|
|
| Einsteins Feldgleichungen | |
|
Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie (ART) ist ein
mathematisches Modell zur Beschreibung der Natur im kosmischen Maßstab. Und
dazu gehören (reichlich) Formeln. Um einen Eindruck davon zu geben, sind im
folgenden zwei aus der ART folgende Formen der Feldgleichungen angegeben.
Eine umfangreiche mathematische Darstellung findet man im Internet u. a. bei
Ewald
(Graz) oder Dunsby (Kapstadt).
Unter Berücksichtigung elektromagnetischer Felder (Maxwell) lautet die
Allgemeine Feldgleichung: Darin ist Rik der Ricci-Krümmungs- Tensor (der verjüngte Riemann- Tensor), gik der metrische Tensor, R das Ricci- Krümmungs- Skalar, L die berühmte kosmologische Konstante, p die Kreiszahl, G die Gravitations- Konstante (Newton), c die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum, Tik der Energie-Impuls- Tensor zur Beschreibung der Masseverteilung und Eik der Energie-Impuls- Tensor der elektromagnetischen Felder. Auf der rechten Seite der Gleichung stehen die Ursachen der Raumzeit- Krümmung (Quellen), während auf der linken Seite die metrischen Koeffizienten als Beschreibende der Krümmung stehen. Einstein hat später den Kosmologie- Term wieder verworfen, da das Universum nicht als statisch und homogen angesehen werden kann. Bei der Untersuchung von Phänomen in unserem Sonnensystem wird immer L = 0 gesetzt. Damit und ohne Maxwell ergibt sich als Feldgleichung im Vakuum: Gik ist der Einstein-Tensor. Beide Formen der Feldgleichungen stellen jeweils ein System von nichtlinearen partiellen Differentialgleichungen in der Form der Notation mit Tensoren dar. Tensoren sind quasi Vektoren höherer Ordnung. [Ewald: Die Mathematik zur Allgemeinen Relativitätstheorie] |
|
|
|
|
Warum ist das Universum so, wie es ist? |
|
|
Dieser und anderen Fragen der Kosmologie geht der Physiker Stephen Hawking in seinem Buch Die illustrierte kurze Geschichte der Zeit nach. |
|
|
|
|
|
|
|
Bei BIO-Produkten
kann erwartet werden, daß keine gentechnisch veränderten Zutaten enthalten
sind.
|
|
|
Transgen.de Infos zur Gentechnik in Lebensmitteln. |
|
|
|
|
|
|
|
Zur 300. Ausgabe der khd-Page |
|
|
Seit 1992 sind pro Jahr im Mittel 25 Ausgaben meiner privaten Homepage erschienen. Behandelt wurden in den 12 Jahren vielfältige Themen aus Technik, Wissenschaft und Politik. Die meisten Artikel sind im Archiv nach wie vor präsent. |
|
|
|
|
|
|
|
Abducken oder beurteilen.
|
|
|
FU-Professor Peter Grottian im Namen der BI. |
|
|
|
3. April 2004:
500.000 demonstrieren allein in Berlin gegen den Sozial- Abbau. 4. April: Die Basis der PDS verweigert ihrem Wissenschaftssenator Thomas Flierl die Gefolgschaft und lehnt die Einführung von Studiengebühren über die Hintertür von Studienkonten ab, womit Streit mit der SPD droht. 7. April: SPD-Chef und Supersenator Peter Strieder tritt wegen der Tempodrom- Affäre von allen Ämtern zurück. Er gilt als der Architekt der regierenden rot- roten Koalition. 10. April: Die Berliner CDU fordert noch zaghaft Neuwahlen. Im Februar hatte sie sich wieder für regierungsfähig erklärt. Und CDU- Chef Joachim Zeller empfiehlt sich selbst als Spitzenkandidat. 18. April: Bundesministerin Renate Künast (Grüne) kritisiert im Tagesspiegel- Interview, daß es bislang Berlins Regierung nicht schafft, der Stadt über das Sparen hinaus eine deutliche Perspektive zu geben: Ich sehe viele Scherben und vermisse Pläne und Zukunftsvisionen. 20. April: Es wird bekannt, daß Berlins Macher seit 2001 mindestens 35 Mio. Euro für externe Beratung und Gutachten ausgegeben haben. 23. April: Aus dem vom Senat nun doch publizierten Sozial- Atlas 2003 geht hervor: Berlin rutscht sozial immer weiter ab. Bereits 533.000 Berliner leben deutlich unter der Armutsgrenze, denn sie haben weniger als 606 Euro pro Monat zum Leben. 5. Mai: In Berlin sind jetzt über 300.000 Menschen arbeitslos. Das sind 18,2 % der Bevölkerung. Weitere 300.000 Berliner beziehen Sozialhilfe. 12. Mai: Auch die Berliner Gewerkschaft der Polizei (GdP) will über ein Volksbegehren Neuwahlen zum Abgeordnetenhaus erreichen. 4. Juni: Ein Volksbegehren zum Erreichen von vorzeitigen Neuwahlen wird gestartet. Die Initiatoren fordern vom rot- roten Senat die Rücknahme der Kürzungen bei Bildung, Kultur und im Sozialbereich sowie die Aufhebung der Landes- bürgschaft für die BankGesellschaft in Höhe von 21,6 Mrd. Euro. |
13. Juni: Bei der Europa- Wahl erhält die SPD in Berlin mit nur
noch 19,2 % einen massiven Denkzettel, während die Grünen 22,7 % und die
CDU 26,4 % erreichen. Die im Berliner Senat mitregierende PDS erzielt 14,4 %, die
FDP 5,3 %. Wäre es eine Berlin- Wahl gewesen, dann würde Rot- Rot mit nur
33,6 % abgewählt worden sein. 20. Juni: In Berlin traf sich eine Initiative Wahlalternative und Soziale Gerechtigkeit. Sie diskutiert die Gründung einer neuen Partei links von der SPD, die bereits an vorgezogenen Berlin- Wahlen teilnehmen soll. 24. Juni: Nach einer Infratest- Umfrage würden bereits 38 % der Bundesbürger einer neuen Partei für Arbeit und soziale Gerechtigkeit ihre Stimme geben. 4. Juli: Wenn jetzt Wahlen wären, würde in Berlin die CDU mit 32 % die stärkste Partei. Die SPD würde 22 %, Grüne 18 %, PDS 15 % und die FDP 6 % bekommen. 19. Juli: Wären jetzt Abgeordnetenhauswahlen, dann würde die SPD nur noch 18 % und die Grünen 21 % erhalten. Die CDU würde 29 %, PDS 15 % und die FDP 8 % erreichen (Forsa- Umfrage). De-facto bedeutet das: Schwarz- Grün oder Große Koalition. 16. August: Auf einem Transparent der Montags-Demo heißt es: Der Euro macht alles billig! Agenda 2010 schafft Arbeit!! Die Erde ist eine Scheibe. 30. Oktober: Mit Unterstützung aus der Berliner SPD konstituiert sich der Berliner Landesverband der Wahlalternative für Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG), die als neue Linkspartei bei den Bundestagswahlen 2006 die von der Agenda 2010 und Hartz IV enttäuschten SPD-Wähler einsammeln will. 3. Dezember: Die Initiative Volksbegehren soziales Berlin hat nunmehr rund 54.000 Unterschriften mit der Forderung nach vorgezogenen Neuwahlen in Berlin gesammelt. Das reichte aber nicht. Denn zu viele Unterschriften waren ungültig. 22. Mai 2005: Nach der schweren Wahlniederlage in Nordrhein- Westfalen kündigen SPD- Chef Münterfering und Kanzler Schröder in Berlin übers Fernsehen eine vorgezogene Neuwahl des Bundestags für den Herbst 2005 an. |
|
|
|
|
Thin is in!
|
|
|
Hieß es im Januar 2004 auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas, wie schon auf der IFA 2003 in Berlin. |
|
|
|
| Flachbild-Fernseher Zur Abschätzung des aktuellen Preisniveaus. Stand: 17. März 2004 Last Update: 6. Juli 2005 |
|||||
| Hersteller | Bildschirm- Technik |
Bild- Diagonale |
Auflösung in Pixel 1) |
Preis | Anm. |
| Sharp | LCD | 38 cm = 15" | 499 Euro | ||
| Toshiba | LCD | 51 cm = 20" | 899 Euro | ||
| Samsung | LCD | 51 cm = 20" | 640 x 480 | 999 Euro | |
| Medion | LCD | 82 cm = 32" | 999 Euro | Bei Aldi Jul. 2005 | |
| LG Philips | LCD | 58 cm = 23" | 1280 x 768 | 1.699 Euro | |
| Targa | LCD | 76 cm = 30" | 1280 x 768 | 1.700 Euro | Bei Lidl
|
| Thomson | LCD | 68 cm = 27" | 1280 x 768 | 2.299 Euro | |
| Samsung | LCD | 74 cm = 29" | 1280 x 768 | 2.688 Euro | |
| Thomson | LCD | 76 cm = 30" | 1280 x 768 | 2.999 Euro | |
| Gericom | PDP | 106 cm = 42" | 852 x 480 | 2.999 Euro | |
| Sony | TFT | 66 cm = 26" | 1280 x 768 | 3.500 Euro | |
| Philips | PDP | 106 cm = 42" | 852 x 480 | 3.999 Euro | |
| Pioneer | PDP | 109 cm = 43" | 1024 x 768 | 5.999 Euro | 31 kg |
| Sharp | LCD | 165 cm = 65" | 1920 x 1080 | ??? Euro | Für HDTV
|
|
1) Hinweis: Für das HDTV
im 16:9-Format sind 1920 x 1080 Pixel erforderlich! |
|||||
|
|
|
|
Daß Sie sich darüber freuen! |
|
|
Die PDS-Abgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann 1998 zum Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der SPD und der FDP nach der namentlichen Abstimmung. |
|
|
|
|
|
|
|
Breitband in den USA
|
|
|
Anfang 2004 ist in den USA bereits jeder 5. Internet- Anschluß breitbandig. Insgesamt gibt es 27 Mio. Breitband- Anschlüsse, wovon |
|
|
|
|
|
|
|
Noch kein einziges funktionierendes Gerät. |
|
|
Karlheinz Schmidt in der BamS. |
|
|
|
|
|
| Das Kreuz der BankGesellschaft ist für viele Berliner das Symbol der Pleite der Metropole. |
|
|
|
|
Chronik des Berliner Banken-Skandals.
|
|
|
Teil 1: bis 2002, Teil 2: ab 2003. |
|
|
|
|
|
|
|
Und keiner hat H A L T geschrien. |
|
|
Kein Manager, kein Politiker und kein Prüfer. |
|
|
|
| Abteilungen und Rubriken des khd-research.net | |||
|
|
|
|
|
| Die "BSE-Page" und "t-off" waren viel beachtete Publikationen des khd-research.net | |||
|