Living in a City  —  Reports aus Berlin     – Zum Report 6 khd
Stand:  6.2.2011   (45. Ed.)  –  File: Heimat/B/Bln/Ex/Bahnkonzepte_ab_1991.html




Diese Seite ist eine Ergänzung eines Berlin-Reports (Teil 6), aber auch Zusatzinformation zum „Report über die Anhalter Bahn“ (Revitalisierung) und zum „Report über den Neubau des Lehrter Bahnhofs“.

I n h a l t :



1991 — Eisenbahn-Ringkonzept der BIW

Eisenbahn-Ringkonzept der BIW von 1991
^   Das alternative Eisenbahn-Ringkonzept 720 der Bürgerinitiative Westtangente (BIW) von 1991. Das Konzept kommt ohne Nord-Süd-Tunnel und Zentralbahnhof aus. Stattdessen wird der vorhandene Eisenbahn-Innenring längs des S-Bahnrings ausgebaut und für den Fernverkehr mit vielfältigen Umsteigmöglichkeiten genutzt. Außerdem sollen (nicht eingezeichnet) auch Fern- und Regionalzüge über die Stadtbahn rollen und an den Bahnhöfen Zoo, Friedrichstraße und Ostbahnhof halten. IC = InterCity, IR = InterRegio.   (Umzeichnung: 2000 – khd)

Bahnstrecken von und nach Berlin:
  1 Rostock, Kopenhagen (Dänemark).
2 Mecklenburg-Vorpommern, Stralsund, Saßnitz, Malmö (Schweden).
3 Stettin (Polen).
4 Frankfurt an der Oder, Warschau (Polen), Moskau (Rußland).
5 Görlitz, Breslau (Polen).
6 Flughafen Schönefeld, Dresden, Prag (Tschechien), Wien (Österreich).
7 Teltow, Jüterbog, Leipzig, Nürnberg, München.
8 Halle.
9 Magdeburg, Braunschweig, Hannover.
10 Hamburg, Hannover, Köln.


Zu diesem innovativen Ringkonzept gibt es im Internet eine Kurzbeschreibung von Bernd Breitkopf. Darin wird auch auf die Streckenführung des Regionalverkehrs eingegangen.


1992 — Das Pilzkonzept der Deutschen Bahn

Pilzkonzept der Bahn       <   Das vielkritisierte Pilzkonzept der Deutschen Bahn für Berlin. Es wird 16 Jahre gedauert haben, bis im neuen Zentralbahnhof „Lehrter Bahnhof“ erste Züge halten. Unsere Vorfahren waren 1839 schneller. Nach nur 2 1/2 Jahren Bauzeit fuhren bereits 1841 die ersten Züge zwischen Berlin Anhalter Bahnhof und Köthen auf der „Anhaltischen Eisenbahn *. Bereits im Oktober 1838 fuhr in Berlin die erste Eisenbahn zwischen Potsdamer Bahnhof und Potsdam (Stammbahn). *

Der nördliche Eisenbahn-Innenring bildet den Hut, von dem die Züge in den neuen Nord-Süd- Tunnel abzweigen – den Stiel des Pilzes. Die Krempe ist die Stadtbahn mit den Bahnhöfen Ostbahnhof und Zoo, die auch einen direkten Anschluß zum ICE- Betriebswerk in Rummelsburg hat.
  (Umzeichnung: 2000 – khd)


[ „Drehscheibe Berlin – Pilzkonzept“   —   Broschüre der Deutschen Bahn vom November 2001 (1,2 MByte ]

Bahnstrecken von und nach Berlin:
  1 Teltow, Jüterbog, Leipzig, Nürnberg, München.
2 Mecklenburg-Vorpommern, Stralsund, Saßnitz, Malmö (Schweden).
3 Stettin (Polen).
4 Frankfurt an der Oder, Warschau (Polen), Moskau (Rußland).
5 Hamburg, Hannover, Köln.
6 Flughafen Schönefeld, Dresden, Prag (Tschechien), Wien (Österreich).
7 Magdeburg, Braunschweig, Hannover.


2003 — Eisenbahnknoten Berlin – Alle Strecken


Eisenbahnknoten Berlin
^   Der Eisenbahnknoten Berlin mit allen alten und neuen Strecken. In der (vergrößerten) PDF-Fassung dieser Grafik ist auch die Schrift lesbar. Interessant ist, daß der Bahnhof Zoo hier noch als gleichberechtigter Fernbahnhof ausgewiesen wurde (Roter Punkt). Aber der Bahnchef Mehdorn entschied dann wg. des Bahn-Börsenganges anders — gegen die Interessen der Metropole Berlin. Der Betrieb des neuen Lehrter Bahnhof (Hauptbahnhof) in der „Pampa“ soll keine Verluste einfahren. In hellem Grau sind die Autobahnen eingezeichnet. [In voller Größe]  (Grafik: 2003 – DB/khd)


Erläuterungen:
  AB Anhalter Bahn. Diese ist revitalisiert und geht am 28.5.2006 wieder in Betrieb.
AR Eisenbahn-Außenring.
A 10 Berliner Autobahnring. *
BBI Geplanter Großflughafen Berlin Brandenburg International (BBI).
BwG Bahnbetriebswerk Grunewald. *
BwR Bahnbetriebswerk Rummelsburg für ICEs. *
DB Dresdner Bahn. Diese muß noch revitalisiert werden.
GB Görlitzer Bahn.
IR Eisenbahn-Innenring. Der Südring muß noch revitalisiert werden
StB Stammbahn. Diese muß noch revitalisiert werden. *


2005 — Die Bahn verabschiedet sich vom Pilzkonzept


Es kracht zwischen Bahn und Senat

Berlin fühlt sich durch geänderte Fernverkehrs-Pläne hintergangen – und es gibt noch mehr Streitpunkte.

Aus:
Der Tagesspiegel, Berlin, 2. Juni 2005, Seite 9 (Berlin) von KLAUS KURPJUWEIT. [Original]

Neues Konzept der Bahn        
^   Das von der Deutschen Bahn zum Nachteil ihrer Kunden veränderte Pilzkonzept. Am Bahnhof Zoo und am Ostbahnhof werden u. a. keine ICEs mehr halten.   (Text+Repro: 2.6.2005 – khd)
BERLIN. Die Stadtentwicklungssenatorin fühlt sich hintergangen und auch sonst kracht es zwischen der Bahn und dem Senat gewaltig. Ingeborg Junge-Reyer (SPD) ist in diesen Tagen nicht als Einzige überrascht vom Verhalten des Unternehmens. Sie hatte die Pläne der Bahn, den Fernverkehr auf der Stadtbahn zwischen Ostbahnhof und Bahnhof Zoo fast komplett zu streichen kritisiert. Außerdem hat die Bahn die Landesregierung damit überrascht, sich nicht am Bau des Vorplatzes für den künftigen Bahnhof Südkreuz an der Papestraße zu beteiligen. Und auch beim Bau der geplanten S-Bahn-Strecke
S 21 vom Nordring zum neuen Hauptbahnhof sieht der Senat die Bahn als Bremser.

Bahnchef Hartmut Mehdorn und der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) versuchten gestern in einem Gespräch, die Wogen zu glätten. Das Zusammentreffen war schon vor einiger Zeit vereinbart worden. Zum Ergebnis wollten sich beide Seiten gestern nicht äußern.

Erst vor kurzem hatte sich Mehdorn beklagt, der größte Arbeitgeber der Stadt werde vom Senat nicht ausreichend unterstützt. Im Gegenteil: Bei der S-Bahn habe der Senat einen Vertrag durchgesetzt, der in den nächsten Jahren zu einem finanziellen Verlust führen werde. Vor wenigen Jahren hatte die S-Bahn bilanzmäßig noch einen Gewinn für die Bahn eingefahren.

Jetzt haben die neuen Pläne der Bahn die Berliner Verkehrspolitiker in Rage gebracht. Junge-Reyer will sich nicht damit abfinden, dass Fernzüge in Zukunft die Stadtbahn mit den Bahnhöfen Ostbahnhof und Zoo meiden. Auch sie sucht das Gespräch mit der Bahn. Diese will, wie berichtet, den Fernverkehr auf den Nord-Süd-Tunnel konzentrieren, der Ende Mai 2006 eröffnet werden soll. Bis auf wenige Ausnahmen würden ICE- und IC-Züge dann nur noch im unterirdischen Teil des künftigen Hauptbahnhofs und im neuen Bahnhof Südkreuz an der Papestraße sowie zum Teil in Spandau halten.

Aus fürs Pilzkonzept
BERLIN (khd). Nach den bisherigen Plänen sollte der Fernverkehr in Berlin auf mehrere Bahnhöfe (Ostbahnhof, neuer Lehrter Bahnhof, Bahnhof Zoo, Spandau und neuer Bahnhof Papestraße) verteilt werden. Dazu hatten der Bund, die Deutsche Bahn und der Berliner Senat das sogenannte Pilzkonzept entwickelt und verbindlich beschlossen.

Der nördliche Eisenbahn-Innenring bildet dabei den Hut, von dem die Züge in den neuen Nord-Süd- Tunnel abzweigen – den Stiel des Pilzes. Als Krempe sollte die Stadtbahn mit den Bahnhöfen Ostbahnhof und Zoo fungieren, die auch einen direkten Anschluß zum ICE- Betriebswerk in Rummelsburg hat.

Nun will die Deutsche Bahn fast alle Fernzüge über Spandau und den Nordring in Wedding in den Tunnel führen, um ihr neues Konzept eines einzigen Zentralbahnhofs zu realisieren. Auf der Stadtbahn gäbe es dann neben der S-Bahn fast nur noch Regionalzüge.

Und die Anwohner der Anhalter Bahn wären stärkerem Lärm ausgesetzt, da hier ab 2006 mehr Züge – als in den rechtskräftigen Plan- feststellungsbeschlüssen vom 2001 und 2002 vorgesehen – verkehren würden. Auf die Bahn könnte eine Klagewelle zurollen.
Die Bahn habe damit die gemeinsam mit dem Senat Anfang der Neunzigerjahre entwickelte Planung verlassen, kritisierte die Sprecherin der Stadtentwicklungsverwaltung, Petra Rohland.

Demnach sollten die Züge im Nord-Süd-Verkehr durch den Tunnel und diejenigen im Ost-West-Verkehr Richtung Ruhrgebiet und Frankfurt (Main) über die Stadtbahn fahren. Dort will die Bahn jetzt nur noch je drei Züge am Tag nach Amsterdam und Warschau einsetzen sowie einige ICE-Züge am frühen Morgen und am Abend, wenn die Züge ohnehin aus dem Betriebswerk Rummelsburg kommen oder dort hinfahren müssen.

Aus dem Nord-Süd-Tunnel können die Züge das Betriebswerk in Rummelsburg nur über Gesundbrunnen und den östlichen Teil des Innenrings erreichen. Diese Strecke wird derzeit ausgebaut.

Mit der Konzentration auf den Nord-Süd-Tunnel wolle die Bahn Fahrgäste zu den neuen Bahnhöfen Südkreuz und Hauptbahnhof zwingen, damit vor allem im Hauptbahnhof die dort vorgesehenen Geschäfte genügend Kunden finden, wirft Christfried Tschepe, der Vorsitzende des Fahrgastverbandes IGEB, der Bahn vor.

Zudem seien die teuer gebauten Röhren ohne zusätzliche Züge nicht ausgelastet, so lange es keinen Zubringer-Verkehr zum Flughafen in Schönefeld gebe. Die Bahn wollte sich zu ihren Plänen nicht weiter äußern. Eine Entscheidung sei noch nicht gefallen, sagte ein Sprecher.

[31.05.2005:
Der Hauptbahnhof wird ein Geisterbahnhof]  (BERLINER ZEITUNG)
[31.05.2005: Fernzüge am Zoo: Bahn will höchstens noch 5 pro Tag]  (BERLINER MORGENPOST)
[01.06.2005: Bahn will auch Ostbahnhof vom ICE-Verkehr abkoppeln]  (DER TAGESSPIEGEL)
[02.06.2005: Es kracht zwischen Bahn und Senat]  (DER TAGESSPIEGEL)
[02.06.2005: ICE nur zum Lehrter Bahnhof]  (BERLINER MORGENPOST)
[02.06.2005: Auf dem falschen Gleis]  (BERLINER MORGENPOST)
[03.06.2005: Gegen die Fahrgäste]  (BERLINER ZEITUNG)
[05.06.2005: Die unergründlichen Wege der Bahn]  (DER TAGESSPIEGEL)



2006 — Das realisierte Pilzkonzept

Berlins Fernbahnhöfe ab 28.5.2006
^   Berlins Fernbahnhöfe ab Sommer-Fahrplan 2006 (28. Mai 2006). Der Bahnhof Zoologischer Garten (Zoo) ist als Fernbahnhof tatsächlich entfallen. In der Mitte der ‚Spinne‘ sitzt nun der neugebaute „Hbf“ (Hauptbahnhof), wie ihn die Deutsche Bahn einfaltslos nennt. Für die Berliner bleibt es beim Traditionsnamen „Lehrter Bahnhof“, der halt in der Neubauvariante die Funktion eines Hauptbahnhofs bekommen soll. Auch Flughäfen haben meist einen richtigen Namen und nicht nur eine bürokratische Bezeichnung. Solche eignen sich allenfalls für einen Zusatz in Klammern.   (Grafik: 2005 – DB/khd-modif)


Berlins Fernbahnhöfe ab 2006:
  Hauptbahnhof
(Lehrter Bahnhof)
1,3 Milliarden Euro – so viel soll nach bisherigen Schätzungen der neue Kreuzungs- Bahnhof gekostet haben, der am Rand des Regierungsviertels entstand und am 28. Mai 2006 eröffnet worden ist. Vom Untergeschoß ist es ein weiter Weg zu den Bahnsteigen auf der Stadtbahn – die DB empfiehlt 8 Minuten Umsteigezeit. Von hier aus dauert eine ICE-Fahrt nach Leipzig normalerweise 73 Minuten, nach Hamburg 96 und nach Hannover 99 Minuten. Nach Dresden dauert die Reise 2 Stunden + 11 Minuten, nach Stralsund 2 Stunden + 47 Minuten.
Gesundbrunnen
(Nordkreuz)
Bis 1952 konnte man vom Gesundbrunnen an die Ostsee reisen – das ist ebenfalls vom 28. Mai 2006 an wieder möglich. Von dem Bahnhof, der dort gebaut wird, brauchen die Züge nach Stralsund 2 Stunden + 41 Minuten, nach Rostock 3 Minuten weniger. Und wann geht es wieder via Saßnitz — Trelleborg durchgehend nach Malmö und Stockholm?
Südkreuz
(Papestraße)
Für 115 Millionen Euro wurde am früheren S-Bahnhof Papestraße seit Oktober 2003 ein neuer Fern- und Regionalbahnhof gebaut. Als Besonderheit bekommt die Station in Sichtweite der Stadtautobahn A 100 ein Parkdeck für mehrere hundert Autos. Von hier aus fährt der ICE nach Hamburg (in 110 Minuten) und über die Anhalter Bahn nach Leipzig in 66 Minuten.
Ostbahnhof In dieser Station, die auf das Jahr 1842 zurückgeht und schon 5 Mal den Namen gewechselt hat, fahren ab Mai 2006 keine Fernzüge nach Nord- und Süddeutschland mehr ab. Es bleiben zum Beispiel von hier Hannover (110 Minuten) und Frankfurt am Main (4 Stunden + 19 Minuten) direkt erreichbar.
Lichtenberg Hier starten vor allem Züge in Richtung Osten (Polen und Rußland), wobei der EC nach Warschau bereits am Hauptbahnhof (oben) startet.
Spandau Hier halten ICE-Züge, die in Richtung Westen (Köln/Hannover) oder Südwesten (Stuttgart/Kassel) sowie nach Nordwesten (Hamburg) fahren.
Wannsee Von hier starten nach wie vor die Auto-Reisezüge nach Avignon, Bozen, Innsbruck, Lörrach, München, Narbonne, Salzburg, Verona, Villach, Wien.
Zoo 1884 hielt hier erstmals ein Fernzug. Nach 122 Jahren ist am 27. Mai 2006 mit dem Fernverkehr mit ganz wenigen Ausnahmen (Nachtzüge) Schluß. Nicht nur eine Bürgerinitiative fürchtet die Verödung der West-City. Ansonsten verkehren hier die Regional-Expreßzüge RE 1, 2, und 7 sowie manche Regionalbahnen


2006 — Umsteigeknoten in Berlin ab 28.5.2006

Umsteigeknoten ab 28.5.2006
^   Mit der Inbetriebnahme des neuen Hauptbahnhofes (Hbf) und des Nord-Süd-Eisenbahntunnels sowie den neuen Bahnhöfe Gesundbrunnen, Potsdamer Platz und Südkreuz (Papestraße) gibt es nun vielfältigere Umsteige-Möglichkeiten zwischen S-Bahn, U-Bahn (U 2, U 8, U 9) und dem Regional- und Fernverkehr. Ein nicht eingezeichneter Knoten zum Regionalverkehr ist noch der Bahnhof Friedrichstraße (zwischen Alex und Hbf), der per S-Bahn (S 1, S 2, S 25) und U-Bahn (U 6) erreicht werden kann.   (Umzeichnung: 2006 – khd)


2006 — Was ist noch zu tun?

Auch nach Eröffnung des Eisenbahn-Knotens Berlin gibt’s noch reichlich Arbeit:
  1. Den Hauptbahnhof vollenden (Dach verlängern, die richtige Decke einbauen usw.). *
2. Revitalisierung der Dresdner Bahn (angeblich soll das bis 2011 erledigt sein).
3. Revitalisierung der Nordbahn in Richtung Rostock und Stralsund. *
4. Wiederherstellung des direkten Eisenbahnverkehrs nach Skandinavien mit EC/IC-Zügen.
5. Ertüchtigung der Strecke nach Szczecin/Stettin (Polen). *
6. Ertüchtigung der Ostbahn-Strecke nach Kostrzyn/Küstrin (Polen).
7. Neubau des Ostkreuzes mit Verbindungen zwischen Ring und Stadtbahn.
8. Bahnanschluß des künftigen Großflughafens BBI in Schönefeld.
9. Revitalisierung des Südrings mit Güterbahnhöfen. *
10. Revitalisierung einiger Vorortstrecken der S-Bahn. [mehr]
11. Strecke nach Frankfurt an der Oder leistungsfähiger machen.
12. München – wie 1996 versprochen – per Bahn in 4 Stunden erreichbar machen.
13. Strecke nach Wien über Prag leistungsfähiger machen.
14. Revitalisierung der Stammbahn zwischen Gleisdreieck und Potsdam. *
15.  
16.  
17.  
18. Und noch eine Vision Eine superschnelle europäische Magnetbahn-Verbindung (Transrapid) von Paris über Berlin nach Moskau auf folgender völkerverbindenden Neubautrasse: Paris — Brüssel — Frankfurt/Main (Flughafen) — Leipzig — Berlin-Schönefeld (BBI) — Frankfurt/Oder — Warschau — Moskau. Ein erster Bauabschnitt könnte Berlin — Warschau sein. *


Quellen und ergänzende Links:  Erinnerungen + Internet + mein Archiv. (Last Update: 20.10.2009)


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