnung. Allzu häufig fallen diese Leute in der Öffentlichkeit
negativ durch Inkompetenz, Machtgier und immer häufiger auch noch
durch Selbstbereicherung auf.
Beispiele gibt es zu Hauf:
Die Figuren des Flick-Spendenskandals,
Co-op,
die Figuren des hessischen HeLaBa- Skandals,
Anton Pohlmann (krimineller
Hühnerbaron),
Elektrokonzern AEG,
Dietrich Garski (Architekt),
Bremer Vulkan AG,
Neue Heimat,
Balsam AG,
Bauherr Jürgen Schneider + Banken (vor allem die Deutsche Bank),
die Berlin AG mit Eberhard Diepgen (CDU),
Axel Nawrocki (Olympiabewerbung Berlins + S-Bahn),
Klaus Landowsky (CDU + BerlinHyp),
Jürgen Möllemann (FDP-Schwätzer),
Klaus Riebschläger (SPD),
Dr. Martin Bangemann (FDP),
Dr. Günter Rexrodt (FDP),
Leo Kirch (Medienmogul),
Karl Wienand (Strippenzieher der SPD).
[Fortsetzung folgt]
Im September reichte es sogar Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt heute
Herausgeber der Wochenzeitung
Die Zeit. Er brachte es auf den Punkt: Die Leute,
die heute etwas zu sagen haben Politiker, Unternehmens- Chefs,
Verbandsfunktionäre, Gewerkschaftsführer haben nicht die
gleiche Qualität wie die unmittelbaren Nachkriegs- Generationen.
Männer wie Adenauer, Schuhmacher oder Thomas Dehler wollten keine
Karriere machen. Sie wollten Deutschland wieder in Ordnung bringen.
Heutzutage wollen die meisten nur Karriere machen und Geld
verdienen, sagte er der
BILD-Zeitung.
[Günter Ogger (1992): Nieten in Nadelstreifen
Deutschlands Manager im Zwielicht. Droemer/Knaur]
BERLIN 2.4.1996 (khd). Die jahrelange
Verschleierung und
dann das
Herunterspielen der großen Gefahren für den Menschen
(CJD) durch die an
BSE erkrankten Rinder zeigt
deutlich, daß wir auch hierbei vielen Politikern allerorten nicht
trauen können. Ja, sogar Wissenschaftler haben sich korrumpieren
lassen. Sie sagten nicht die Wahrheit und beteiligten sich so am
gefährlichen Spiel mit der
Gesundheit von Menschen.
Die Zeitschrift
natur wies bereits im August 1994 auf die
erheblichen BSE-Risiken für den Menschen im Artikel
Das wahnsinnige Geschäft mit dem
Fleisch hin (Heft 8/1994, Seite 1418). Im Internet
werden nun von engagierten Leuten aus England und
aus aller Welt die
Informationen zusammengetragen und veröffentlicht, die zur kritischen
Beurteilung wirklich notwendig sind.
Wichtige Internet-Links zum BSE-Thema:
Auf meiner BSE-Page werde ich nun noch intensiver
weitere Hinweise, Infos und nützliche Links zusammentragen, was von
Zeit zu Zeit ergänzt werden soll. Dabei können Sie helfen.
Senden Sie mir Links, die dann noch fehlen, per
E-Mail.
LONDON 24.3.1996 (khd). Seit Anfang der achtziger Jahre
wütet nun die Rinderseuche BSE (Bovine Spongiforme Enzephalopathie) in
Großbritannien. 1994 waren dort bereits mehr als 130.000 Rinder von
der tödlichen Seuche befallen. Die Tiere erkranken im Alter zwischen
zwei und zwölf Jahren an schwammartigen Veränderungen des
Gehirns. Als Ursache für den Ausbruch des Rinderwahns gilt die (nicht
artgerechte und daher unvernünftige) Verfütterung von
BSE-verseuchten Tiermehlen (Kadavermehl von Schafen) an die Pflanzenfresser
als "Kraftfutter". Die Briten haben die Seuche nicht im Griff.
Am 20. März räumte der britische Gesundheitsminister Stephen
Dorell jetzt ein, daß es einen möglichen Zusammenhang zwischen
BSE und der auch beim Menschen tödlich verlaufenden Gehirnkrankheit
Creutzfeldt-Jakob (CJD) gibt.
Denn in Großbritannien sind inzwischen auch einige jüngere
Menschen an CJD erkrankt. Das heißt: Die Übertragbarkeit von
BSE auf den Menschen wird nicht mehr für unmöglich gehalten.
Und das wird nun
Folgen haben.
BERLIN 14.1.1996 (khd). Seit dem Neujahrsflop bei der Tarifumstellung ist die
Telekom nun total von der
Rolle quasi "off(-the-)line", was nun auch im Titel des im Internet am 16.
Dezember 1995 gestarteten E-Magazins zum Ausdruck kommt (die Kurzform
dafür ist dann t-off). Es trifft sie jetzt die
Wut der vielen aufgebrachten Kunden über die unverschämte, nach
Wucher riechende
Verteuerung der Telefonate im Ortsbereich seit dem 1. Januar 1996.
Europas größter Telekommunikations- Konzern steht nun als,
von der Bonner Politik geduldeter, Abzocker da unsozial, teuer,
inkompetent und arrogant, wie der SPIEGEL schreibt (2/1996).
Vielerorts haben sich bereits Initiativen gebildet, um mit phantasievollen Aktionen
oder Klagen die
Telekom zur Rücknahme der unsozialen Tarife zu zwingen. Im Internet
gibt es u. a. eine Online- Protestaktion (Thüringen), spezielle
Homepages
und einen guten Reader von Michael Hesemann (Hamburg).
Anm.: Dieser Artikel wurde auf meiner Homepage bis zum
1.6.1996 mehrfach aktualisiert und ergänzt. Die Schlußfassung
ist in der Intro zu
"t-off" dokumentiert.
BERLIN 12.1.1996 (khd).
In dem neuen E-Magazin Telekom offline! gibt es seit dem
16. Dezember 1995 aktuelle Infos zur
Verteuerung der
Ortsgespräche ab dem 1. Januar 1996.
Bekannte und ich selbst haben
seit 1994 sehr viel Ärger mit dem extrem kundenunfreundlichen
Geschäftsgebaren der Telekom wegen überhöhter
Telefonrechnungen gehabt. In diesem Zusammenhang hatte ich bis zum Juli
1995 55 Fragen an
die Telekom zu den vielen Telekom- Ungereimtheiten gestellt
(PDF-Docs):
Teil 1 (Fragen 121),
Teil 2 (Fragen 2236),
Teil 3 (Fragen 3755)
sowie die Warnsignale.
Mit meiner Frage
54
hatte ich damals genau ins
Schwarze getroffen und den Neujahrsflop wohl vorausgeahnt. Aber auch die
Fragen
1,
9,
27,
35,
36,
40 und
5055
haben einen Bezug zur aktuellen Tariferhöhung.
Die Deutsche Telekom AG
mochte diese Fragen nicht schriftlich beantworten, da sie
Unternehmensinterna betreffen würden.
Daher gibts hier
neue Fragen und viele
nützliche Adressen für Ihre Proteste in Sachen Telekom.
BERLIN 17.12.1995 (khd). Sie kennen das. Schon wieder
taucht in einer Beschreibung eines Computerprodukts so eine kryptische
Abkürzung auf, von der sie nicht mehr so genau wissen, was sie
eigentlich bedeutet.
Mit dem wdv-Lexikon kann sich das nun ändern. In der
soeben erschienen 38. Edition sind bereits 750 Fachausdrücke aus der
gesamten Computerwelt kurz und knapp erläutert.
Das Lexikon ist im Format des Adobe Acrobat Readers (PDF) publiziert, so daß es auf (fast) allen Computern
gelesen (und gedruckt) werden kann. Der Reader erlaubt auch das Suchen von Stichwörtern.
Sie haben diesen kostenfreien Reader noch nicht? Dann können sie sich
dieses Programm in der aktuellen Version 2.1 auch von
ftp.grumed.fu-berlin.de
aus dem Verzeichnis
pc (für Windows)
bzw. mac (für
Macintosh) per Anonymous FTP holen. Anderenorts gibt es auch eine
Unix-Version.
[Ed-2006: Dieser und andere Services mußten wg. der ‚Abwicklung‘ der
Grundlagen-Medizin der FUB längst eingestellt werden].
Das Foto der Papageien stellt ein Beispiel für eine Umwandlung von
JPEG nach GIF dar. Der Grafikkonverter kann alle wichtigen
PC-Grafikformate verarbeiten.
Das neue Programm kann von
ftp.grumed.fu-berlin.de aus dem Verzeichnis mac per FTP
bezogen werden. In der Datei WNOTES_372.PS_ZIP findet man dort auch eine
Kurzbeschreibung zum Drucken in PostScript.
HEIDELBERG 11.4.1995 (khd). Im März-Heft "Spektrum der
Wissenschaft" ist jetzt die deutsche Übersetzung der wegweisenden
Arbeit
"The
Prion Diseases" unter dem Titel "Prionen- Erkrankungen" des
kalifornischen Neurologen Stanley B. Prusiner erschienen (Seite
4452). Im Vorwort heißt es: "Der Verdacht wurde zunächst
als schier unsinnig verworfen. Inzwischen mehren sich aber die Hinweise,
daß Partikel nur aus Protein bei Tieren und auch beim Menschen
infektiöse, erblich bedingte und spontan entstehende Leiden
verursachen. Der Rinderwahnsinn ist eines davon." Mit der Prionen-Theorie
kann das Entstehen von BSE, Scrapie und anderen Hirnkrankheiten wie die
Creutzfeldt- Jakob-Krankheit
beim Menschen erklärt werden.
MÜNCHEN 10.8.1994 (khd). In ihrem aktuellen August-Heft
weist die Zeitschrift "natur" (8/94) im Artikel "Das wahnsinnige Geschäft
mit dem Fleisch" (Seite 1418) auf die erheblichen Risiken für
den Menschen durch den Verzehr von mit Rinderwahnsinn verseuchtem
Rindfleisch hin. Die Gefahr gehe insbesondere vom britischen Rindfleisch
aus, da in Großbritannien die neuartige Rinderseuche BSE
grassiere.
BERLIN 1.7.1994 (khd). Berlins Verkehrsgesellschaft BVG hatte eine
verrückte Idee. Um den Fahrgastfluß in den Bussen zu
beschleunigen, so heißt es jedenfalls, dürfen seit Ende Mai die
Fahrgäste, die bereits einen Fahrschein oder Monatskarte haben, bis 20 Uhr an
allen Türen einsteigen. Das bislang erforderliche Vorzeigen der Fahrausweise
beim Fahrer entfällt.
1.10.1994 (khd). Es ist völlig klar: Damit fördert die BVG nicht
den Fahrgastfluß sondern die Schwarzfahrerei. Entsprechend hoch werden ihre
Einnahmeausfälle sein. Und beim Aus- und Einsteigen an den hinteren
Bustüren werden sich die Fahrgäste gegenseitig behindern. Es wird sicher
der Tag kommen, an dem die BVG diesen Unfug wieder cancelled.
5.4.2004 (khd). Es dauerte fast 10 Jahre, bis die BVG endlich verstanden hatte, daß sie wohl mit der freien
Türwahl einen schweren Fehler machte. Von heute an hat der Verkehrsbetrieb den
Einstieg an den mittleren und hinteren Bustüren abgeschafft. Alle
Fahrgäste müssen jetzt wieder dem Fahrer ihren Fahrschein zeigen oder einen
bei ihm kaufen. So will die BVG die Zahl der Schwarzfahrer senken und Mehreinnahmen
in Millionenhöhe kassieren.
HAMBURG 29.3.1993 (khd). In der heutigen Ausgabe des
SPIEGELs (13/1993, Seite 260264) wird über ein völlig neues
Infektionsprinzip in der Natur berichtet. Dabei geht es um die
Aufklärung der Ursachen der Rinderseuche
BSE, an der bereits 90.000
britische Rinder verendet sind, aber auch anderer Hirnleiden wie
Creutzfeldt-Jakob beim
Menschen. Es wird vermutet, daß die Natur ein unbekanntes
bösartiges Experiment gestartet habe, an dem der Mensch nicht ganz
unschuldig mit seinen Eingriffen in die Natur sei. Eine Gruppe um den
US-Neurologen Stanley Prusiner hält den BSE-Erreger für ein
"infektiöses Protein"
(Prion). In Deutschland
glaubt man eher an Viren, die sich verstecken.
Auf dem netzgekoppelten Mac-II der Abt. Wiss. Datenverarbeitung (Knoten WDVMAC) sowie im
AppleShare- Service »Max« des IfPnets steht bereits seit dem 6. Juli 1990 dieses
Mathematica in der inzwischen veralteten Version 1.2 zum Kennenlernen zur
Verfügung.
Für den Wissenschaftler und Politiker, der es versteht seine Gedanken in eine
Modellvorstellung, Hypothese oder sogar in eine Theorie zu gießen und diese dann in
der klaren und eindeutigen Sprache der Mathematik zu formulieren, wird Mathematica ein
sehr wertvolles Werkzeug sein, eben ein bicycle for the mind (Steve
Jobs).
Mathematica liegt inzwischen in der wesentlich erweiterten Version 2.0 vor. Dazu ist jetzt
das 4-seitige Merkblatt »wdv-notes Nr. 71« in der 4. Edition neu erschienen.
BERLIN 15.4.1986 (khd). Die landeseigene Berliner Verkehrs- Gesellschaft
(BVG) nennt es selbst einen BVG-Trumpf: Zum 1. Mai 1986 wird auch in Berlin
eine preisgünstige Jahresnetzkarte fürs Fahren mit Bus und U-Bahn
eingeführt. Darauf haben die Berliner lange warten müssen. Die persönliche
Karte (mit Foto) kostet 900,00 DM, die Übertragbare (ohne Foto) 990,00 DM. Ein
normaler Fahrschein mit Umsteigeberechtigung kostet ab 1. Mai 2,20 DM, die Sammelkarte mit
5 Fahrten mit Umsteigeberechtigung 6,00 DM und die 24-Stunden-Karte fürs Gesamtnetz
7,50 DM.
Bislang gab es in Berlin nur persönliche Gesamtnetz- Monatskarten zu 155,00 DM, was
im Jahr auf stolze 1860,00 DM kam. Dennoch eine richtige Umweltkarte, die die Leute vom
Auto hin zur BVG strömen läßt, ist die neue Jahresnetzkarte noch nicht.
Denn dazu ist sie noch zu teuer. Aber auch das wird Senat und BVG noch lernen.
12.7.1989 (khd). Über 3 Jahre mußten die Berliner noch warten. Und es
mußte auch erst Rot-Grün in der Stadt regieren, bis jetzt von der BVG
(aktueller Werbespruch: Immer besser. BVG) zum 1. Oktober 1989 eine richtige
Umweltkarte eingeführt wird. Diese neue übertragbare Gesamtnetzkarte wird bei
Einmalzahlung nur noch 580,00 DM/Jahr kosten.
Ein Mann ohne Charakter
20.10.2003 (khd). Liest man das mit einem zeitlichen Abstand von 7
Jahren und weiß dabei inzwischen, daß dieser 'Saubermann'
Manfred Kanther (gebeichtet am 14.1.2000 vor der Presse) jahrelang alle
Partei- Bilanzen der hessischen CDU von 1989 bis 1996 wissentlich
fälschte, um Millionen von Schwarzgeldern in Liechtenstein zu
verschleiern, dann fragt man sich: Wessen Geistes Kind ist dieser Mann, der
gelogen und betrogen hat? Und wie überhaupt konnte er
Bundesinnenminister werden?
[mehr]
Heute gelangen meistens nicht mehr die wirklich Besten in
Führungspositionen. Mit nur einem minimalen Aufwand (an Wissen)
kämpfen vermeintliche Eliten rücksichtlos um den raschen Aufstieg
zu den top-bezahlten Jobs. Um die Sache geht es diesen Leuten kaum noch.
Bei solcher Strategie der Optimierung der eigenen Laufbahn ist diesen
Menschen jedes Mittel recht, um bewährte Regulierungsmechanismen
außer Kraft zu setzen bis hin zu Lug und Trug. Und oben
angekommen werden von diesen Karriere- machern dann meist falsche
Entscheidungen gefällt sie wissen es nicht besser.
Nieten in Nadelstreifen
Günter Ogger, 1992
[Die größten Firmen-Pleiten
in Deutschland]
Information concerning BSE (Steve Dealler, England). Sehr gute Informationen!
Mad Cow Disease Home Page (USA). Hier findet man sehr umfangreiche
Informationen zu vielen Aspekten der BSE/CJD- Problematik, insbesondere
eine laufend aktualisierte Übersicht aller aktuellen Meldungen,
die dort archiviert werden (in Englisch).
IAO: Sehr viele BSE-Links, die laufend aktualisiert werden (Thorsten
Brinch, Lunderskov, Dänemark).
Bundesamt für Veterinärwesen. Gute Infos aus der Schweiz in
Deutsch. Es gibt auch eine
FAQ und eine
Tabelle
weltweit bestätigter BSE-Fälle.
Deutscher Gesundheitsminister. BSE-Infos: Völlige Fehlanzeige. Am
5.4.1996 erneut nichts zu BSE/CJD gefunden!
![]()
Deutscher Landwirtschaftssminister. BSE-Infos: Völlige
Fehlanzeige. Am 5.4.1996 erneut nichts zu BSE gefunden!
![]()
Institute for Animal Health (England).
Verlautbarungen der britischen Regierung, u. a. ein (geschönter)
Ablauf
der BSE- Ereignisse, der erst im November 1986 beginnt. Sie
wußten aber offensichtlich von BSE
bereits
seit 1983.
WHO Press Release vom 3. April 1996
The Prion Diseases (Stanley B. Prusiner, USA 1995).
Europeans at risk from Mad Cow Disease (1995).
Und noch eins: Der Schlüsselartikel Prionen- Erkrankungen
(The Prion
Diseases) von Stanley B. Prusiner zum Verständnis des
besonderen Erreger- Mechanismus des Rinderwahnsinns (BSE) ist bereits im
März 1995 im
Spektrum der
Wissenschaft (3/1995, Seite 4452), der deutschen Ausgabe vom
Scientific American (dort bereits im Januar 1995), erschienen. In
Deutsch! Und jeder Politiker hierzulande auch der
Bundeslandwirtschaftsminister hätte das lesen und verstehen
können...
[Prionen]
Das aktuelle Zitat:
Quelle:
Privat-TV SAT.1.
Zock doch mal ab Telekom
Das sagte Harald Schmidt in seiner Show
am 2. Januar 1996.
PEINE 29.10.1995 (khd). Das Vorbereiten von Bildern für
eine Veröffentlichung im World-Wide-Web ist nun noch leichter geworden.
Das jetzt von der Fachzeitschrift MacUser preisgekrönte Shareware- Programm
Grafikkonverter von Thorsten
Lemke kann in der aktuellen Version 2.1.5 noch mehr Grafikformate
unterschiedlicher Computerplattformen ineinander umwandeln. Es beherrscht
u. a. auch das Interlacing und das Format GIF-89a, wie es für den
Web gebraucht wird.
BERLIN/CHAMPAIGN 2.1.1992 (khd). A system for doing mathematics by
computer kennzeichnet (viel zu) bescheiden Stephen Wolfram, der Architekt von
Mathematica, selbst sein 1988 erschienenes geniales
Software- System für mathematische und andere Analysen. Mathematica wird die Welt der
Wissenschaften natürlich auch die der biologischen Wissenschaften sehr
nachhaltig verändern, urteilen bedeutende Wissenschaftler, andere sprechen sogar von
einer Revolution.
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