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Es fehlt schlicht an wirklich attraktiven Einkaufsmöglichkeiten. Allenfalls kann man in den Arkaden am Potsdamer Platz und um den Bahnhof Friedrichstraße herum eine größere Warenvielfalt in guter Qualität zu bezahlbaren Preisen antreffen. Und natürlich sind das Lafayette, Strauss 1902 und Dussmann in der Friedrichstraße Spitze. Aber in der ganzen Gegend fehlt ein solides Kaufhaus mit breitem Warenangebot oder eine große moderne Mall vom Typ der Les Halles in Strasbourg (130 Läden), wo man alles kaufen kann.
Das verwundert schon sehr. Zumal die Berliner Stadtplaner nach der Vereinigung versprachen, sich steuernd (mit Text- Bebauungsplänen) in den Wiederaufbau der vielen zentralen Brachen einzumischen. Nun gab es bis 1945 in der Gegend ein großes weltbekanntes Kaufhaus das Wertheim am Leipziger Platz. Noch ist das Grundstück nicht bebaut, denn es gab viel Streit um das Eigentum. Es soll nun aber dem angeschlagenen Karstadt- Konzern als Rechtsnachfolgerin von Wertheim gehören. Aber Karstadt ist offensichtlich mit seinen vielen Zukäufen derart beschäftigt, daß es bislang noch nicht kundgetan hat, ob es hier selbst wieder ein großes Kaufhaus hinstellen will.
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[17.06.2003: Leipziger Platz Entwurf des Bebauungsplans Nord I-15a]
(Gespiegelt:
)
[03.02.2004: Der endlose Streit um die Wertheim-Grundstücke in
Berlin] (DeutschlandRadio Berlin)
Um so mehr verblüfft es, daß der Berliner Senat bei der
Bebauungsplanung
I-15 die Wertheim- Grundstücke ausdrücklich ausgeklammert hat. Denn
unabhängig vom Rechtsstreit um das Eigentum der Grundstücke hat das Land
Berlin das Hoheitsrecht der Bebauungsplanung. Es kann recht genau festlegen, was auf
einem Grundstück gebaut werden kann und was nicht. Wenn nun der
Stadtentwicklungssenator an dieser Stelle kein großes Kaufhaus mehr
wünscht, dann hätte er aber als Senator mit Weitblick dafür sorgen
müssen, daß in dieser Gegend auf einem anderen freien Grundstück
baurechtlich ein großes Kaufhaus oder eine Mall hätte entstehen
können. Warum ist das nicht geschehen?
[11.12.2004: Berlin drohen Millionenklagen Jüdische Alteigentümer
müssen entschädigt werden] (BERLINER ZEITUNG)
Inzwischen sind bereits alle Eigenartikel des Magazins die
Old News wieder
online. Das sind rund 700 Kurzartikel, die während des 7 1/2-jährigen
Bestehens seit Ende 1995 zu fast allen Themen der Telekommunikation
veröffentlicht worden sind. Auch wenn noch die meisten Beleg- Links nicht
funktionieren, können diese Informationen nützlich sein. Geben sie doch
einen guten Überblick des Aufbruchs des T-Markts in die Marktwirtschaft. Und
auch künftig sollen zu besonders interessanten TK-Themen Artikel erscheinen
auf meiner Homepage
(Beispiel MMS,
Beispiel Lkw-Maut,
Beispiel Handy-Smog).
[Site-map von "t-off"]
[Old News Artikel-Liste]
Hinweis: Die in der Site-map mit einem * markierten Webseiten sind bereits wieder
online.
BERLIN 27.1.2004
(khd/sp). Mit einem
satellitengestützen Maut-
System zum Erfassen und Abrechnen von Straßenbenutzungs- Gebühren
wollte Deutschland die Innovationskraft seiner Wirtschaft beweisen.
Stattdessen entwickelte sich das ehrgeizige Projekt zum Desaster und
zu einem Lehrstück über hilflose Politiker und überforderte
Manager, wie der SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe schreibt (5/2004,
Seite 5461).
[mehr
Technisch gesehen waren es vor allem Software- Fehler in den komplexen On-Board- Units
(OBUs), die das Desaster
verursachten. Und Stolpe sieht als Hauptursache den Hochmut der
Unternehmen
DaimlerChrysler Services und
Deutsche Telekom. Er reichte so weit, daß diese der Noname- Firma OMP in
Paderborn die höchst diffizile Software- Entwicklung für die OBUs
überließ, in der Öffentlichkeit aber damals von IBM und SAP sprachen.
Zudem war es völlig realitätsfern in nur 11 Monaten das anvisierte
HighTech- System auf die Beine zu stellen. Immerhin soll inzwischen das Herz
des Maut- Systems in einem Bunker bei München funktionieren. Hier hat die
T-Systems ein riesiges
Computer- Zentrum installiert, wo die Maut- Daten ausgewertet und die Rechnungen
geschrieben werden sollen.
Bei den Verhandlungen zwischen
TollCollect und dem Verkehrsministerium zeichnet sich jetzt eine mögliche
Einigung ab. Stolpe will sich sogar mit einer Fehlerrate von bis zu 5 % bei der Maut- Abrechnung
zufriedengeben. Starttermin der Lkw-Maut könnte der Januar 2005 sein.
Allerdings müssten die OBUs dann zunächst in einer abgespeckten Version
arbeiten. Diese OBUs-light wären nicht in der Lage, das gespeicherte
Kartenmaterial automatisch zu aktualisieren.
Ob sich Verkehrsminister Manfred Stolpe auf den Vorschlag einläßt, ist
noch offen. Einerseits haben seine Juristen signalisiert, daß der Vertrag
durch die Änderung der technischen Spezifikationen einseitig von
TollCollect gebrochen werde und damit ein neuer Kündigungsgrund vorliege.
Andererseits zeigte sich der Verkehrsminister nicht abgeneigt, die OBU-light-
Variante vorerst zu akzeptieren hofft er doch noch immer auf den
Exportschlager. Zumal offensichtlich IBM und Siemens bereit sind, dem
TollCollect- Konsortium beizutreten oder bei der Software zu helfen.
[mehr]
[17.07.2002:
Bund entscheidet sich für HighTech-Maut]
Wir kennen das schon: Die deutsche Industrie ist wg. ihrer miserablen Manager schon
seit langem nicht in der Lage, HighTech- Projekte anzugehen und bis zur Marktreife zu
entwickeln und damit vor allem weltweite Standards (mit entsprechenden Lizenz-
Einnahmen) zu setzen. Nur
gute Autos oder
tolle (Werkzeug-) Maschinen bauen zu können, reicht nicht mehr aus. Zumal das
wg. der vielen Mechanik sowieso kein richtiges HighTech ist.
Daß nun die deutschen Mißstände im
Jahr der
Technik im
Jahr der
deutschen Innovation so deutlich werden, ist zwar peinlich hoch zehn, aber
vermutlich äußerst heilsam.
Natürlich gibt es auch hierzulande Ausnahme- Entwicklungen wie die
Windmühlen,
Flüssigkeitskristalle,
MP3-Norm und
Solarzellen. Deutschlands
Ingenieure verstehen schon etwas von moderner Technik.
Aber wir erinnern uns: Wo ist die wegweisende Entwicklung eines deutschen Computer-
Systems oder Mikroprozessors (z. B. auf Photonenbasis)? Wo sind die wegweisenden
Programmier- Tools aus deutschen Software- Häusern (z. B. Desktop- Publishing,
Digital- Fotografie, digitaler Tonfilm usw.)? Wo sind die wegweisenden digitalen
TK/IT- Entwicklungen wie
TCP/IP,
xDSL- Technik,
Voice-over-IP,
UMTS (nur beim Lizenzzahlen
war man Spitze),
Fiber- Technik? Und wer hat die
WLAN- Technik zum drahtlosen
Surfen entwickelt? Wo ist das lukrative deutsche Satelliten- System vom Typ
ASTRA (im Weltraum
1986
verglüht)? Wo sind die epochalen deutschen Entwicklungen bei digitalen
Speichern (Stichwort CD, DVD,
Speicher- Sticks, Polymer- Speicher)? Noch nicht einmal einen bereits
groß angekündigten
BSE- Bluttest hat die deutsche Industrie bis heute auf die Reihe gekriegt. Und wo
bleibt die deutsche Magnetschwebebahn, die sich mit dem herkömmlichen
Schienennetz verträgt? Fragen über Fragen an die deutschen Manager. Oder
sollte man sie besser gleich an die allgegenwärtigen Konzern- Juristen
stellen...
Ach, und dann ist da noch was: Dem
halbstaatlichen
Marktführer Deutsche
Telekom immer vielversprechender Propagandist und Herr über die meisten
IP-Backbones und
TK-Kundenanschlüssen in
Deutschland ist es in gut 10 Jahren nicht gelungen, eine bezahlbare Flat-rate (510
Euro/Monat) für den Zugang
zum Internet einzuführen. Allein diese von der Politik gestützte
Unverfrorenheit zeigt, daß man hierzulande nicht aufs ehrliche Geldverdienen
mit Innovationen sondern aufs reine Abzocken fürs Nichtstun setzt. So bei der
BankGesellschaft Berlin
und jetzt auch bei TollCollect.
Sie wollen alle nur die Republik abzocken. Und es hat sehr lange gedauert, bis das
auch die Bundesregierung
verstanden hat. Denn auch diese ist seit über 20 Jahren schlecht gemanagt, was
allein die Zahl der Arbeitslosen
belegt. [mehr]
[27.11.2003:
Murks in Germany Von Mautpleite, ICE-Pannen und...] (DIE ZEIT)
HANOI/GENF 25.1.2004 (bse-p/info-radio). Die auf den Menschen übertragbare Vogel-
Grippe breitet sich in Asien weiter aus. Auch aus Indonesien wird bekannt, daß
Hühner massenhaft an der Geflügel- Pest verendet sind. Es sind jetzt 7
asiatische Länder betroffen: Indonesien, Japan, Kambodscha, Laos,
Süd- Korea, Thailand und Vietnam. Bislang sind 7 Menschen an den Folgen
gestorben.
[WHO: Disease Outbreak News]
Sollte der auch als Geflügel- Pest bekannte Virus der Vogel- Grippe (H5N1) sich
mit dem Erreger der gewöhnlichen Grippe verbinden, befürchtet die
WHO verheerende Auswirkungen. Die
WHO geht auf der Grundlage von Mustern der Vergangenheit davon aus, daß
große Grippe -Epidemien im Durchschnitt drei- bis viermal in jedem Jahrhundert
auftreten. Bei der schlimmen Grippewelle in den Jahren 1918 bis 1920
(Spanische Grippe) erkrankten rund 500 Millionen Menschen weltweit und
daran starben etwa 40 bis 50 Millionen, weitere Epidemien folgten 1957/58 und
1968/69. [Medizin-Chronik]
Fachleute sind sich darüber einig, daß eine erneute Pandemie
unausweichlich ist und möglicherweise unmittelbar bevorsteht
(The Lancet, Band 363, Seite
257). An der Entwicklung eines Impfstoffes wird fieberhaft gearbeitet.
[mehr]
[21.12.2000: Katastrophenplan für aggressive Grippewelle] (SPIEGEL)
1.2.2004 (khd/info-radio). In Vietnam könnte es nach Angaben der WHO
bereits zu einer Infektion mit Vogel-Grippe zwischen Menschen gekommen sein. Danach
sollen sich 2 Schwestern, die an der Vogel-Grippe gestorben sind, bei ihrem ebenfalls
verstorbenen Bruder angesteckt haben.
[WHO: Disease Outbreak News]
16.2.2004 (khd/info-radio). Es hat sich nicht bestätigt, daß sich
die beiden Schwestern bei ihrem Bruder mit der Vogel-Grippe angesteckt haben. In
Fernost sterben immer mehr Zugvogelarten an der Vogel-Grippe. In Bangkok wurden
jetzt sogar verendete Störche aufgefunden. Infizierte Zugvögel
könnten die Vogel- Grippe im Frühjahr auch nach Europa einschleppen.
Gefährdet wären hierzulande zunächst die Geflügel-Farmen.
24.2.2004 (khd/info-radio). Inzwischen hat die Vogel-Grippe die USA erreicht.
In 4 Bundesstaaten darunter Texas ist der Grippevirus nachgewiesen
worden. Die EU hat deshalb ab sofort alle Importe von Geflügel und
Geflügel-Produkten aus den USA verboten.
CUPERTINO 24.1.2004 (khd).
Heute vor 20 Jahren startete der
amerikanische Computer- Hersteller
Apple den Verkauf des Macintosh Computers (Mac). Für den Preis von 2495 $
erhielt man einen kleinen Schreibtisch- Computer auf der Basis von Motorolas
Prozessor- Chip 68000, der mit einem Takt von 8 MHz lief. Aus heutiger Sicht war der
erste Mac äußerst bescheiden ausgestattet: Nur 128
kByte RAM (Arbeitsspeicher), ein 3,5''- Floppydisk- Laufwerk mit 400 kByte
Speicherplatz und ein kleiner 9''- Bildschirm (S/W), 1 Keyboard, 1 Maus, aber
keine Festplatte.
Es war der Macintosh
Computer, der den Weg zum modernen,
benutzerfreundlichen Arbeitsplatzcomputer bahnte. Viele Merkmale eines Macintosh
werden bei den PCs heute nun auch als selbstverständlich angesehen. Bei anderen
Merkmalen z. B. dem "Plug & Play" ist der PC allerdings noch immer
Meilen vom gegenwärtigen Stand des Macintosh entfernt, schrieb ich im
Januar 1991 im Merkblatt »wdv-notes Nr.
318«. Und daran hat sich auch 2004 nicht allzuviel geändert.
[12.01.1991: Der Apple Macintosh Vorbild in der Computerwelt] (khd)
DÜSSELDORF 20.1.2004 (khd). Nun wird es ernst. Die viel
kritisierten RFID-Chips sollen noch in diesem Jahr Einzug in
Läden halten. Die mächtige Metro-Gruppe will hierzulande den Vorreiter spielen und das
RFID-System bis Ende 2004 in
Deutschland einführen. In den neuartigen Chip- Etiketten ist die genaue
Produktkennung im EPC-Code
gespeichert, die per Funkabfrage mitgeteilt werden kann. Sie sollen
u. a. die aufgedruckten EAN-
Barcodes (Strichcodes) und die optischen Scanner an den Kassen ablösen.
Der Groß- und Einzelhandel erhofft sich durch die RFID-Etiketten eine weitere
Rationalisierung, um so Kosten zu senken. Allerdings sind diese Etiketten mit
0,50 bis 1,00 Euro pro Stück noch relativ teuer. Erst wenn sich die RFID-
Etiketten billiger produzieren lassen (einige Cent), wird mit einem breiten Einsatz
gerechnet.
RFID sei eine Warenmarkierungstechnik mit gravierenden gesellschaftlichen
Folgen, die beim Mißbrauch bis hin zum Verlust der Käufer-
Anonymität und der Bedrohung bürgerlicher Freiheiten
führen könne, heißt es in einem
Positions- Papier des Bürgerrechtsvereins
FoeBuD.
Es gibt aber auch Verbraucher, die in einem Haushaltsbuch all ihren Ausgaben
festhalten. Diese hoffen, daß ihnen die RFID- Technik zusammen mit ihrem PC
endlich Erleichterung beim Aufzeichnen der Einkäufe ermöglicht. Zwar hatten
sie das schon einmal erhofft, als damals die EAN- Strichcodes eingeführt wurden. Aber brauchbare
PC-Software zur privaten Auswertung der EAN- Nummern war dann nicht erhältlich.
Und so wird es wohl auch bei der RFID-Technik werden. Denn Industrie und Handel
haben kein Interesse daran, daß die Kunden Vorteile durch die Einführung
der RFID-Chips haben.
[18.09.2003: Schaltkreis in der Milchtüte] (DIE ZEIT)
BERLIN 16.1.2004 (khd).
Gestern erschien die 500. Ausgabe der BSE- Page mit Informationen zum Rinderwahnsinn BSE sowie
Infos und Links zum Gift im Essen. Das Thema BSE ist auch nach über 10 Jahren noch
immer brisant und aktuell, wie gerade die
Schlampereien bei den BSE- Tests zeigen. Auf meiner BSE- Seite sind seit 1993 mehr als
400 selbst recherchierte Artikel erschienen und archiviert worden. Der Umfang aller zur BSE- Page gehörenden Web- Seiten beträgt zur Zeit rund
5,5 MByte. [mehr]
Besondere öffentliche Beachtung fand die 2-teilige Chronik der BSE- Krise
(1. Teil: 1920 1999,
2. Teil: Ab 2000), die bereits in der
107. aktualisierten Edition erschienen ist. Diese seit 1995 im Internet publizierte
Chronik wird häufig zitiert und diente vielfach als Basis für
weiterführende Arbeiten von Schülern, Studenten und Institutionen. Ein Teil
dieser Studien ist im Internet veröffentlicht.
Einige Beispiele:
Zum Betrachten der digitalen Mars- Fotos der NASA, die in der Rot-Grün- Technik zu
uns kommen, ist eine Brille mit einer roten und einer grünen Folie notwendig damit
beim Betrachten der 3D- Eindruck erzielt wird. Bei der RDS- Technik ist hingegen keine
Brille erforderlich. Die beiden Teilbilder eines für das linke und eines
für das rechte Auge sind in einem Stereogramm besonders raffiniert
verschachtelt vereinigt. Durch ein etwas schielendes Betrachten kann damit der 3D-Eindruck
im Gehirn des Betrachters erzeugt werden.
Die RDS-Technik wurde erstmals 1986 durch Bela Julesz in Vision Research (Vol.
26, 16011612) beschrieben. Und von Dror Bar-Natan gab 1991 im
Mathematica
Journal (Vol. 1, No. 3, 6975) einen brauchbaren in der Sprache
Mathematica (Mma) formulierten
Algorithmus zur Berechnung solcher Stereo-Bilder an.
Ich erprobte 1991 diesen Algorithmus mit der Napfkuchen- Funktion. Das damals
berechnete Stereogramm ist sehr eindrucksvoll. Denn es zeigt eine enorme Tiefe des Raumes.
Publiziert ist das Ergebnis in den »wdv-notes« unter der Nr. 98 im PDF-Format.
Hinweise: Der 3D-Effekt ist nur beim Original im PDF-Format zu sehen. Klicken
Sie auf das obige Muster des Stereogramms, um die eigentliche PDF-Datei (148 kByte) zu
laden. Die zur Berechnung benutzte Mma-Package "RDSPlot" ist enthalten im Zip-Archiv
"TMJ-1.3.zip" im Ordner "BAR-NATA" des Ordner "PACKAGES",
was es kostenlos gibt.
[Wolfram Research (Champaign, USA): Mathematica]
Da sei es extrem unvernünftig gewesen, daß die Politik im Land
Brandenburg aber auch im
Land Berlin [Ed: die das Abwandern von
Steuerzahlern verhindern wollte], nicht mit Nachdruck dafür gesorgt habe, daß
eine im Speck- Gürtel liegende Wachstums- Region solide und
rechtzeitig an den öffentliche Nahverkehr (hier Regional- oder S-Bahn) im
Verflechtungsgebiet mit der Metropole Berlin angeschlossen worden ist, kritisieren nicht
nur Umweltschützer. Die Politik habe nur dafür gesorgt, daß das Gebiet um
Ludwigsfelde hervorragend per Lkw und Auto erreichbar ist, heißt es.
[26.12.2003: Revitalisierung der Anhalter Bahn]
Aber primär muß immer der ÖPNV revitalisiert bzw. ausgebaut
werden, auch um allen Bürgern nicht nur Autofahrern
verläßliche (neue) Fahrmöglichkeiten zur Arbeit bzw. zum Wohnen zu
signalisieren, so daß diese ihre ganz individuellen Entscheidungen bezüglich
der Wahl des Arbeitsplatzes und des Wohnortes treffen können. Das lernt jeder Student
der Stadt- und Regional- Planung im ersten Semester.
Landrat Giesecke hat also recht, wenn er die besondere Bedeutung der Infrastruktur betont.
Dazu gehört aber auch die (Eisen-)Bahn zum Transportieren von Menschen und
Gütern in größeren Mengen. Der Landkreis Teltow- Fläming hätte
schon Anfang der 90er-Jahre Geld zum
Wiederaufbau der durch die Teilung 1952 unterbrochenen
Anhalter Bahn zuschießen sollen,
so daß ab 1996 zumindest ab/bis Lichterfelde- Ost (S-Bahn- Anschluß seit
dem 28.5.1995) wieder Regionalzüge ins Umland hätten verkehren können.
Aber Anfang 2004 fast 15 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer ist noch
nicht einmal wieder der Regionalbahnhof in Lichterfelde- Ost (früher Groß
Lichterfelde) entstanden. Die Entscheidung, dieses alles erst im
Rahmen des Projekts Eisenbahn- Knoten Berlin bis 2006 zu realisieren, war ein
Riesenfehler. Es ist dieser Größenwahn von Politikern, der die Planungen
bestimmt. So kam man um 1992 sogar auf die Idee, den teuren und nicht mit der normalen Eisenbahn
kompatiblen Transrapid über die neue Nord-Süd-Trasse von Hamburg kommend
via Berlin nach Dresden schweben zu lassen. Schließlich brauche man endlich eine
Vorzeigestrecke für die deutsche Magnetschwebebahn, hieß es.
Die Wähler werden solche eklatante Fehlplanung bei anstehenden Wahlen und vor allem bei der
Volksabstimmung zur Vereinigung von Berlin mit Brandenburg im Hinterkopf haben.
Nun mag das mit den Pfannkuchen nur ein (ganz persönlicher nicht
repräsentativer) Eindruck sein, aber im Dezember 2003
veröffentlichte das Kölner Institut für Angewandte
Verbraucherforschung (IFAV) eine neue
wissenschaftliche Preis- Studie. Danach sind seit der
Einführung des Euro- Bargelds vor
genau 2 Jahren jedes 2. Produkt teurer geworden und das nicht nur wg. der
(überlagerten) Inflationsrate. Bei einzelnen Artikeln stellten die Forscher sogar
Preissteigerungen von über 100 % fest. Und das ist die Liste der Extrem- Abzocker.
Im Juni 2004 sind Wahlen zum Europäischen Parlament. Und solle die Wahlbeteiligung
nicht in den Keller abrutschen, dann müsse die Bundesregierung jetzt wirksame
Maßnahmen ergreifen, um der Extrem- Abzockerei (vor allem im Dienstleistungsbereich)
Einhalt zu gebieten. Denn vermutlich lasteten die Wählern die starken
Preissteigerungen Europa an, sagen Verbraucherschützer. Vielleicht helfe ja
zunächst ein virtueller Pranger im Internet, wo laufend die
Preistreibereien mit Roß und Reiter benannt (angeprangert) werden.
Die Politik (Regierung + Opposition) habe im Rahmen der aktuellen Reformen den
Bürgern reichlich finanzielle Opfer auferlegt. Deshalb müsse sie nun endlich
auch etwas für die Entlastung der Verbraucher tun zumal wenn der Aufwand
dafür gering sei, heißt es bei unabhängigen Verbraucherschützern.
[30.03.2002: Der Euro ist ein Teuro]
Noch sieht es hier nach Modelleisenbahn aus. Denn die Gleise der Fernbahn
müssen noch mit Schotter verfüllt und verschweißt werden. Auch
die Oberleitungen sind noch nicht gespannt. In Richtung Thermometer- Siedlung
ist sogar noch Platz für ein weiteres Gleispaar.
Am 28. Mai 2006 soll es dann soweit sein. Hier werden dann erstmals ICE- und
Regionalzüge mit Tempo 160 km/h langbrausen. Und Berlin hat seine
nun moderne Anhalter Bahn wieder und die Thermometer- Siedlung
muß
völlig ungeschützt den Lärm ertragen...
(Foto: 24.12.2003 khd)
Bahnstrom kehrt nun nach über 120 Jahren in der Form von hochgespanntem
Wechselstrom nach Lichterfelde zurück [Ed: die 1. Elektrische fuhr mit
Gleichstrom]. Die neue Anhalter Bahn wird von vornherein elektrifiziert. Auf der Strecke
sollen ab 2006 ICEs und ICs mit südlichen Zielen wie Leipzig, Frankfurt/Main,
München sowie Regional- Bahnen ins Umland verkehren. Über den Berliner
Eisenbahn- Außenring, den die Anhalter Bahn bei Genshagener Heide schneidet
können Züge auch in westliche oder östliche Richtungen (um-) geleitet
werden. Der Ausbau der parallelen
Dresdener
Bahn, die von der Anhalter Bahn in Höhe des S-Bahnhofs Priesterweg abzweigt
und durch Marienfelde und Lichtenrade führt, verzögert sich.
BERLIN 25.12.2003 (khd-A322). Im 19. Jahrhundert baute in Berlin jede private Eisenbahngesellschaft
es gab damals noch keine einheitliche Staatsbahn ihren eigenen
Endbahnhof. Und so gab es dann schließlich 8 Kopfbahnhöfe
verteilt übers ganze Stadtgebiet:
Anhalter Bahnhof (heute steht nur noch das Portal),
Der Bau der Stadtbahn (1875 1882), des Ringes (1867 1877) und der U-Bahn
sowie die Entwicklung des Omnibus- und Straßenbahn- Verkehrs brachten zwar
Erleichterung, aber grundsätzlich blieb die im Wildwuchs entstandene
Bahnhofssituation bis 1945 und danach bestehen. Bedingt durch die Teilung Berlins und
völlige Abschottung West- Berlins zum Umland (DDR) verloren die nach dem Krieg noch
betriebsfähig geblieben Kopfbahnhöfe endgültig ihre Funktion und verfielen.
Der gesamte Fernverkehr konzentrierte sich dann auf den kurvenreichen Ost- West-
Stadtbahn-Viadukt mit den Fernbahnhöfen: Ostbahnhof (Ost- Berlin),
Friedrichstraße (Ost- Berlin), Zoologischer Garten (West- Berlin)
und zeitweise Charlottenburg (West- Berlin).
Und so baut die
Deutsche Bahn (DB) seit 1992 an der
Realisierung dieses sehr teuren und ehrgeizigen Plans. Bereits 2000
sollte zu den erhofften Olympischen Spielen manches fertig sein. Aber
viele
Havarien wie ein großer Wassereinbruch beim Tunnelbau verzögerten und
verteuerten den Bau. Es hieß dann, 2003 sei alles fertig... Nun soll aber alles bis
zum Frühjahr 2006 betriebsbereit sein. Um den Termin einhalten zu können,
mußte sogar das gebogene Glasdach der Halle des neuen Lehrter Bahnhofs um
130 Meter verkürzt werden. Die bereits eingekauften Spezial- Tragwerkteile und
-Scheiben liegen nun ungenutzt herum.
[Großer Plan des Pilzkonzepts]
Um den Fehler zu korrigieren, haben jetzt Berlins Grüne einen Vorschlag gemacht. Sie wollen,
daß die S-Bahn die Gleise durch den Fernbahn- Tunnel mitbenutzt. Dazu müsse die Bahn
Doppelstrom- S-Bahnen anschaffen, die mit den unterschiedlichen Stromzuführungssystemen (Gleichstrom
mit seitlichen Stromabnehmern bei der S-Bahn, Hochspannungs-Wechselstrom mit Dachstromabnehmern bei der
Fernbahn) klarkommen.
[mehr]
Lückenhafte Bebauungsplanung
8.2.2004 (khd). Erst beim
Nachrecherchieren von Links fand ich das oben zitierte Transkript der ganz aktuellen
Sendung des DeutschlandRadios Berlin vom 3. Februar zum Thema Wertheim
(übrigens via MetaGer der Uni Hannover und nicht via AltaVista oder Google).
Und danach sieht es sehr schlecht aus, daß in absehbarer Zeit am Leipziger
Platz wieder ein neues Kaufhaus entstehen kann. Zwischen dem Konzern Karstadt-Quelle
AG, den Wertheim- Erben und der Jewish Claims Conference wird weiterhin um das
Eigentum der wertvollen Grundstücke in Berlins City gestritten.
[13.12.2004: Jewish Claims Conference will 145 Millionen Euro von Karstadt/Quelle]
(SPIEGEL-ONLINE)
Doch noch eine Chance?
11.7.2006 (khd). Nunmehr steht das Wertheim-Areal am Leipziger Platz zum Verkauf an. Damit
ergibt sich die einmalige Chance, daß ein pfiffiger Investor am Leipziger Platz
ergänzend zur wunderschönen
Shopping-Mall in der benachbarten Daimler-City wieder ein Warenhaus mit vollem Warenangebot in
wegweisender Architektur baut das Wertheim fehlt hier doch sehr.
[mehr]
[noch mehr]
BERLIN 1.2.2004 (khd/t-off). Nun steht es fest. Das am 12. Juni 2003
eingestellte Internet- Magazin
t-off (t-off
macht Zoff) wird nicht wieder neu aufgelegt. Allerdings sollen noch im
laufenden Jahr viele alte Webseiten
des Magazins nach Aufarbeitung wieder online gehen. Auch soll
weitgehend das gesammelte Doku- Material (Aus_Medien usw.) wieder ins Internet
gestellt werden, sobald für die Archiv- Dateien ein kostenloser
FTP- Service gefunden ist.
Insofern wird t-off als reines Archiv weiter im Internet existieren.
Internet-Archiv
zu Problemen mit
der Telekommunikation.
Das Nachrichtenmagazin zeichnet in dem Report nach, wie die Blamage mit der Lkw-Maut
wirklich passierte und das TollCollect- System bislang kein Exportschlager werden konnte.
Dennoch wurde der Vertrag vom
Bundesverkehrsminister Manfred Stolpe bisher nicht gekündigt.
Das Projekt sei für
die deutsche Industrie
längst eine
Frage der Ehre.
Neuer Mautmanager
Peter Mihatsch (63)
zum
SPIEGEL.
[16.10.2003:
Mit HighTech-Maut ins Chaos Deutsche Industrie blamiert sich]
[29.11.2003:
Maut-Mängelliste immer länger]
[26.01.2004:
HighTech: Eine Frage der Ehre] (SPIEGEL)
Deutsche Industrie Innovations-unfähig?
17.2.2004 (khd/info-radio).
Die Nachverhandlungen der Bundesregierung mit TollCollect sind heute Nacht
gescheitert. Der 17.000-Seiten-
Vertrag (siehe Abb.) zur Lkw-Maut wird gekündigt.
TollCollect war u. a.
nicht bereit, angemessenen Schadensersatz bei erneutem Nicht- Funktionieren des
HighTech- Mautsystems zu zahlen. Die Bundesregierung wird nun zunächst
ersatzweise die Euro- Vignette wieder einführen und ein
satellitengestütztes Mautsystem weltweit neu ausschreiben, sobald die
Kündigung rechtskräftig ist.
[mehr]
Mit anderen Worten heißt das: Die deutsche Industrie hier vertreten
durch die großen Konzerne von
Deutsche Telekom und DaimlerChrysler traut sich selbst nicht zu, ein
anspruchsvolles HighTech- Projekt erfolgreich abzuschließen. Sonst wären
die Höhe von irgendwelchen Schadensersatz- Forderungen oder Haftungsfragen absolut
kein Thema es würde sowieso von vornherein ein einwandfrei
funktionierendes System geliefert. Ein 100-Seiten- Vertrag hätte ausgereicht.
[17.02.2004:
Kein guter Tag für die Wirtschaft] (SPIEGEL)
[19.02.2004:
Schrempp lobt Maut als bestes System der Welt] (SPIEGEL)
[16.10.2003: US-Virologen rekonstruieren Grippe-Virus von 1918] (DIE ZEIT)
[30.11.2003: Gripe-Epidemie wäre kaum zu stoppen] (SPIEGEL)
[22.01.2004: Avian influenza H5N1 infection in humans] (WHO)
[26.01.2004: Vogelgrippe-Virus resistent gegen herkömmliche Medikamente] (SPIEGEL)
[28.01.2004: Wenn die Vogel-Grippe auf den Menschen überspringt] (TAGESSPIEGEL)
Aber der kleine Mac hatte es in sich: Erstmals gab es mit ihm einen Computer, der
ohne kryptische Befehlseingaben bedient werden konnte. Gesteuert wurde der Mac
über Menüs und über Icons (Symbole), die sich auf dem
Desktop per Mauszeiger anklicken und bewegen ließen. Apple hatte
das vom Xerox Palo Alto Research Center (Xerox- PARC) um 1980 erdachte
benutzerfreundliche Konzept der Bedienung eines Computers die erste grafische
Benutzeroberfläche nach intensiver Entwicklung auf den Markt gebracht.
Erst viele Jahre später gelang es Microsoft mit Windows 3.1 eine
solche benutzerfreundliche Bedienung für den PC wenigstens etwas nachzuahmen.
Die 20
Macintosh-Paradigmen
Ein kurzer Rückblick auf all die innovativen Pionierleistungen der Firma
Apple Computer
von 1991.
[24.01.2004: 1984: Und Jobs erschuf den Mac] (c't)
[26.01.2004:
Mac Trek die erste Generation. Eine Liebeserklärung an den Macintosh
[20.11.2003: Bürgerrechtler warnen vor RFID-Technik] (c't)
[12.01.2004: Der Electronic Product Code soll den Strichcode ablösen] (c't)
[30.01.2001: Mad Cow & Co Haben Sie BSE?] (SPIEGEL-Online)
[00.04.2001: Fleischkonsum und Rinderwahn] (Bundeszentrale für politische Bildung)
[18.05.2001: Seminararbeit zur angew. Wirtschaftslehre des Haushaltes] (TU München)
BERLIN/CHAMPAIGN 10.1.2004 (khd/wdv). Als dieser Tage das
erste Stereo-Bild der Umgebung des auf dem Mars gelandeten
amerikanischen
Rovers Spirit zu besichtigen war, erinnerte ich mich an eine andere
wenig bekannte Technik der dreidimensionalen Darstellung: Die
Random-Dot-Technik zur Berechnung von Stereogrammen (RDS).
[10.01.1993: wdv-notes Nr. 98] (4. Edition)
LUDWIGSFELDE/BERLIN 3.1.2004
(khd/zt).
Vor 150 Jahren brauchte die
Anhaltische Bahn von Berlin- Lichterfelde bis ins märkische
Ludwigsfelde 'ne knappe halbe
Stunde. Auch der Fahrplan von 1949 gibt für diese Strecke eine Fahrzeit von 29
Minuten an. Und heute immerhin fast 15 Jahre nach dem Mauerfall
benötigt die Bahn in der Form des Schienen- Ersatzverkehrs (SEV für RB 32)
stolze 52 Minuten. Denn der Bus 621 tuckert im Stundenabstand gemächlich durch
Lichterfelde und Teltow sowie über die Dörfer bis zum Bahnhof Ludwigsfelde am
südlichen Berliner Autobahn- Außenring (A 10, E 30, E 55) der
Straße Paris Moskau.
Nun wäre eine solche Busfahrt zu einem Berliner Vorort kein Drama. Sie ist aber ein
starkes Hemmnis für den Pendler- Verkehr auch wegen des zeitaufwendigen Umsteigens.
Denn um Ludwigsfelde herum hat sich inzwischen reichlich Industrie angesiedelt wie
Mercedes- Benz/ Daimler- Chrysler, BMW/ Rolls- Royce, das MTU- Turbinenwerk. Im benachbarten
Großbeeren ist ein
großes Güterverteilzentrum entstanden. Auch der
Häusle- Bau hat stark zugenommen, bis nach Thyrow und Trebbin hin. Das ganze Gebiet um Ludwigsfelde im Brandenburger
Landkreis Teltow-
Fläming boomt. Es ist derzeit die wachstumsstärkste Region der
Bundesrepublik nicht mal München kann da mithalten.
Das Wichtigste
auf lange Sicht ist
die Infrastruktur.
Peer Giesecke,
Chef des Brandenburger
Landkreises
Teltow-Fläming.
Und so quält sich jeden Morgen eine riesige Auto- Schlange nach Berlin über die
B 101 und den engen Abzweig Osdorfer Straße rein und zum Abend wieder aus der Stadt raus
zu den seit 1990 neu entstandenen Wohnquartieren im Süden Berlins. Erst mit der
Inbetriebnahme des neuen Hauptbahnhof Berlins (Lehrter Bahnhof) im Jahr 2006 werden auf der Anhalter Bahn wieder Regionalzüge von
Berlin über Teltow, Großbeeren bis Ludwigsfelde und weiter über Thyrow,
Trebbin nach Jüterbog fahren 10 Jahre zu spät!
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[31.12.2003: Flensburg schrumpft Ludwigsfelde wächst] (DIE ZEIT)
10 Jahre zu spät!
4.1.2004 (khd). So sind sie, unsere an sich
nur dem Gemeinwohl verpflichteten Politiker des ausgehenden 20. Jahrhunderts egal,
ob sie Diepgen (CDU), Platzeck (SPD),
Stolpe (SPD, [Stolpes Fehler]) oder
Wowereit
(SPD) heißen: Sie predigen regelmäßig die Förderung des
öffentlichen Personen- Nahverkehrs (ÖPNV), lassen dann aber mit dem Geld der
Steuerzahler überreichlich Straßen und Autobahnen bauen, weil es
starke Lobbyisten so befehlen. Natürlich brauchen wir auch (neue)
Straßen für einen Individual- Verkehr, zumal die DDR den Straßenbau
sträflich vernachlässigt hatte.Noch eine Schildbürgerei
24.2.2004 (khd/tsp). Es zeichnet sich eine weitere Schildbürgerei
ab. Der Flughafen Berlin-Schönefeld boomt, der Bahnhof Schönefeld wird
ausgebaut, doch die meisten Direktverbindungen aus der Berliner Innenstadt sollen
2006 wegfallen. Denn die Eisenbahnplanung Knoten Berlin war
abgeschlossen ehe die Entscheidung für den abseits im Südosten Berlins
liegenden Großflughafen Berlin- Schönefeld fiel. Ursprünglich sollte
dieser weiter südlich bei Sperenberg entstehen. Dieser Standort liegt dicht an
der Anhalter Bahn, so daß auch über die Nord-Süd- Tunneltrasse
fahrende ICEs dort hätten halten können.
[mehr]
BERLIN/KÖLN 1.1.2004 (khd/bz).
Das Wort des Jahres 2002 war
Teuro. Wer aber dieser Tage (Berliner) Pfannkuchen kaufte, dem wurde noch einmal
schlagartig bewußt, daß viele Firmen den Anlaß der Einführung der
so wichtigen europäischen Gemeinschaftswährung Euro zur massiven Abzockerei
nutzen. Und daß bislang der allmächtige Staat sowie die Bundesregierung nichts
dagegen unternommen haben die Bürger nicht vor dem Ausfall von
(preisbildender) Marktwirtschaft bewahrt haben.
Teuerung durch den Euro
Wiss. Preisvergleich Februar 2002 zu November 2003
Stand: 3. Woche November 2003
Quelle:
Institut für Angewandte Verbraucherforschung (Köln),
korrigiert zitiert nach
B.Z.
vom 24.12.2003.
Produkt
Preis
Feb.
2002 1)Preis
Nov.
2003Preis-
anstieg
um 2)Anm.
100 Melitta Filtertüten 102
1,59 DM
1,69 Euro
107,9 %
400 g-Glas Nutella
2,79 DM
2,69 Euro
88,6 %
0,75 l-Fl. Heinz Tomaten- Ketchup (div. Sorten)
2,59 DM
2,49 Euro
88,0 %
0,75 l-Dose Hammerite Metall- schutz-Lack (glänzend braun)
14,95 DM
13,98 Euro
82,9 %
0,75 l-Dose Genius Metall- schutz-Lack (glänzend braun)
14,95 DM
13,29 Euro
73,9 %
Pritt Korrekturroller (8,4 mm)
6,45 DM
5,45 Euro
65,3 %
100 ml Clerasil Feuchtigkeitsfluid
7,75 DM
6,45 Euro
62,8 %
Swirl Staubsauger- Beutel S 59
12,95 DM
9,95 Euro
50,3 %
400 g-Dose Bonduelle Grüne Bohnen
1,99 DM
1,49 Euro
46,4 %
0,7 l-Flasche Ouzo 12
11,49 DM
8,48 Euro
44,3 %
2,5 l Dulux Feste Farbe
(Blütenweiß) 29,95 DM
21,98 Euro
43,5 %
Siemens Küchenmaschine
MK 50000 199,00 DM
145,00 Euro
42,5 %
4er Pack Energizer Batterien
(Mignon) 5,90 DM
4,29 Euro
42,2 %
1) Wegen leichterer Vergleichbarkeit zum Vorjahr auf DM umgerechnet.
2) Teuerung =
100 * [(1,95583 * 2003-Preis / 1997-Preis) 1].
Ein Beispiel: Kostete ein relativ einfaches Exemplar des beliebten Silvester- Gebäcks
in Berlin früher schon mal um die 1,25 DM, so waren Ende 2003 durchaus 1,25 Euro die
Regel (+95,6 %). Bei manchen Bäckereien kostete sogar ein etwas aufgemachter Pfannkuchen
(vielleicht etwas Butter am Hefeteig, eine Füllung mit einem Klacks Cointreau-
gewürzter Orangenmarmelade und eine Kirsche auf dem Zuckerguß) 2,50 Euro. Wenn
das nicht Wucher ist... Noch 2001 wären solche Abzocker auf einem rund 5,00 DM kostenden
Pfannkuchen (Berliner) sitzengeblieben.
Jedes 2. Produkt teurer
Nicht selten
Preissteigerungen
von mehr als 40 %.
[22.05.2002: Euro-Abzockerei] (BILD-Aktion)
[23.05.2002: Die Wahrheit über den Euro] (DIE ZEIT)
[01.06.2002: Der Euro ist doch ein Teuro] (ARD-Untersuchung)
[01.06.2002: Der Euro ist doch ein Teuro]
[17.12.2003: 2 Jahre Euro Alles teurer?] (WDR-Untersuchung)
[04.01.2004: Euro-Effekt führt zu Trinkgeld-Prasserei] (SPIEGEL)
Die neu verlegten Fernbahn- Gleise der Anhalter Bahn am
S-Bahnhof Lichterfelde- Süd. Im Hintergrund die weißen Hochhäuser der
Thermometer- Siedlung. Eine Schallschutzwand ist hier nicht vorgesehen.
Im Vordergrund ein Gleis der zweigleisigen S-Bahn mit Stromschiene.
BERLIN-LICHTERFELDE 26.12.2003 (khd).
Die Bahn muß sich in Berlin
sputen. Es bleiben nur noch gut 2 Jahre. Denn bis zum Frühjahr 2006 muß die
neue Nord- Süd- Bahndurchquerung Berlins mit dem neuen
Lehrter- (Haupt-) Bahnhof
am Schnittpunkt mit der Stadtbahn komplett fertig sein. Deshalb wird allerorten
mächtig gebuddelt, Beton gegossen, Stützmauern hochgezogen, alte Brücken
erneuert und Gleise neu verlegt. So auch in Lichterfelde- Süd, wo die Bahntrasse der
alten bereits ab 1839 gebauten
Anhalter Bahn
aus Richtung Jüterbog kommend das Stadtgebiet von Berlin erreicht
(1840 Eröffnung des 1. Abschnitts bis Köthen). Die Gleise
führten einst zum Anhalter (Kopf-)
Bahnhof und werden künftig in einem bereits gebauten viergleisigen
Tunnel die Stadtmitte und das Regierungsviertel
unterqueren.
Regional- Bahnhof Papestraße im Bau. Auf der neuen Fernbahn-
Brücke fährt derzeit die S-Bahn (Ringbahn). Die Brücke für die S-Bahn
muß erst noch (dahinter) gebaut werden.
(Foto: 23.12.2003 khd)
Während man in Mitte noch am unterirdischen Teil des neuen Hauptbahnhofs baut und an
der Kreuzung mit dem südlichen S-Bahnring an der General- Papestraße einen
neuen Regional- Bahnhof hochzieht, werden weiter im Süden bereits die Masten für
die Oberleitung gesetzt, Schotter auf die neuplanierte Trasse aufgetragen und noch in
solider Handarbeit die Gleise in's Schotterbett verlegt sowie die
Lärmschutzzäune vorbereitet. Was noch fehlt, sind Signale, die Oberleitungen
und die Bahn.

Trasse der Anhalter Bahn in Richtung Lehrter- (Haupt-)
Bahnhof. Aufgenommen vom S-Bahnhof Lichterfelde- Süd.
(Foto: 24.12.2003 khd)
Und so liegen bis Weihnachten 2003 von Ludwigsfelde über Teltow kommend über die
Stadtgrenze bei Seehof bis in Höhe des Brauerplatzes in Lichterfelde- Süd wieder
Gleise. Bis Ende Februar wollen die Bahnbauer Lichterfelde- Ost erreicht haben, wo in den
nächsten Monaten der alte Vorort- Bahnhof neu entstehen wird.
Vor rund 55 Jahren herrschte am alten Bahnhof reger Betrieb. Denn von hier fuhren viele
Berliner ins Brandenburger Umland zum Hamstern von Nahrungsmitteln. Aber auch
Geschichte wurde am Bahnhof Groß- Lichterfelde, wie er früher hieß,
geschrieben. Hier startete 1881 die von Werner von Siemens gebaute
1. elektrische Straßenbahn der Welt.
Wiederaufbau
der Anhalter Bahn
zwischen Ludwigsfelde und Papestraße in
Zahlen
Länge: 16,9 km
Kosten: 47 Mio. Euro
Kreuzungsbauwerke: 2
Brücken: 18
Gleise: 2 (später 4), elektrifiziert
Bahnhöfe: 4
Züge pro Tag: 164
Geschwindigkeit: max. 160 km/h
Vom Anhalter Bahnhof fuhr 1952 der letzte Zug über die Anhalter Bahn. Seit dem hatte
die Natur dann 50 Jahre Zeit, sich auf den Schienen breitzumachen. Und so war längs
der Anhalter Bahn ein regelrechtes Naturparadies entstanden die
Grüntangente. Zwischen den Gleisen wuchsen Birken und sogar
Obstbäume. Davon konnte längs der Trasse nur wenig bleiben. Nur das
Südgelände am Priesterweg der zugewachsene alte Tempelhofer
Rangierbahnhof, der zwischen der S-Bahntrasse und der Anhalter Bahn liegt, wird als
Ausgleichsmaßnahme auf Dauer als
Natur- Park Schöneberger Südgelände erhalten
bleiben.

Hier geht's in die Ferne. Neue Trasse der Anhalter Bahn in Richtung
Teltow, Ludwigsfelde, Jüterbog usw. Hier geht's künftig auch nach Leipzig,
Halle, Nürnberg, München und Frankfurt am Main.
(Foto: 23.12.2003 khd)
[Chronik der Anhalter Bahn]
[1995: Wie sieht die Anhalter Bahn heute aus?]
[22.10.2002: Die Anhalter Bahn wird wieder aufgebaut]
[14.11.2002: Anhalter Bahn kommt voran]
Zum Erwachen der Anhalter Bahn ist der
Report Wiederaufbau der Anhalter Bahn
erschienen. Und zum Bahnhof
Papestraße (Südkreuz) gibt es eine
Fotostrecke.

Anhalter Bahnhof (Ausgangspunkt der
Anhalter Bahn) mit Vorplatz um 1910. Dort fahren Straßen- bahnen und Pferde-
droschken.
Dresdener Bahnhof (bereits 1882 aufgegeben),
Görlitzer Bahnhof (heute eine Grünanlage),
Hamburger Bahnhof (bereits 1884 aufgegeben, heute ein Kunstmuseum),
Lehrter Bahnhof (Reste im Rahmen des Hauptbahnhof- Neubaus abgerissen),
Potsdamer Bahnhof (heute steht dort das Daimler- Center am Potsdamer Platz),
Schlesischer Bahnhof (hieß zuerst Frankfurter Bahnhof, heute der Ostbahnhof),
Stettiner Bahnhof (heute der Nordbahnhof).
Für Durchreisende war das Umsteigen entsprechend beschwerlich.
Denn damals waren die Bahnhöfe nur per Pferdedroschke verbunden.
Lehrter Bahnhof Berlins neuer Hauptbahnhof
in Zahlen
Kosten: 700 Mio. Euro
Länge: 430 m Nord-Süd
Breite: 430 m Ost-West
Tiefe: 15 m unterirdisch
Höhe: max. 20 m ?
Brücken: 900 m
Bahnsteige unten: 4
Bahnsteige oben: 2 + 1 S-Bahn
Verbauter Beton: 800.000 m3
Verbauter Stahl: 130.000 t
Erst nach Deutschlands Wiedervereinigung bot sich ab 1990 die Möglichkeit, den
Eisenbahnverkehr in der Hauptstadt neu zu ordnen. Dafür gab es viele
Lösungsvorschläge. Darunter auch den attraktiven Vorschlag der Dezentralisierung
von Fernbahnhöfen am S-Bahnring (Innenring) mit vielfältigen Umsteige-
und Verknüpfungs- Möglichkeiten. Platz dafür war/ist reichlich vorhanden, zudem ist die Ringtrasse
sowieso 4-gleisig ausgebaut. Daraus wurde nichts.

Das vielkritisierte Pilzkonzept der Bahn für Berlin.
Es wird 16 Jahre gedauert haben, bis im neuen Zentralbahnhof
Lehrter Bahnhof erste Züge halten. Unsere Vorfahren
waren 1839 schneller. Nach nur 2 1/2 Jahren Bauzeit fuhren bereits 1841 die ersten
Züge zwischen Berlin Anhalter Bahnhof und Köthen auf der
Anhaltischen
Eisenbahn
. Bereits im Oktober 1838
fuhr in Berlin die erste Eisenbahn zwischen Potsdamer Bahnhof und Potsdam.
Bahnstrecken von und nach Berlin
1
Nach Lichterfelde, Teltow, Jüterbog, Leipzig, Nürnberg usw.
2
Nach Mecklenburg-Vorpommern, Dänemark usw.
3
Nach Stettin, Saßnitz, Schweden usw.
4
Nach Frankfurt/Oder, Polen, Rußland.
5
Nach Hamburg, Hannover usw.
6
Zum Flughafen Schönefeld und nach Dresden, Tschechien usw.
7
Nach Potsdam, Magdeburg, Braunschweig usw.
Der allmächtige Staat mit seiner Staatsbahn und
Berlins Regierung wollten Großes:
Das Pilzkonzept mit einem riesigen Kreuzungsbahnhof
in Berlin- Mitte an der Stelle des alten Lehrter Bahnhofs gleich neben dem
Regierungsviertel am Reichstag. Dabei bilden der nördliche Teil des Eisenbahn-
Innenrings und die Ost-West- Stadtbahn Hut und Krempe des Pilzes. Die von Süden
kommenden Bahnstrecken (Anhalter Bahn
+ Dresdener Bahn) mit dem
neuen 4-gleisigen und 3,5 km langen
Fernbahntunnel zwischen Landwehrkanal und Spree stellen den Stiel dar. Der Berliner
Hauptbahnhof verbindet künftig Pilz- Hut und -Stiel.

Durchfahrt durch den neuen Lehrter Bahnhof. ICEs halten noch nicht, aber
die S-Bahn (Stadtbahn) seit dem 4.7.2002.
(Foto: 26.8.2003 khd)
Wenn dann 2006 wirklich alles einweihungsreif ist, sind für alle Teile des
DB-Projekts Knoten Berlin
insgesamt rund 11 Mrd. Euro verbaut worden. Und Berlin besitzt Europas größten
Kreuzungsbahnhof. Allerdings ist der neue Lehrter Bahnhof per S-Bahn nur über die
Stadtbahn erreichbar. Über eine neue Linie
S 21 soll er künftig auch an den
nördlichen S-Bahnring angebunden werden. Offen ist aber, wann diese Strecke in Betrieb geht.
Für eine Verknüpfung der Tunnel im Bereich des Potsdamer Platzes oder für den Bau eines
zusätzlichen S-Bahn- Tunnels fehlte offensichtlich das Geld und der Weitblick für
vielfältige Linienführungen.
Berliner, die im Süden der Stadt wohnen, werden deshalb sauer sein. Denn sie
können weder mit der aus Wannsee (S 1) oder der (dann) aus Teltow (S 25)
oder der aus Blankenfelde (S 2) kommenden S-Bahnlinien auf direktem Weg den
neuen Hauptbahnhof erreichen. Technisch möglich wäre das gewesen. Und so
müssen sie wieder mindestens einmal umsteigen und Rolltreppe fahren. Immerhin geht
das schneller als mit der Pferdedroschke von 1856. Es sei denn, die Rolltreppe (oder der
Fahrstuhl) steht wie so oft still.
Das war eigentlich geplant: Eine neue S-Bahnlinie S 21, die den zentralen Hauptbahnhof (Lehrter
Bahnhof) mit dem Nordring und dem Südring verbindet.
(Grafik: 17.5.2005 khd)
[DB-Broschüre zum Pilzkonzept] (27 Seiten)
[DB-Zahlen und Fakten zum neuen Hauptbahnhof]
[Ein kurzer Abriß der Berliner Eisenbahngeschichte]
Wenn Schildbürger planen...
30.1.2004 (khd).
Natürlich ist es ein Schildbürgerstreich der besonderen Art, den neuen superteuren Berliner
Hauptbahnhof nicht von vornherein an das vorhandene Berliner Schnellbahn- Netz (S-Bahn) in alle
Richtungen anzuschließen. Das wird noch reichlich die Medien beschäftigen, wenn's denn
erst alle erkannt haben. Eine solche Fehlplanung können auch nur Leute machen, die es gewohnt sind,
vom/zum Bahnhof mit einer Dienst- Limousine oder dem Taxi gefahren zu werden. Aber nicht so
priviligierte Berliner aus dem Norden oder Süden der Stadt müssen (mit Gepäck) erst
kompliziert umsteigen, wenn sie zum DB-Prestige-Bahnhof
wollen. Da können sie ja gleich zum Flughafen fahren und mit einem Billigflieger starten.
Zum neuen Berliner Hauptbahnhof ist der
Report Neubau des Lehrter
Bahnhofs
erschienen. Und zum Bahnhof Papestraße (Südkreuz) gibt es eine
Fotostrecke.
... haben Bahnkunden das Nachsehen
28.5.2005 (khd). Die Doppelstrom-Bahnen hat die Bahn als zu teuer abgelehnt. Aber es kommt
alles noch schlimmer. Wenn heute in einem Jahr der neue Lehrter Bahnhof eröffnet wird,
dann werden auf der Stadtbahn der Pilzkrempe keine ICE- und IC- Züge mehr
verkehren. Alle Züge werden auf der neuen Nord- Südtrasse durch den Pilzstiel
geführt. Die Fernbahnhöfe Zoo und Ostbahnhof werden reine Regionalbahnhöfe.
Den Berlinern wird nun von der Deutschen Bahn doch noch das Konzept eines nutzerunfreundlichen
Zentral- Bahnhofs aufgezwungen. Und der zuständige Bahn- Politiker Stolpe ist
sprachlos. [mehr]Die WM 2006 macht’s möglich
28.5.2006 (khd). Die Deutsche Bahn hatte dann insofern doch noch ein Einsehen. Sie beließ die
Fernzüge Richtung Westen (Hannover, Ruhrgebiet, Schnellverbindung nach Frankfurt am Main) doch auf
der Stadtbahn. Allerdings am Bahnhof Zoo ist für diese Züge ein Halt verboten, was die
Proteste verstärkte. Eine
Überraschung hatte die Bahn dann auch noch in petto: Sie richtet während der Fußball-
Weltmeisterschaft einen Ersatz-S-Bahnverkehr à la S 21 von Gesundbrunnen über
Hauptbahnhof bis Südkreuz (Papestraße) ein. Der Betrieb dieses Shuttle-Verkehrs erfolgt mit
(geborgten) Hochspannungs-S-Bahnzügen.
[mehr]
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