Mein Name ist Karl-Heinz Dittberner (E-Mail/SMS). Von Beruf bin ich Diplom- Ingenieur der Nachrichtentechnik und nutze das Internet bereits seit 1987. Alle Web-Seiten mit dem Label khd auf diesem Web-Server sind von mir herausgegebene rein private Web-Seiten, für deren Inhalt keinerlei Gewähr übernommen wird. Zwar sind die Informationen auf meinen Web-Seiten sorgfältig und nach besten Wissen recherchiert, ausgesucht und zusammengestellt, aber dennoch kann ich insbesondere keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen übernehmen.
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Meine Bildung:
An der Technischen Universtät Berlin (TUB) habe ich Nachrichten- Technik (Hochfrequenz- Technik, Fernmelde- Technik, Systhemtheorie, Informatik, Biologie, Wirtschaft u.a.) studiert und mein Studium mit einem qualifizierten Diplom abgeschlossen. Ich verfüge damit über eine sehr solide und breite (mathematisch- naturwissenschaftliche) Bildung, die es beispielsweise erlaubt, die Einsteinsche Mathematik zu verstehen.
Meine politische Bildung erhielt ich in den 1970er-Jahren in verschiedenen Berliner Bürgerinitiativen, die sich mit Bau-, Verkehrs- und Umweltproblemen beschäftigten. Hier lernte ich vor allem den kritischen Umgang mit Parteien und amtlichen Fakten.
Seit 1969 arbeitete ich an der Freien Universität Berlin (FUB) zunächst als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der biomedizinischen Grundlagenforschung (Informations- Verarbeitung in Lebewesen). Als Universitätsrat widmete ich mich dann bis zu meiner Pensionierung der wissenschaftlichen Datenverarbeitung sowie der theoretischen Biologie mit dem Schwerpunkt Informations- Verarbeitung in Lebewesen. Als eines der letzten Projekte betreute ich ein anspruchsvolles Projekt (mit vielen Doktoranden) zur Einführung der Wavelet-Analyse in die neurophysiologische Grundlagenforschung. [Publikationsliste 19642011]
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Meine Aktivitäten im Internet:
Bereits 1987/88 habe ich mit der Publikation von Informationen im Internet begonnen zunächst über FTP- Services, dann auch via Gopher- Server. Denn in der (eigentlichen) Netzgemeinde galt und gilt noch immer: Wer die Infos im weltweiten Netz kostenlos nutzt, der sollte auch etwas ins Netz zurückgeben und das natürlich auch kostenlos. Seit 1992/93 habe ich dann durchgehend bis heute viele nützliche Seiten ins World-Wide-Web (WWW) des Internets gestellt. Dazu gehören insbesondere:
- Link-Sammlungen: Ende der 1980er-Jahre gab es im Internet noch keine leistungsfähigen Suchmaschinen. Vor allem die Veronica- Services halfen damals manchmal beim Suchen nach bestimmten Informationen im weltweiten Netz, was ja auch noch nicht so groß war. Es war auch die Zeit, in der viele themenbezogene Kataloge (Listen) mit den Fundstellen im Internet (Links) entstanden und publiziert wurden. Und so legte auch ich damals die Basis für meine bescheidenen aber gut sortierten Link- Sammlungen.
- wdv-Notes: Seit Anfang der 1970er-Jahre wurden von mir fast 500 Merkblätter zu vielfältigen Themen der wissenschaftlich orientierten Datenverarbeitung produziert. Eine Vielzahl dieser nützlichen und wegweisenden Informationsblätter hat auch noch heute seine Bedeutung, und diese stehen daher im Internet als leicht druckbare PDF-Dokumente zum Gratis-Herunterladen bereit.
Darunter sind durchaus einige ‚Perlen‘ im Internet. Wo sonst erhält man auf einen Blick eine Übersicht zur Matrizenrechnung oder zur Berechnung von Statistik-Kennwerten oder was es mit der Wavelet-Analyse aufsich hat. Viel Spaß beim Stöbern in der Liste: [Aktuelle Publikationsliste der wdv-notes]
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- Homepage(s): Bereits seit Ende 1992 experimentiere ich mit einem dynamischen zeitungsartigen Layout von Web-Seiten. Das Ergebnis meine private Homepage publizierte ich dann seit 1993 als E-Magazin im Web des Internets. Es enthält neben wichtigen Links aktuelle Informationen in der Form von kurzen Artikeln sowie Kommentare mit kritischer Stimme. Dabei werden nur Informationen aus öffentlich zugänglichen Quellen verwendet, die selbstverständlich angegeben werden.
Alle erschienenen Artikel sind nicht im digitalen Papierkorb gelandet, sondern weiterhin im Archiv nachlesbar. Anfang September 2006 konnte die 500. Ausgabe dieses kleinen E-Magazins mit einem Bericht über 14 Jahre Bürger- Journalismus ‚gefeiert‘ werden. Und nur gut 2 Jahre später erschien im November 2008 bereits die 600. Ausgabe meiner Homepage der »khd-Page« aka »khd-Blog«. Inzwischen wurde längst die 700. Ausgabe erreicht (August 2010).
- BSE-Infos: Bereits um 1989 wurde ich durch Infos im UseNET (US-Newsgroups) auf die BSE- Problematik und das chaotische Verhalten von Prionen (vermutete BSE-Erreger) aufmerksam. Beschäftigt man sich nun beruflich vorwiegend mit Fragen und Analysen der Informationsverarbeitung in Lebewesen, dann wird man sehr neugierig und stellt sich Fragen wie: Was geht hier vor, daß bei den am Rinderwahnsinn (BSE) erkrankten Rindern das Gehirn auf rätselhafte Weise total zerstört wird, also die komplette zentrale Informationsverarbeitung des ZNS nach und nach völlig ausfällt? Und kann das für den Menschen gefährlich, d. h. ebenfalls tödlich werden? Muß man warnen und wenn ja, wie?
Es wurde mir dann damals je mehr ich recherchierte, las und Experten befragte sehr schnell klar, daß sich die Menschheit mit BSE ein riesiges Problem aufgehalst haben könnte: Offensichtlich wurde in Großbritannien Anfang der 1980er- Jahre von Geschäftemachern (zur Erinnerung: Im UK herrschte damals bereits der Marktradikalismus Thatcherischer Prägung aka Ideologie des Neo-Liberalismus’) eine ‚Büchse der Pandora‘ geöffnet und dann so ziemlich alles vertuscht . . .
Da damals wenig in den normalen Medien über BSE und die möglichen Folgen zu lesen war, sammelte ich Material und startete im Oktober 1993 meine »BSE-Page« im World Wide Web (WWW). Im Web war damals (es war ja zudem auch die Anfangszeit des WWW) noch nichts in deutscher Sprache zu BSE verfügbar. Nur im UK, in Dänemark, in der Schweiz und in den USA gab es um 1994 zu BSE / CJD / TSE erste Web-Angebote in Englisch. Zum BSE-Komplex entstand meine einzigartige Chronik des BSE-Skandals.
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- Telekommunikation: Siehe dazu die ausführliche Beschreibung in der TK-Einführung im Rahmen des Magazins »t-off« dem Internet-Archiv zu Problemen mit der Telekommunikation, das nun wieder vollständig im Internet präsent ist. Denn seit dem 6. August 2004 wurde das gesamte Magazin auf dem neuen Web-Server http://t-off.khd-research.net/ in Kanada rekonstruiert, aber nun nur noch in einigen Teilen ergänzt.
- Berlin-Reports: Diese unter dem Motto Living in a City publizierten Berlin-Reports mein Berlin-Blog sind ab 2000 entstanden. Darin habe ich Interessantes aus meiner Heimatstadt Berlin zusammengestellt. Es handelt sich dabei vor allem um Ereignisse und Begebenheiten, die ich selbst erlebt oder intensiv beobachtet habe. Die Reports beginnen 1945 mit dem Ende des 2. Weltkriegs, das ich als gut 7-jähriger Junge in Berlin erlebte. Inzwischen umfaßt die Serie über 35 Reports sowie zahlreiche ergänzende Dokus, wobei manches auch noch nicht so ganz fertig ist.
- Heimat-Reports: Die Wurzeln eines Menschen liegen vor allem in seiner Heimat dem Ort bzw. den Orten, wo er aufgewachsen ist. Man kann also durchaus mehrere Heimaten haben. Im Ruhestand hat man genug Muße, um von den prägenden Eindrücken aus seinen Heimaten in Wort und Bild zu berichten und dazu manche nützliche Information im Wissensnetz zu archivieren. Und so sind inzwischen eine Reihe von Heimat-Reports entstanden. Auch hier ist noch nicht alles fertig.
Besonders vollständig ist aber bereits der viel beachtete Report über Woldenberg/Neumark, der von Nutzern Anfang 2011 zum Grimme-Online-Preis vorgeschlagen wurde, sowie der Report über Berlin, Grunewald, Halensee, Steglitz und Lichterfelde.
- Pruefstein-Lichterfelde-Sued.de: Bekanntlich geht mit dem neo-liberalen Politik-Ansatz (Markt regelt alles) ein ziemlicher Demokratie-Abbau einher. Besonders gut zu beobachten ist das in Brüssel, aber auch bei Stadtplanungen wie sie seit etwa Mitte der 1990er-Jahre betrieben werden. Immer häufiger werden diese hinter verchlossenen Türen verbunden mit viel Lug & Trug gegenüber den Bürgern zwischen Investoren und Politik abgesprochen fast immer zum Nachteil der Allgemeinheit, nur zum Vorteil der Investoren. Stuttgart-21 läßt grüßen. (Rest folgt).
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Kontakt:
- E-Mail: Wegen des Umzugs meines gesamten Web-Angebots auf andere Server bin ich seit Mitte Mai 2003 unter der früheren Adresse "dittbern (at) zedat.fu-berlin.de" nicht mehr erreichbar. Meine früheren E-Mail- Adressen wie "dit (at) mail.grumed.fu-berlin.de" und "wdv (at) mail.grumed.fu-berlin.de" sind bereits seit März 2000 obsolet.
Wegen des wachsenden Spam' verwende ich seit dem 1.5.2003 Wegwerf- Adressen. Dem Spam fielen inzwischen zum Opfer: "cynthia99 (at) gmx.net" (bis 12.3.2004), "cynthia33 (at) gmx.net" (bis 2.4.2004), "cynthia71 (at) gmx.net" (bis 15.11.2006). Weiteres siehe auf der E-Mail-Seite.
AKTUELL 28.11.2007 (khd). Immer mehr Gauner überschwemmen das Internet mit Werbe- und Spam- Mail. Gibt man auf einer Webseite die eigene E-Mail- Adresse im Klartext an, läuft man Gefahr -- trotz Filtertechnik, in völligem Schwachsinn zu ertrinken. Deshalb bin ich ab sofort unter den neuen E-Mail-Adressen zu erreichen:
Ab sofort gelten nur noch die
Angaben auf dieser E-Mail-Seite.
Diese Adresse kann jederzeit geändert werden (Wegwerf-Adressen). Natürlich müssen alle " " aus der Adresse entfernt sowie vor der Domain der übliche Klammeraffe eingesetzt werden, um die gültige Mail- Adresse zu erhalten.
Was ist nur aus dem Internet geworden...
- E-Mail Alternative: Auf der E-Mail-Seite des khd-research.net ist eine alternative E-Mail-Adresse angegeben.
- Telefon: Sorry, die Telefon-Nummer mußte hier leider wieder entfernt werden. Sie wurde zu häufig von der ‚werbenden Wirtschaft‘ mißbraucht. Nein, ich will keine Warentermin-Geschäfte abschließen, keine Aktien kaufen (das ist doch nur etwas für Zocker), keine ‚günstige‘ Versicherung kaufen, keinen ‚tollen‘ Wein bestellen.
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