Achtung! Diese Archiv-Seiten dienen nur noch dokumentarischen Zwecken!

Sehr viele Links sind nicht mehr aktiv. Aktuelles finden Sie evtl. auf der khd-Page oder im khd-research.net.




Oben ist Fremd-Werbung


Willkommen auf der Homepage von Karl-Heinz Dittberner

700. Edition khd
Bereits seit Ende 1992 experimentierte ich als Wissenschaftler und Hobby- Journalist im Internet mit einem dynamischen zeitungsartigen Layout von Webseiten zur wegweisenden Darstellung von Informationen – quasi ein „khd-research“ und „khd-Blog“. Das Projekt dient ausschließlich einer nachhaltigen Vernetzung menschlichen Wissens, deren Bedeutung und Notwendigkeit von kommerziellen Medien noch immer nicht erkannt worden ist.

Dabei werden nur Informationen aus öffentlich zugänglichen Quellen verwendet. Und wenn man so will, ist meine Homepage sowie seine Ableger Vorläufer der inzwischen so beliebten Weblogs (Blogs). Das Projekt entstand Ende der 1980er-Jahre an der Freien Universität Berlin und war bis zum 12. Juni 2003 unter dem (nunmehr obsoleten) Pfad
„http://userpage.fu-berlin.de/~dittbern/“ zu erreichen.

Meine beliebten Service-Seiten haben ab Herbst 2003 eine solide neue Heimat gefunden – in den USA sowie in Kanada, so daß ein Zugriff über Jahrzehnte möglich sein sollte. Das Magazin »t-off« wird im Internet als reines Archiv zum Recherchieren präsent bleiben. Die »BSE-Page« wird auch weiterhin von Zeit zu Zeit aktualisiert werden. Aus rein technischen Gründen sind die Magazine »t-off« und »BSE-Page« seit dem 15. August 2010 vorerst offline — sorry.
[Translation-Service]

SAN JOSÉ • BERLIN • TORONTO — Sonntag, den  22. August 2010 — Nr. 700
Zu den Rubriken:
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  •       Pegel an der unteren Oder beim Oder-Hochwasser 2010 (Gesamt-Verlauf)
    ^   Das war das Oder-Hochwasser 2010 in Brandenburg. Gezeigt wird hier der Gesamtverlauf der wichtigsten Pegelstände ab Frankfurt. Bei Kienitz liegt das besonders gefährdete Oderbruch – die Achillesferse. Hier blieb der Scheitel (rote Kurve) am 30. Mai noch 46 cm unter der Deichkrone. Und die 2. Welle des Hochwassers entpuppte sich um den 14. Juni nur als ein „Nachwellchen“.

    Es fällt auf, daß das Abklingen des Hochwassers sehr viel länger als das Aufkommen dauerte. Das wird beispielsweise am Pegel Schwedt besonders deutlich: Hier stieg das Wasser in 6,5 Tagen von 7,04 m auf den Scheitel von 8,62 m. Bis beim Fallen aber wieder die 7-Meter-Marke erreicht wurde, dauerte es dann 25 Tage. Der Rückgang dauerte also rund 4-mal so lange.

    Die Pegel-Daten wurden dem ELWIS-System der Wasser- und Schiffahrts-Verwaltung des Bundes entnommen.
    HSW = Pegelstand, ab dem es Hochwasser ist und die Schiffahrt eingestellt wird. P = Beginn der Polder-Entleerung in der Uckermark. G = Gewitter mit Starkregen zum Ende einer Hitzewelle. [Zum Artikel]   (Grafik: siehe Inset – khd)

          Pegel an der unteren Oder nach dem Oder-Hochwasser 2010 (Gesamt-Verlauf)
    ^   Und so ging’s mit den Oder-Pegeln weiter: Das Pfingst-Hochwasser von Ende Mai 2010 war mal gerade überstanden, da traf Starkregen des Tiefs „Viola“ (kein 5B-Tief) das Einzugsgebiet der (Lausitzer) Neiße, der Spree und der Elbe im Erzgebirge. Das Wasser der Neiße fließt aber bei Ratzdorf in die Oder, weshalb auch hier erneut mit steigenden Pegeln zu rechnen ist.

    Es bedeuten:
    G = Gewitter mit Starkregen zum Ende einer Hitzewelle ließen die Oder-Pegel bereits Ende Juli 2010 wieder ansteigen. N = In Polen bricht der marode Damm des Wilka-Stausees (13 km südlich von Görlitz) und rund 50 Millionen Kubikmeter Wasser ergießen sich zusätzlich zum vielen Regenwasser urplötzlich in die kleine Neiße, deren Pegel in der Nacht zum 8. August 2010 in Görlitz von 1,70 m auf 7,07 m hochschnellt. Etliche Menschen ertrinken in den reißenden Neiße-Fluten, weil das Warnsystem nicht funktionierte. R = Erneut beginnt eine Starkregen-Phase im Einzugsgebiet von Oder, Neiße, Spree und Elbe.

    Die Pegel-Daten wurden dem ELWIS-System der Wasser- und Schiffahrts-Verwaltung des Bundes sowie den vom Brandenburger Umweltministerium veröffentlichten „Hydrologische Daten vom Odereinzugsgebiet“ (LUIS) entnommen.   (Grafik: siehe Inset – khd)

    ================================== Ein langer ICE-Zug ==================================
    Rat: So breit sollten Sie sich auch ihr Fenster einstellen – nicht breiter.
    Die aktuelle Information:

    In eigener Sache:

    Chaos bei Canaca, Inc.
    Homepages „khd-research.net“ seit Sonntag verschwunden / Was nun?

    TORONTO/BERLIN – 18.8.2010 (
    khd). Wenn man das Internet seit fast 25 Jahren intensiv nutzt (davon 13 Jahre professionell, auch als System-Administrator von Web-Servern), dann hat man viel erlebt. Das aber hat es (für mich) noch nie gegeben: Ein Ausfall eines Servers bei einem Web-Hoster für mehr als 55 Stunden und danach sind alle Webseiten und Bilder weg — nur weil es nach der Hardware-Reparatur diese ‚Profis‘ der Canaca-Com Inc. (in Missisauga bei

         
    „Unfortunately, NO, as I checked our server backups, there wasn’t any backup available for your account.“


    Das antwortete Canaca-Com aber erst am 24.8.2010 – 9 Tage nach dem Crash – auf meine Nach-Nach- Frage: „Have you taken a regular backup of my sites content in the days before August 15th, 2010 — before the server crash? Please, answer with YES or NO (that will be simple).“ In ihren AGBs verspricht die kanadische Firma regelmäßige Backups bis zu einem Site-Volumen von 1 GByte. [mehr]

    Toronto, Kanada) bislang nicht schafften, ein Restore (Wiederherstellen) aus ihren Backup-Savesets vorzunehmen. Im März 2010 bei einem vorangegangenen Server- Wechsel klappte das noch problemlos...

    Natürlich funktionieren nun die Mail-Adressen sowie alle Links, die auf meine Seiten auf „*.khd-research.net“ verweisen, nicht mehr. Das trifft leider auch auf die meisten Links auf dieser Seite zu. Nutzer, die sich den Pfad „http://khd-blog.net/Welcome.html“ zu meiner privaten Homepage in den USA gemerkt hatten, wurden bereits am Sonntag (15.8.2010) über den Server-Ausfall informiert.

    Am Sonntag, den 15. August 2010 kam es nach den Ausfällen vom März 2010 (mit dem Server-Wechsel) und vom Juli 2010 um etwa 11.00 GMT (?) aus noch unklaren Gründen wieder zu einem Total- Ausfall meines gesamten Web-Services beim Web-Hoster CANACA in Kanada. Bereits in den Tagen zuvor waren wieder Unregelmäßigkeiten wie das Nichteinhalten des ‚Renew‘-Termins der Log-Files und große Verzögerungen bei der Paßwort-Verifikation (beim Einloggen via FTP-Client) aufgefallen.

    Am Montag, den 16. August teilt dann der Canaca-Support um 14.02 GMT kurz und knapp mit, sie hätten ein „hardware issue“ und sie würden daran arbeiten. „Your patience is highly appreciated“, hieß es dann noch. Das sah also nach einem etwas größeren und längerem Ausfall aus, zumal offensichtlich auch andere bei Canaca gehostete Web-Services ausgefallen waren, wie Tests zeigten. Und dann gab es großen Ärger. [mehr]

    Was nun?

    BERLIN – 18.8.2010 – 15.56 MESZ (khd). Es ist keine Frage: Nun ist wohl wirklich ein Wechsel des Web-Hosters fällig. Das will aber sorgfältig überlegt sein, zumal dabei auch Umorganisationen im Angebot notwendig werden. Das wird also etwas dauern. Da bei mir auf dem Mac alle Dateien (Webseiten) vorhanden sind, werde ich deshalb – als Zwischenlösung – in den nächsten Tagen damit beginnen, einige besonders gefragte Webseiten erneut auf den Canaca- Server hochzuladen.

    Die nunmehr schnell wachsende „error_log“-Datei (mit den vielen Einträgen von via Suchmaschinen fehlgeschlagenen Seiten-Anforderungen) wird dabei den richtigen Weg zum derzeit Wichtigsten zeigen. Aber alle Seiten aus den Themen- Bereichen (Sub-Domains) „bse“ und „t-off“ werden wg. des sehr großen Volumens vorläufig nicht wieder online gehen. Ich hoffe, Sie haben dafür Verständnis, zumal die Seiten dieser Magazine auch über Googles Cache-Archiv oder das globale Internet-Archiv in Kalifornien nachlesbar sind. Dort sollten die allermeisten Seiten archiviert worden sein. Man sucht dort mit „http://bse.khd-research.net/“ bzw. „http://t-off.khd-research.net/“.

    „25 Jahre Erfahrung mit dem Internet“ –
    und dann das / Server-Restore hat begonnen

    BERLIN – 20.8.2010 (khd). Eigentlich sollte hier zur 700. Ausgabe meiner Homepage ein Artikel „25 Jahre Erfahrung mit dem Internet“ (Arbeitstitel) erscheinen. Daraus wird jetzt nichts, denn nun ist Bewältigung der Folgen des „Outage“ angesagt. Da ist kaum Platz für ein kreatives Arbeiten. Das ist (für mich) das so besonders Ärgerliche an der durch mangelhafte Sorgfalt des Canaca-Personals entstandenen Situation.

    Inzwischen konnte schon einiges manuell restauriert werden, auch wenn dort manchmal noch nicht alle Seiten-Elemente angezeigt (Bilder) bzw. genutzt werden können (Links) – immerhin aber die Texte wieder lesbar sind. Mit dem Fortschritt der eigenen Wiederherstellung wird sich das von selbst verbessern.

    Es ist völlig klar, was nach und nach in über 6 Jahren an Informationen auf „khd-research.net“ bereitgestellt wurde, das läßt sich manuell nicht von heut’ auf morgen rekonstruieren. Hätten die Canaca-Leute sorgfältig gearbeitet, dann wäre alles in etwa 2–3 Stunden nach dem Crash-bedingten Server-Wechsel erledigt gewesen!

    Stand der Rekonstruktion des Web-Angebots

    BERLIN – 20.8.-26.8.2010 (khd). Das wird jetzt gleichzeitig eine feine (lange) Liste meiner bisherigen Aktivitäten im Internet. Insofern paßt das prima zum Thema des geplanten Jubiläums- Artikels. Übrigens, als allererstes wurden in der Server-Datei „robots.txt“ alle Suchmaschinen-Roboter ausgesperrt, um zu verhindern, daß aus dem Fehlen von Dateien falsche Schlüsse bei den Suchmaschinen-Algorithmen gezogen werden. Schon wieder online sind:
    (Geduld! — Weiteres folgt).



    In eigener Sache:
      Aktueller HinweisSpecial Note:

    Sorry, wg. eines Server-Problems beim Web- Hoster sind derzeit alle Seiten und (Bild-) Dateien in meiner Domain "khd-research.net"
    nicht abrufbar.   Dauer: unbekannt. 

    Sorry, due to some problems with the web hosting all pages in domain "khd-research.net" are not available.

    khd – 15.8.2010 – 18.48 GMT

    Das Problem ist vom Hoster noch immer nicht behoben worden. Dauer: Weiterhin unklar.

    khd – 17.8.2010 – 18.55 GMT
     



    Gauck – ein Bürgerpräsident
    Ein Beben geht durch die Republik / Chance für einen Politikwechsel

    BERLIN – 13.6.2010 (khd/d-radio/bz/sp). Am 31. Mai war Bundespräsident Horst Köhler urplötzlich von seinem Amt mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. Daher muß binnen 30 Tagen ein neuer Präsident gewählt werden. Am 30. Juni wird die Neuwahl in Berlin erfolgen. [
    mehr]

    Und sofort begannen die Parteien hinter verschlossenen Türen mit der Kandidatenkür. Drei Tage lang sollte es dann Ursula von der Leyen (CDU) werden, bis Kanzlerin Merkel merkte, daß sie sich damit viele Probleme einhandeln würde und sich daraufhin Christian Wulff (CDU) ausguckte. SPD und Grüne konterten geschickt mit dem wirklich unabhängigen Kandidaten Joachim

         
    „Herr Gauck, das muß doch klappen.“


    Das sagte ein Bundestagsabgeordneter spontan, als er am Freitag (4.6.2010) in einem Lokal Joachim Gauck traf (laut Spiegel – 23/2010, Seite 25). Gauck freute „sich diebisch, wie das politische Berlin in Bewegung geraten ist“.

    Gauck, der weit ins bürgerliche Lager hohe Anerkennung genießt. Und da die Linken den Stasi-Bekämpfer Gauck nicht mochten, präsentierten sie mit der Ex-Journalistin Luc Jochimsen (74) ein chancenloses politisches Eigengewächs.

    Bereits in den ersten Umfragen lag der Ex-Pfarrer Gauck weit vor Wulff – ein richtiger Präsident der Bürger steht diesmal zur Wahl. Und seit dem geht ein regelrechtes Beben durch die Republik. Nicht nur Teile der FDP wollen Gauck ihre Stimme geben, auch einigen CDU-lern wird das zugetraut. Das ganze Regierungsprojekt Schwarz-Gelb droht schon nach 8 Monaten einzustürzen – auch wg. Unglaubwürdigkeit im Amt. Und es könnte schon sehr bald eine Große Koalition regieren oder es zu Neuwahlen kommen, da zum Wohle Deutschlands und der EU in der Euro-Krise eine völlig andere Krisenbewältigungspolitik eingeschlagen werden müsse, sagen unabhängige Politikbeobachter.

    Die Berliner B.Z. am Sonntag aus dem Hause Springer titelt heute: „Immer mehr FDP- Rebellen für Gauck“. Bereits vor Tagen hatte BILD mit der Schlagzeile „Yes, we Gauck“ für den unabhängigen Bundespräsident- Kandidaten und ausgewiesenen Bürgerrechtler Joachim Gauck (70, parteilos) geworben. Und Der Spiegel erschien am 7. Juni mit dem Titel „Joachim Gauck – Der bessere Präsident“. Dem Kandidaten von Union + FDP Christian Wulff (51, CDU) wird nachgesagt, daß dieser nur ein blasser ‚Parteisoldat‘ der CDU sei, ohne große Konzepte und Visionen, wie seine Regierungstätigkeit in Niedersachsen gezeigt habe. In ‚seinen‘ Behörden herrsche allzuoft der Schlendrian. Noch vor kurzem hatte zudem Wulff mitgeteilt, daß er überhaupt nicht „das Zeug zum Kanzler“ habe.

    Einmalig historische Chance

    BERLIN – 13.6.2010 (khd). Bei der Wahl am 30. Juni in der Bundesversammlung, in der angeblich Union + FDP 22 Stimmen Mehrheit haben, wird es aber vor allem auch auf das Wahlverhalten der Linken ankommen. Springen diese – sich der historisch einmaligen Chance für einen nachhaltigen Politikwechsel bewußt werdend – über ihren Schatten und wählen bereits im 1. Wahlgang geschlossen Gauck, dann könnte mit Joachim Gauck Deutschland nach Theodor Heuß (FDP) und Richard von Weizsäcker (CDU) in der Reihe der Bundespräsidenten einen weiteren Top-Präsidenten erhalten. Gerade in Krisenzeiten wäre das keine schlechte Wahl – auch wenn es erst im 2. oder 3. Wahlgang klappen sollte.

    Chance verpaßt – Nun Rot-Grün angesagt

    BERLIN – 3.7.2010 (khd). Und genauso kam es: Wenn die Linken im 1. Wahlgang geschlossen den Kandidaten der SPD und Grünen gewählt hätten, dann wäre Joachim Gauck jetzt Bundespräsident aller Deutschen. Das Ergebnis des 1. Wahlgangs bei 1242 abgegebenen Stimmen von 1244: Gauck 499, Jochimsen 126, Wulff 600, NPD-Kandidat 3, Enthaltungen 13, Ungültig 1. Nun sind 499 + 126 = 625, was sogar 2 Stimmen mehr als die absolute Mehrheit von 623 Stimmen gewesen wären. Gauck wäre also mit der absoluten Mehrheit gewählt worden. Aber die Linken wußten das durch die Aufstellung einer eigenen Kandidatin Jochimsen zu verhindern.

    Politikbeobachter (ohne Parteireferenz) sagen, die Linken haben diesen Intelligenz-Test nicht bestanden und „spielten lieber Kindergarten, statt wirklich wegweisende Politik für die Menschen zu machen“. Man könne sie nicht mehr so recht ERNST nehmen. Es stellt sich daher nun die grundsätzliche Frage, ob im Bund Rot-Grün-Rot überhaupt noch eine Regierungs- Möglichkeit darstellt. Vermutlich wurde mit dieser Miß-Wahl diese Chance auf lange Zeit vertan, und Rot-Grün ist jetzt zum alleinigen Erfolg verdammt.

    Erst im 3. Wahlgang wurde dann Christian Wulff zum Bundespräsidenten gewählt, der nun auch ganz schnell Bürgerpräsident werden will. Obwohl im 3. Wahlgang die einfache Mehrheit reicht, erhielt Wulff dann plötzlich mit 625 Stimmen doch noch die absolute Mehrheit. Das zeigt allerdings, auch Schwarz-Gelb spielte Kindergarten... [Liste aller Bundespräsidenten]

    Mehr zu diesem Thema:
    [00.05.2010:
    Die Deutschen Bundespräsidenten seit 1949]  (khd-research)
    [31.05.2010: Zum Rücktritt Horst Köhlers]  (khd-research)
    [07.06.2010: Bundespräsident Köhler: Im Tunnel]  (DER SPIEGEL – 23/2010, Seite 26)
    [07.06.2010: Präsidenten-Wahl: Herzbube gegen Kraftmensch]  (DER SPIEGEL – 23/2010, Seite 18)
    [12.06.2010: Koalition in der Krise – Das Land hätte Besseres verdient]  (SÜDDEUTSCHE ZTG.)
    [12.06.2010: SPD-Fraktionschef Steinmeier fordert Neuwahlen]  (SPIEGEL-ONLINE)
    [13.06.2010: Tages-Kommentar]  (DEUTSCHLANDFUNK um 19.05 Uhr) (1,5 MByte MP3)
    [14.06.2010: Aufhören!]  (DER SPIEGEL – 24/2010, Seite 20)



    Die Bilderberger
    Elitärer Geheimklüngel oder heimliche Welt-Regierung? / Gefahr für die Demokratie

    KÖLN/HANNOVER – 3.6.2010 (khd/tp/d-funk). Seit 1954 trifft sich jedes Jahr ein sehr illustrer Kreis an feinen Orten, um über die Weltpolitik „ganz privat zu plaudern“, wie es heißt. Das sind die geheimen
    Bilderberg-Konferenzen, auch Bilderberg-Treffen genannt [Liste aller

         
    „Wenn auf diesen Treffen etwas Bedeutsames wirklich verhandelt wird, dann ist es ganz selbstverständlich die Pflicht des Journalisten, das irgendwie öffentlich zu machen.“


    Das sagte der Mediensoziologe Rudolf Stumberger dem "Deutschlandfunk" in der Sendung vom 2. Juni 2010 zu den geheimen Bilderberg- Konferenzen.

    Treffen
    ]. Nichts darf von den Treffen nach draußen dringen. In den Medien wird darüber nichts berichtet. Das hat seinen Grund: Bei den Bilderbergern sind Top-Journalisten ‚embedded‘. Und so sucht man sogar im Spiegel einen investigativen Bericht über das Wirken der Bilderberger vergeblich – seit 1954, obwohl die das könnten. Auch die sonst so aufgeschlossene Zeit hat noch nie über die Bilderberg- Konferenzen berichtet.

    In diesem Jahr haben erstmals Medien etwas über diesen geheimen Klüngel zusammengetragen. Gestern sendete der Deutschlandfunk einen beachtlichen Hintergrundsbericht zur anstehenden Bilderberg- Konferenz 2010. Auch das Netzkultur-Magazin Telepolis ging jetzt der Frage nach der Welt-Regierung nach. Zwar werden in beiden Beiträgen keine der Geheimnisse verraten, aber immerhin werden darin erstmals die von solchen Institutionen wie den Bilderbergern ausgehende Gefahren für die Demokratie öffentlich aufgezeigt.

    Diesmal findet das geheime Treffen der eingeladenen elitären und einflußreichen Vordenker im spanischen Sitges bei Barcelona bis zum 6. Juni statt. Auf der geheimen Tagesordnung sollen stehen: Die Euro-Krise, die Finanz- und Wirtschafts-Krise überhaupt sowie der Klimawandel. Die Beratungen werden zwar protokolliert, aber grundsätzlich nicht publiziert, und alle Konferenz-Teilnehmer sind zur strengsten Verschwiegenheit verpflichtet.

    Retter des Euro?

    BERLIN – 6.6.2010 (khd). Manche sehen in diesem im Mai 1954 in den Niederlanden gegründeten elitären Bilderberg-Club bereits eine „Welt-Regierung“, die alles steuern will. Und so hoffen viele – so auch BILD am 5.6.2010, daß nun die Bilderberger den Euro bis zum Montag (7.6.2010) retten werden. Aber im vorigen Mai traf man sich in Griechenland, und dann kam im Herbst 2010 ganz dick die Griechenland-Krise... — um schon mal damit den Internationalen Währungs-Fonds IWF (IMF) zu einem „Welt-Finanzministeium“ umzubauen?

    Mit Demokratie oder der Vorbereitung von Demokratie haben diese ‚Bilderberger‘ wenig zu tun, aber mit einer Festigung ihrer Meinungsbildung zur Machtausübung. Da die beteiligten Machteliten bestrebt sind, bei ihren ‚Meetings‘ durch Konsens eine gemeinsame Linie in Fragen der Weltpolitik zu erreichen, ergeben sich daraus natürlich für die praktische politische Arbeit anderenorts Konsequenzen. Insofern werden die Bilderberger schon so manches erreicht haben. Und wenn man seit 1954 (sic!) fleißiger Spiegel-Leser ist, kann man sich nur noch wundern, warum dieses Wirken im Hintergrund bislang für ein Premium- Nachrichtenmagazin kein Thema war. Was verbergen die Leute von der Brandstwiete vor uns? Was sollen wir warum nicht wissen? [Was man den Bilderbergern nachsagt]

    Mehr zu diesem Thema:
    [00.00.2010:
    Bilderberg-Konferenz]  (Wikipedia)
    [31.05.2010: Die Bilderberger und der (Alb-)Traum von einer Weltregierung]  (TELEPOLIS)
    [02.06.2010: Bilderberg-Konferenz 2010: Re-Feudalisierung und Privatisierung der Macht?]  (DEUTSCHLANDFUNK)
    [05.06.2010: Bilderberg-Treffen: Geheim-Gipfel zur Euro-Krise!]  (BILD)
    [06.06.2010: 58. Bilderberg-Konferenz – Das Geheimnis von Sitges]  (DIE PRESSE)



    Schon wieder Jahrhundert-Hochwasser
    Ein 5B-Tief schlägt erneut zu / Hochwasser an Weichsel und Oder

    Extrem-Wetter! WARSCHAU/BRESLAU/FRANKFURT – 18.5.2010 (khd/d-radio). Wir haben in den letzten Wochen lernen müssen: Aus der Mittelmeerregion kommt so mancher vermeidbare Mist daher (Stichwort:
    Euro-Krise wg. hoher Verschuldung). Und nun auch noch das Unvermeidliche: Schon wieder so ein mächtiges 5B-Tief mit furchtbar viel Mittelmeerwasser in Dampfform an Bord. Diesmal zog das 5B bzw. „Vb“ (Nr. der Zyklonen-Zugstraße über Europa) am Ostrand der Alpen etwas weiter östlich und regnete dann tagelang über den Quellgebieten der Weichsel und der Oder ab. An der Weichsel bildete sich recht schnell ein Hochwasser aus, und an der Oder wird es in den nächsten Tagen folgen. [weiter]

    Pegel an der unteren Oder beim Oder-Hochwasser 2010
    ^   Oder-Hochwasser 2010: Die Entwicklung der Pegelstände ab Frankfurt. Bei Kienitz liegt das besonders gefährdete Oderbruch – die Achillesferse. Bricht hier ein Deich, dann läuft die riesige Niederung wie eine Badewanne voll. HSW = Pegelstand, ab dem es Hochwasser ist. [Grafik-Fortsetzung]   (Grafik: siehe Inset – khd)

    Die weiteren Überschriften
    in der Fortsetzung

    Mehr zu diesem Thema:
    [21.07.1997:
    Satelliten-Foto von der Oder-Flut 1997]  (khd-research)
    [13.08.2002: 5 B — Tiefs auf Chaos-Kurs]  (khd-Page)
    [14.05.2010: Da bahnt sich was an: Sturmtief über dem Wochenende]  (KURIER, Wien)



    Euro-Krise nicht im Griff
    Euro fällt, Gold steigt und steigt / Sofortige Finanzmarkt-Regulierung notwendig

    BERLIN – 14.5.2010 (pep). Wir befinden uns in Europa in der „größten Währungskrise seit dem 1. Weltkrieg“! Da hat
    EZB-Chef Trichet völlig recht. Wer hätte das je angesichts früherer Politik-Versprechungen gedacht, daß das einmal so kommen würde, zumal der größere Teil Europas seit 1945 im Frieden lebt. Aber es gibt Krieg gegen

         
    „Wenn aber 2 Jahre nach Beginn der größten Krise, welche die westliche Welt bislang erlebt hat, immer noch keine Regulierungen für den Finanzsektor eingeführt wurden, zeigt sich das große Dilemma mit aller Deutlichkeit: Nämlich ob dieser Staat noch von der Bankenwelt unabhängig handlungsfähig ist.“


    Das sagte jetzt der Historiker Hans-Ullrich Wehler im Interview. [mehr]

    Europa – nun auf den Finanzmärkten mit völlig anderen Waffen (swaps, shorts, futures, hedging, de-hedging, forwards, junks, longs, backwards usw. usf.). Und die Politiker allerorten haben das aus Verblendung zugelassen.

    Nun geraten sie – angesichts der Folgen ihrer Haushaltsdefizite – in Panik und tun dennoch so, als wenn sie den totalen Durchblick und alles fest im Griff hätten. Aber sie trauen sich nicht, auch Banken und Börsen in die notwendigen Schranken zu weisen. Das nennt man auch eine Systemkrise, wenn die Regierungen vor den Finanzmärkten kuschen.

    Das mit dem europäischen Befreiungsschlag vom letzten Wochenende (9.5.2010) war wohl schon mal nichts. Der Goldpreis strebt (seit Mitte März) immer neuen Höchstständen zu (siehe Grafik), und der Euro selbst ist bereits auf 1,24 $/Euro gefallen. Allein in dieser Woche hat der Euro 7 Cent verloren. Das sind deutliche Zeichen der Währungskrise. Viele befürchten eine Super-Inflation, da von der Europäischen Zentralbank (EZB) immer mehr Geld in die Märkte gepumpt wird, neuerdings sogar auch durch den bislang verpönten Ankauf notleidender Staatsanleihen. Allerdings könnte damit einiges an ‚Spielmaterial‘ der Spekulanten neutralisiert werden.

    Gold-Preis bis 14. Mai 2010
    ^   Goldpreis in der Euro-Krise. Aktuell liegt er bei um 1249 US-Dollar pro Feinunze. Gold gilt in Krisenzeiten schon immer als der beste Schutz vor der Entwertung des Geldes in einer drohenden Inflation. Aber man muß das Gold vor einer Krise kaufen. In der Krise bei hohen Preisen zu kaufen, ist nicht sehr clever! [Einige Gold-Infos] [Preisentwicklung bei Edelmetallen]  (Grafik: 14.5.2010 – khd)

    Weitere Maßnahmen der EU werden also wohl unausweichlich werden. So könnte ein teilweiser Schuldenerlaß für Griechenland ein erstes Signal sein, noch mehr für den Euro tun zu wollen. Denn alle Rahmendaten sprechen schon jetzt dafür, daß die Hellenen sich mit dem Sparen nicht selbst aus dem Schulden-Sumpf ziehen können. Und vor allem kann Europa auf die Welt (G20) nicht mehr warten. Es müssen jetzt in Europa sofort wichtige Regulierungen der Finanzmärkte wie ein Handelsverbot für ungedeckte CDS ausgesprochen werden. [
    Krisen-Blog ab dem Euro-Rettungsplan (10.5.2010)]

    Und nun beißen sie . . .

       
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    gibt es auch in
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    BERLIN – 15.5.2010 (khd). Es ist schon unglaublich, wie die Finanzmärkte heutzutage mit ganzen Ländern oder Staatengemeinschaften umspringen können. Wie aber konnte es überhaupt passieren, daß man in den 1990er-Jahren für ein geeintes Europa eine neue Gemeinschaftswährung politisch plante, sorgfältig Vereinbarungen zu deren Stabilität traf, gleichzeitig aber durch ‚Liberalisierung‘ die gefrässigen Finanzmärkte auch in Europa total von der regulatorischen Leine ließ. Das konnte nicht gutgehen. Und nun beißen sie – ganz gewaltig. Das Ersparte vieler Europäer ist in großer Gefahr, massiv an Wert zu verlieren.

      Aktuelles
    von der
    Euro-Krise
     
       
    Es ist kaum vorstellbar, daß der Euro als Live-Experiment gestartet worden ist. Vielmehr muß angenommen werden, Liberalisierung und Globalisierung allerorten waren „in“, und man folgte einfach dem Herdentrieb der Neo-Liberalen, die alles dem Markt überlassen wollten. Wir sehen nun, was ‚dieser‘ Markt daraus macht – Chaos allerorten, nur weil beim Schuldenmachen einige Fehler gemacht wurden. Für die Finanzmärkte zählt eben nur der optimierte Profit – egal wie das erreicht wird. Echte Werte wie Ehrlichkeit, Schadensvermeidung oder (Fehler-)Toleranz spielen keine Rolle mehr.

    In der Wirtschaftspolitik selbst herrscht sowieso ständig ein nahezu religiöser Krieg zwischen den Schulen der volkswirtschaftlichen Theorien. Aber es ist dummes Zeug – Schubladendenken, wenn der marktradikale (neo-liberale) und der keynesianische Ansatz immer wieder als Antipoden gesehen werden. Erst der geschickte Mix aus beiden Theorien, durchaus noch gewürzt mit etwas ‚Marx‘ (und an die Kette gelegten Finanzmärkten), ergibt eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik zum Wohle der Staatsvölker. Ein Ludwig Erhard, ein Helmut Schmidt wußten das noch, ein Gerhard Schröder aber schon nicht mehr.

    Mehr zu diesem Thema:
    [24.02.2010:
    Gefahr für den Euro]  (khd-research)
    [25.04.2010: Die Euro-Krise]  (khd-research)
    [10.05.2010: Euro-Krise: Es geht um alles]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [12.05.2010: Finanzkrise führt in Demokratiekrise.]  (KÖLNER STADT-ANZEIGER)
    [15.05.2010: Trichet fordert "Quantensprung" von Euro-Staaten]  (SPIEGEL-ONLINE)



    Abgeschmackt

    Heute: Butter verpanscht
    Vom Nivellieren des Geschmacks 7
    Milchstreichfett aus Butter und Rapsöl / KERRYGOLD auf Abwegen

    BERLIN – 22.1.2010 (khd). Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist zu beobachten, daß Lebensmittel- Industrie und -Handel immer stärker eine Geschmacks- Diktatur aufbauen. Viele schmackhafte Produkte gibt es nicht mehr, andere schmecken widerlich. Der Trend geht zum Einheitsgeschmack. Aber wollen wir das wirklich? In der Kolumne „Abgeschmeckt | Abgeschmackt“ sollen in lockerer Folge besonders auffällige Beispiele aus dem täglichen (Koch-) Leben aufgespießt werden. [Zum Archiv der Kolumne]

    In den Regalen der Supermärkte kann man immer wieder Überraschungen finden. War KERRYGOLD bislang als Produzent einer hervorragenden und wohlschmeckenden Süßrahm-Butter aus Irland bekannt (EAN-Nr.: 4-001954-161034), tauchte jetzt in den Regalen ein neues Produkt „KERRYGOLD extra“ auf. Dafür verschwand die Süßrahm-Butter aus den Regalen. Bei „extra“ vermutet man zunächst eine besonders gute Butter. Aber das ist nicht so. [mehr]



    Alle älteren Artikel findet man im Archiv:

    Teil 00:  1986 – 1996
    Teil 01:  1997 – 1999
    Teil 02:  Aug. 1999 – 2001
    Teil 03:  Jan. – Jun. 2002
    Teil 04:  Jul. – Sep. 2002
    Teil 05:  Okt. 2002 – Okt. 2003
    Teil 06:  Nov. – Dez. 2003
    Teil 07:  Dez. 2003 – Feb. 2004
       Teil 08:  Feb. – Apr. 2004
    Teil 09:  Apr. – Jul. 2004
    Teil 10:  Jul. – Sep. 2004
    Teil 11:  Sep. – Nov. 2004
    Teil 12:  Nov. 2004 – Jul. 2005
    Teil 13:  Aug. 2005 – Feb. 2006
    Teil 14:  Mrz. – Sep. 2006
    Teil 15:  Sep. 2006 – Sep. 2007
       Teil 16:  Okt. 2007 – Mai. 2008
    Teil 17:  Jun. 2008 – Sep. 2008
    Teil 18:  Okt. 2008 – Mrz. 2009
    Teil 19:  Mrz. 2009 – Sep. 2009
    Teil 20:  Sep. 2009 – Jan. 2010
    Teil 21:  Ab Jan. 2010
    Und falls Sie auf dieser Seite via Suchmaschine gelandet sind und Ihre Stichworte nicht mehr finden, schauen Sie doch mal in die kürzlich erschienen Artikel.

    Wo sind die Infos?
    Viele interessante Themen, die hier einmal behandelt wurden, haben inzwischen eigene Web-Seiten erhalten. Hier finden Sie den Weg dorthin:

  • Die Wirtschafts-Infos.
  • Verlauf der Schweinegrippe-Pandemie.
  • Heimat: Virtuelles Grunewald.
  • Heimat: Virtuelles Woldenberg/Neumark.
  • Heimat: Virtuelles Schlangen/Lippe.
  • Infos zum Klimawandel.
  • Probleme bei und mit der Energie-Versorgung.
  • Meine Berlin-Reports „Living in a City“.
  • Probleme bei und mit der Bahn.
  • Die Thermometer-Siedlung.
  • Chronik des Berliner Banken-Skandals.
  • Infos zum Elektro-Smog.
  • Zur Gefahr von Acrylamid im Essen.
  • Zum Nitrofen-Skandal. (den [mehr] folgen)
  • Die Lebensmittel-Skandale in Europa.
  • Politik skandalös.
  • Die Geschichte des EURO.
  • Zum Rinderwahnsinn. (BSE + CJD)
  • Archiv zu Problemen mit der Telekommunikation (Telefon, Internet, Breitband, TV-Kabel, Tarife etc.): Das frühere Magazin t-off, dessen Archiv nur noch manchmal aktualisiert wird.
  • 1996 gab es mal Proteste gegen die Telekom-Tarife.
  • 1998 gab es mal einen Internet-Boykott.
  • Abkürzungen der IT- und TK-Technik.
  • Und anderes ist im Archiv abgelegt oder kann über die
  • Site-map lokalisiert werden.
  • Aktuelle Aktion
    Kein Bürger soll hierzulande mehr unerwünscht von irgendwelchen Wirtschafts- Ganoven angerufen werden, um Werbebotschaften entgegennehmen zu müssen. Das ist unter Strafe gestellt. Dennoch wird noch immer versucht, Menschen damit zu nerven und allzuoft auch abzuzocken. Deshalb:

    Bürger prangern an!
    Unerwünschte Werbe-Telefonate kamen von:
    • 040537997248 05.08.2009 Firma unbekannt.*
    • 0891247111346 21.09.2009 Firma unbekannt.
    •      
    * = Verbraucherzentrale VZBV ist informiert.


    Große Artikel mit Fotos
    Von Zeit zu Zeit gibt es umfangreichere Artikel, die das Layout dieser Homepage sprengen würden. Das trifft auch auf die ständige Rubrik „
    Fragen über Fragen“ zu. Diese Artikel werden gleich in den Archiv- Files publiziert. Derzeit sind noch immer aktuell:

  • 18.09.2003: Straßburg – Kurzbesuch in Europas heimlicher Hauptstadt.
  • 04.07.2004: Vom Geschäftesterben im Stadtrand-Kiez. (Thermometer- Siedlung)
  • 01.08.2004: Dispens-Planung in Lichterfelde. (Berlins Schildbürgereien – Part 2)
  • 15.09.2004: Bauskandal in Giesensdorf. (Bürgerbeteiligung vermieden)
  • 25.09.2004: Marmor und Palmen für die Schloßstraße. (Eine „Schloßgalerie“ entsteht, die an die Pariser "Hallen" erinnert)
  • 01.10.2004: Zum Fall Karstadts.
  • 21.05.2005: Nur noch ein Jahr – Berlins Eisenbahn-Knoten im Schlußspurt.
  • 31.07.2005: Die Bahn kippt – Spektakuläres Bauen am Lehrter Bahnhof.
  • 01.08.2005: Kernreaktor Erde – Bahnbrechende Entdeckung der Geo-Neutrinos.
  • 22.08.2005: Und wieder schlug ein 5B-Tief zu – Alpen-Hochwasser.
  • 01.09.2005: Apocalypse now! – New Orleans total überflutet.
  • 28.01.2006: Die Anhalter Bahn vor ihrem ganz großen Auftritt.
  • 05.02.2006: RIAS Berlin wird 60 – Eine freie Stimme der freien Welt.
  • 10.10.2007: Von den Folgen des GSW-Verkaufs – Nichts ist besser geworden.

    [ und Weiteres gibt es in PDF ]
  • Medien
  • Deutsche Medien.
  • Europäische Medien – Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen.
  • Österreichs Medien.
  • PaperBall – Aktuelle Zeitungsartikel.
  • San José Mercury News.
  • Schweizer Medien.
  • U S A (nur eine kleine Auswahl).

  • 10.02.2003: Angriff aufs Internet – Verlage wehren sich gegen HyperLinks.
  • 16.11.2003: 10 Jahre Medien-Listen.
  • 05.02.2006: RIAS Berlin wird 60 – Eine freie Stimme der freien Welt.
  • 01.03.2006: Sender Freies Berlin wurde fast 50 – Erinnerungen an den SFB.
  • Das aktuelle Zitat

    „Jeder Laie mit normalem IQ konnte mit nur einem Blick auf den Geländeplan erkennen, daß sich auf diesem Gelände in Duisburg keine sichere Love-Parade mit über 1 Million junger Menschen feiern ließ. Sie hätte dort nie und nimmer genehmigt werden dürfen.“

    Ein Diskussionsergebnis vom 1.8.2010. Am 24. Juli 2010 war es auf diesem extra dafür eingezäunten Gelände (etwa 11 Hektar groß) des alten Duisburger Güterbahnhofs (mit nur einem Zugang durch einen Tunnel) zu einer Panik- Katastrophe gekommen. Dabei starben 21 Menschen. Sie wurden Opfer geltungsbedürftiger Provinz- Politiker und eines profitgierigen Veranstalters. Im SPIEGEL – 31/2010 vom 2.8.2010 sind unter dem Titel „Die amtlich genehmigte Katastrophe“ ab Seite 18 Hintergründe und ein Plan veröffentlicht.

    Im Wiener STANDARD vom 31.7.2010 heißt es dazu und den vielen anderen Katastrophen und Beinah-Katastrophen (wie die Ölpest im Golf, den maroden ICE-Klima-Anlagen, den Toten durch mangelhafte Krankenhaus- Hygiene usw.): „Die Ökonomie lockt den Menschen in eine Falle, und die Vertreter der öffentlichen Ordnung bewahren ihn nicht davor.“ [
    mehr]


    „Hallo Angela, Keine Steuererhöhungen! Sonst wir nix Wulff wählen! Ein guter Freund.“

    Das zeichnete Stuttmann in seiner Tages-Karikatur vom 10. Juni 2010 im Vorgriff auf die anstehende Neuwahl des Bundespräsidenten. Denn alle Welt vermutet, daß die Partei der Besserverdienenden FDP auf solche Art und Weise die Union (CDU + CSU) beim „Sparpaket“ erpreßt hat. Denn dieses fiel extrem ungerecht aus, da die FDP die ‚eigenen Leute‘ schonen wollte. [mehr]


    „Der Mann hat Moral und ist zu ehrlich für die Politik.“

    Das schreibt ein Tagesspiegel-Leser am 31.5.2010 zum überraschenden Rücktritt von Bundespräsident Köhler und kommentiert damit den Leitartikel „Krise hoch vier“ des Tagesspiegel vom 1.6.2010. Der Anonymus "Waldmensch" stellt fest, daß heute die politische Klasse „keine Moral“ mehr habe. Es gebe nur noch „Lobbyisten und Interessenvertreter oder Handlanger“. [mehr]


    „Diese Regierung hat fertig!“

    Dieses fand eine Journalisten-Runde am 28. Mai 2010 im DeutschlandRadio Kultur über die schwarz-gelbe Bundesregierung heraus. [mehr]


    „Wir werden den Euro verteidigen, was immer es kosten mag.“

    Das sagte dann in Brüssel José Manuel Barroso, Chef der EU-Kommission, am Sonntag, den 9. Mai 2010. Wer aber so etwas sagt, der hat kein wirkliches Konzept zur Krisenbewältigung. [mehr]


    „Wenn die ‚Ansteckung‘ auch auf Spanien, Portugal und Irland übergreift, dann seien Zahlungen von 600 Milliarden Euro nötig.“

    Dieses ‚worst-case scenario‘ streute David Macki, Chef-Ökonom für Europa der US-Großbank JP Morgan, Ende April 2010. Darum sei es Zeit für die Euro-Zone, „etwas wirklich Dramatisches zu unternehmen, damit sie nicht eine weitere Finanzkrise zurück in die Rezession“ treibe, fügte er hinzu. Andere sagen, es würden dann sogar Zahlungen von 1 Billion Euro (1000 Mrd. Euro) fällig werden. [mehr]


    „Bald kostet in Deutschland ein Lächeln 1 Euro.“

    Das stellte ein Hörer des "DeutschlandRadio Kultur" am 21. April 2010 fest. Hintergrund: Der wachsende Egoismus, der auf der neoliberalen Ideologie beruht und alles vermarkten will. Merke: Jedwede Ideologie beruht nicht auf (wiss.) Fakten.


    [ Ältere Zitate bis 2004 ]
    [ Ältere Zitate bis 2009 ]  [ Ältere Zitate ab 2010 ]
    Fragen über Fragen
    Tagtäglich prasseln auf uns in den Medien reichlich Informationen ein. Und dazu ergeben sich dann Fragen, zu denen es – auch nach langem, sorgfältigem Nachdenken sowie Recherchieren – eigentlich noch keine Antworten gibt:

  • 31.12.1996: Teil 01  (6 Fragen).
  • 20.08.1999: Teil 02  (4 Fragen).
  • 03.10.2000: Teil 03  (5 Fragen).
  • 15.11.2001: Teil 04  (5 Fragen).
  • 01.01.2002: Teil 05  (5 Fragen).
  • 03.07.2002: Teil 06  (6 Fragen).
  • 31.08.2002: Teil 07  (6 Fragen).
  • 01.10.2002: Teil 08  (4 Fragen).
  •    
  • 01.07.2003: Teil 09  (3 Fragen).
  • 31.10.2003: Teil 10  (1 Frage).
  • 01.11.2003: Teil 11  (5 Fragen).
  • 01.12.2003: Teil 12  (4 Fragen).
  • 01.03.2004: Teil 13  (4 Fragen).
  • 01.03.2005: Teil 14  (6 Fragen).
  • 00.00.2006: Teil 15  (0 Fragen).
  • Bislang sind das über 60 Fragen und noch wenig Antworten.

  • [ Übersicht über die behandelten Themen ]
  • Meine Link-Sammlungen
    In den hier publizierten Link-Sammlungen sind auch Firmen, Institutionen, Produkte und anderes aufgenommen worden, für die derzeit noch kein Link bekannt ist. Das soll auch signalisieren, daß – im Fall der tatsächlichen Nicht-Existenz eines entsprechenden Web- Services – ein solcher wünschenswert ist.

    Computer-Services Kultur Natur
    Dienstleister Gesellschaft Geist
    Gesundheit Einkaufen Politik
    Telekommunikation Wirtschaft Recht
    Terror in der Welt Bücher Reisen
    Such-Werkzeuge Technik Verkehr
    Europäische Medien Deutsche Medien
    Berlin Brandenburg
    Wissenschaftliche Journale
    Index Cardiosciences
    Index Neurosciences


    Inzwischen enthalten diese Link- Sammlungen rund 18.500 Einträge, wovon 64 % mit Links versehen sind. (Stand: 18.1.2006)

    Chroniken
    Bei der Arbeit an meiner Homepage entstanden in den letzten Jahren die folgenden Chroniken:
  • Chronik der BSE-Krise.
  • Chronik des Großflughafens BBI.
  • Chronik der Lebensmittel-Skandale.
  • Chronik der Medizin.
  • Chronik des Neubaus des Berliner Hauptbahnhofs. (Lehrter Bahnhof)
  • Chronik des Nitrofen-Skandals.
  • Chronik der Revitalisierung der Anhalter Bahn in Berlin.
  • Chronik der Revitalisierung der Dresdner Bahn in Berlin.
  • Chronik des Skandals der BankGesellschaft Berlin.
  • Chronik des Steglitzer Kreisels.
  • Chronik der Telekommunikation.
  • Chronik des Transrapids.

  • Tagebuch der Finanzkrise 2008.
  • Tagebuch der Weltwirtchaftskrise II. (ab 2008)
  • Web-Dilettanten
    Immer häufig trifft man auf miserabel formulierte und unzureichend getestete Seiten im World Wide Web. Diese ärgerten besonders:

  • 02.09.2007: Der Tagesspiegel. (Berlin)
  • 05.03.2006: Bundesverbraucherministerium (BSE).
  • 23.07.2004: Vivico Real Estate (Bahn).

  • [ Weitere Dilettanten ]
  • Umwelt
  • BluePlanet – Server für Umweltthemen.
  • Greenpeace – Infos, Fakten und Kampagnen.
  • Natur & Ökologie – Service der "Natur".
  • Robin Wood – Infos, Fakten und Kampagnen.
  • Umweltbundesamt.

  • 11.06.2001: Deutsche Atomkraftwerke.
  • 13.08.2002: Wie kam es zur Sommer-Sintflut 2002?
  • 20.08.2002: Lehren aus der Flut-Katastrophe an der Elbe.
  • 22.08.2002: 127 Jahre Hochwasserschutz für Magdeburg.
  • 31.08.2002: Polkappen schmelzen schneller ab.
  • 25.01.2004: Grippe-Pandemie droht – WHO warnt.
  • 21.02.2004: Terror-Gefahr durch Passagier- Jets.
  • 03.11.2004: Dramatische Arktis-Erwärmung.
  • 01.12.2004: Hitzewelle 2003 selbst verschuldet.
  • 22.08.2005: Und wieder schlug ein 5B-Tief zu – Alpen-Hochwasser.
  • 28.08.2005: Noch ein Fingerzeig des Klimawandels (Hurrikan „Katrina“).
  • 20.10.2005: Noch ist es eine Tierseuche – Vogelgrippe in Europa.
  • 02.12.2005: Golfstrom hat sich stark abgeschwächt.
  • 12.01.2006: Die Vogelgrippe kommt näher.

  • [ Klimawandel-Leitseite ]
  • Lichterfelde-Süd
    Bei einer Recherche mußte ich feststellen, daß ganz wenig von den vielfältigen, beispielhaften Aktivitäten fleißiger Bürgerinitiativen (BI) aus Lichterfelde- Süd im Internet (Web) vorkommt. Das ist schade, denn andere könnten daraus durchaus Ermutigung finden. Deshalb habe ich inzwischen einige
    Marksteine der BI-Arbeit in der Form von alten Presse- Artikeln auf gesonderten Seiten dokumentiert:
  • BI-Aktivitäten Teil 1  (1970–1980).
  • BI-Aktivitäten Teil 2  (1981–1990).
  • BI-Aktivitäten Teil 3  (1991–2000).
  • BI-Aktivitäten Teil 4  (2001–2004).
  • BI-Aktivitäten Teil 5  (Aug/Sep. 2004).
  • BI-Aktivitäten Teil 6  (Okt/Dez. 2004).
  • BI-Aktivitäten Teil 7  (2005).
  • BI-Aktivitäten Teil 8  (2006).
  • BI-Aktivitäten Teil 9  (2007).
  • BI-Aktivitäten Teil 10  (2008–2009).

  • 15.09.2004: Bauskandal in Giesensdorf.
  • 09.07.2006: Dispens-Planung in Lichterfelde (30. Ed.).
  • 10.10.2007: 3 Jahre Erfahrung mit der Cerberus-GSW.

  • [ Leitseite Thermometer-Siedlung ]
  • Gen-Food
  • Einkaufsratgeber für gentechnikfreien Genuß vom
  • Greenpeace-Einkaufsnetz.
  • Kurzfassung des Einkaufsratgeber (2 Seiten).
  • Transgen.de – Gentechnik in Nahrungsmitteln (Berlin).
  • Lebensmittel-Kontrolle in Deutschland.

  • 17.02.1999: Nach BSE nun „Frankenstein-Food“?
  • 20.05.1999: Gen-Mais doch problematisch?
  • 21.05.1999: EU will mehr Verbraucherschutz.
  • 12.06.1999: Der Mensch wird zum Endlager.
  • 27.07.2000: Gen-manipuliert.
  • 05.07.2002: Gentechnik-Kennzeichnung verschärft.
  • 26.07.2002: Härtere Strafen gefordert.
  • 16.10.2003: Wie viel Gen darf's sein?
  • 20.10.2003: Transgen.de – Infos zur Gentechnik.
  • 13.01.2004: Gen-Food erobert die Regale.
  • 14.04.2004: Gen-Food am Pranger.
  • 21.06.2004: Gentechnische Rückstände in der Milch?
  • 05.09.2004: Petition zur EU-Saatgutrichtlinie.
  • Das Feinschmecker-Eck
    Es gibt sie doch noch – besonders gute Nahrungsmittel- Produkte. Man muß allerdings etwas danach suchen, bis man dem Industrie- Einheitsgeschmack entronnen ist. In dieser Kolumne soll von Zeit zu Zeit auf solche guten, erprobten Produkte hingewiesen werden (bezahlte Werbung ist das nicht):

    Pralinés, sehr feine
    5.10.2009 (khd). So manchem Schokoladenmacher gelingen gute Pralinen. Aber aus der industriellen Massenware ragen immer wieder die Produkte der „Maîtres Chocolatiers“ von
    Lindt & Sprüngli heraus. Besonders wohlschmeckend sind diese „Mini-Pralinés“, die bereits seit einigen Jahren angeboten werden. Schon die verwendete Schokolade ist besonders fein im Geschmack. Das schaffen viele Konkurrenten nicht. Egal zu welchem Praliné man greift, ob zum Gianduja, Mandel-Crème, Mousse au Chocolat, Orange-Marzipan, Pistazien-Marzipan, Schicht-Nougat, Trüffel Marc de Champagne, Vollmilch mit Krokant oder Weißer Mandel-Nougat, jedesmal ist ein kleines einmaliges Geschmackserlebnis garantiert. Und Lindt verspricht, daß bei diesen Pralinen weder künstliche Aromen, noch Farbstoffe und Konservierungsstoffe verwendet werden. Das ist in der heutigen Zeit mit reichlich Murks auf dem Markt nicht mehr selbstverständlich. Natürlich hat Qualität auch seinen Preis.

    Entdeckt:  Wiederentdeckt im September 2009 im guten Supermarkt.
    Preis:  Eine 180-g-Schachtel mit 36 Mini-Pralinés kostete 8,80 Euro.

  • [ Frühere Tips ]
  • Verkehr
  • 15.04.1986: Berliner BVG trumpft auf. (Übertragbare Jahresnetzkarte)
  • 01.07.1994: Berlner BVG kreativ – und fördert damit die Schwarzfahrerei.
  • 21.03.1995: Computer-Probleme bei der Bahn.
  • 25.09.1998: 15 Jahre auf Schnellbahn gewartet. (S-Bahn nach Lichterfelde-Süd)
  • 21.04.2000: Gefahr des Fliegens.
  • 02.09.2000: Berliner Güterbahnhöfe verrotten.
  • 17.07.2002: Bund entscheidet sich für HighTech- Maut.
  • 30.09.2002: Bus-Tickets aufs Handy.
  • 24.11.2003: BVG zockt ab. (Umweltkarte)
  • 25.12.2003: Das Pilzkonzept der Bahn. (Berliner Fernbahnverkehr)
  • 26.12.2003: Nach 51 Jahren Dornröschenschlaf. (Neubau der Anhalter Bahn)
  • 23.09.2004: Senat ist neuer Hauptbahnhof selbst genug.
  • 21.05.2005: Berlins Bahnknoten im Schlußspurt.
  • 04.03.2006: Erster ICE im Lehrter Bahnhof (Berlin Hauptbahnhof).
  • 03.09.2007: Berliner S-Bahnring unvollständig.
  • 22.04.2008: Erinnerung an den TEE.

  • [ Bahn-Leitseite ]
  • Suchen im Internet
  • AltaVista – War mal das effektivste Suchsystem.
  • AltaVista – Übersetzungsservice.

  • Google.de – Derzeit die Nr. 1.
  • HotBot – Suchen im Internet.
  • InfoSeek – Neues deutsches Suchsystem.
  • Lycos – Catalog of the Internet.
  • Nathan – Das etwas andere Suchsystem.

  • Web.de – Das deutsche Suchsystem:
  • Yahoo! – Ein Suchsystem mit sehr vielen Kategorien:

  • Viele andere Such-Werkzeuge.
  • Kultur
  • Deutsches Historisches Museum.
  • Film-Datenbank.
  • Kino-Datenbank – Infos über Filme, Stars, Starlets, Produzenten, Oskars und noch vieles mehr aus der weiten Welt des Kino-Films.
  • Kultur Online – Kunst-Wegweiser.
  • Perlentaucher – Kultur-Magazin (Berlin).
  • Weltausstellung im Internet.
  • Zeitgenossen – Mediales Projekt (Berlin).
  • [ Weitere Links ]
  • Natur
  • 07.10.1997: Entdeckung der Prionen.
  • 06.12.1997: Manipulierte Rapsgene doch übertragbar.
  • 22.02.1998: „Open Inflation“. (Universum)
  • 19.07.2000: Licht schneller als das Licht.
  • 26.04.2002: Neues Universum-Modell.
  • 18.07.2002: Dreht sich das Universum?
  • 01.08.2002: Materie-Kanäle im All.
  • 18.09.2002: Erstmals Anti-Materie erzeugt.
  • 21.04.2004: Einsteins Theorie im Test.
  • 21.04.2004: Einsteins Feldgleichungen.
  • 03.07.2004: Cassini am Saturn angekommen (mit Fotos).
  • 01.08.2005: Kernreaktor Erde – Entdeckung der Geo-Neutrinos.
  • 20.10.2005: Noch ist es eine Tierseuche – Vogelgrippe in Europa.
  • 12.01.2006: Die Vogelgrippe kommt näher.

  • [ Naturwissenschaften-Leitseite ]
  • Aus meinem Archiv
    Ich habe zu vielen Themen über die Jahre Material gesammelt. Hier folgt eine ganz kleine Auswahl von Themen, zu denen interessantes Archivmaterial digitalisiert wurde:

  • 1976: 1,2 Mill. Arbeitslose — " Das Werk Helmut Schmidts",
    sagte damals Helmut Kohl.
  • 1977: Prognose für 1990:   2,5 Millionen Arbeitslose!
  • 1981: Lösungsvorschläge der EG-Kommission.
  • 1997: Zum Sozialwort der Kirchen, worüber keiner mehr spricht.
  • 2005: Verlauf der Arbeitslosigkeit seit 1960.

  • 22.11.2000: Wissenschaftsfälscher.
  • 28.03.2001: Zum Herzklappen-Skandal.
  • 18.04.2001: Zur Cholesterin-Hysterie.
  • 09.10.2004: Zum VIOXX-Skandal.
  • 15.03.2006: Zum TeGenero-Skandal. (Pharma-Test)

  • 04.12.1974: Gründung der Mietergruppe.
  • 09.03.1978: Verkehrsberuhigung erkämpft.
  • 07.05.1978: Gründung der Umweltschutzinitiative.
  • 25.09.1998: 15 Jahre auf Schnellbahn gewartet.
  • 26.12.2003: Anhalter Bahn wird revitalisiert.
  • 18.06.2004: Verkauf der GSW an Cerberus.
  • 30.06.2004: Thermometer-Siedlung ohne Supermärkte.
  • 10.10.2007: Von den Folgen des GSW-Verkaufs.
  • 03.11.2009: GSW soll an die Börse.

    Universitäten
  • Multimedia-Uni – Herausforderung für Professoren.
  • 12.02.2000: Britische Regierung plant E-Universität.
  • 21.07.2000: Deutschland plant virtuelle Universität.
  • 06.03.2002: Online-Studiengänge.
  • 24.12.2003: Virtuelle Fachhochschule.
  • 17.01.2006: Geheime Forschungsförderung der DFG.
  • Interessantes aus »t-off«
    Vom 16. Dezember 1995 bis zum
    12. Juni 2003 erschienen im Internet über 530 Ausgaben des E-Magazins »t-off« (Archiv der Probleme mit der Telekommunikation – auch von IT-Problemen). Hier sind Links zu einigen interessanten Artikeln:

  • 14.11.1997: High-Speed Internet via TV-Kabel.
  • 28.12.1998: Wer hat die Internet-Entwicklung behindert?
  • 07.12.1999: „Free & Unmetered“ – Britischer Regulierer gibt wegweisendes Preisgefüge zur Internet- Einwahl vor.
  • 22.08.2000: IMT-2000 – Telcos zahlen 100 Mrd. DM für UMTS- Luftschlösser.
  • 16.12.2000: Wo bleibt der Wettbewerb? – Zur 500. Ausgabe von t-off.

    Seit dem 5. September 2004 ist das archierte »t-off« wieder komplett online unter der URL = http://t-off.khd-research.net/. Die Dokumentationen wurden Ende 2006 eingestellt.

  • [ Site-map von t-off ]
  • Internet
  • Wer hat die Entwicklung des Internets in Deutschland behindert?
  • Und wer hat versucht, die Internet-Entwicklung zu befördern?
  • Dokus „Internet ohne Taktung“:   Teil 1Teil 2.

  • 16.11.2003: 10 Jahre Medien-Listen.
  • 24.12.2003: Vom Urknall des Webs – 10 Jahre WWW.
  • 16.06.2004: Neue Suchmaschinen braucht das Internet.
  • Interessantes
  • Cassini-Mission zum Saturn (NASA + ESA).
  • NASA-Bilder vom Mars (Spirit-Rover) (USA).
  • Weitere Mars-Infos (Links).
  • Jagd auf Near-Earth Objects (NEO).
  • Cheops-Pyramide.
  • Bilder vom Hubble-Teleskop.
  • Aktuelle Erdbeben-Daten.
  • Welt-Atlas.
  • Politik
  • Deutscher Bundestag im Internet.
  • Bundestags-Archiv im Internet.
  • CDUCSUBundestagBerlin.
  • GrüneBundestagBerlinMünchen.
  • FDPBundestagBerlin.
  • PDSBundestagBerlin.
  • SPDBundestagBerlinVOV.
  • Initiative Berliner Bankenskandal.

  • 20.08.2002: Lehren aus der Elbe-Flut-Katastrophe.
  • 22.09.2002: Verfassung nicht gelesen? (Zum Irak-Krieg)
  • 04.08.2003: Schon wieder unwerte Leben?
  • 17.10.2003: Neues Steuerschlupfloch.
  • 02.12.2003: Miserabler Verbraucherschutz.
  • 03.03.2004: Großer Lauschangriff verfassungswidrig.
  • 01.05.2004: Europäische Union wächst um 10 Länder.
  • 07.05.2004: Notruf der Rechnungshöfe. (Staatsverschuldung)

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  • 01.01.2004: Euro wird Teuro-Image nicht los.
  • 17.08.2008: Kein Verlaß mehr auf Banken.
  • 15.09.2008: Zum Start des Krisen-Tagebuchs   (den "weiter" folgen).
  • 20.09.2008: Der Markt hat’s nicht gerichtet   (Tagebuch 0).
  • 15.09.2008: Und die Finanzkrise geht weiter   (Tagebuch 1).
  • 10.11.2008: Finanzkrise wird zur Weltwirtschaftskrise   (Tagebuch 2).
  • 25.12.2008: Die größte Weltwirtschaftskrise aller Zeiten   (Tagebuch 3).
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  • Reprints alter wdv-notes
    .pdf Während meiner beruflichen Tätigkeit als Leiter der Wissenschaftlichen Datenverarbeitung (wdv) an der FUB habe ich fast 400 Merkblätter zu vielfältigen Themen der Computerwelt verfaßt. Einige davon sind historisch interessant. Daher sollen sie an dieser Stelle als Reprints im layoutgetreuen PDF-Format erneut publiziert werden.

  • 10.01.1993 — Nr. 098 (4. Ed.):   Stereogramme in der „Random-Dot“-Technik.
  • 28.12.1993 — Nr. 267 (1. Ed.):   Alle World-Wide-Web-Server des Internets.
  • 01.11.1994 — Nr. 135 (4. Ed.):   TCP/IP: Der Standard für den Datenverkehr zwischen den Computerwelten.
  • 02.01.1995 — Nr. 318 (5. Ed.):   Der Apple Macintosh – Vorbild in der Computerwelt.

  • [ Liste der publizierten Merkblätter ]
  • WDV-Infos
  • wdv-notes – Eine Serie von Merkblättern zur Datenverarbeitung.
  • wdv-Lexikon – Fachausdrücke aus der Computerwelt:
        Teil 1 (A–L)  —  Teil 2 (M–Z). PDF
  • Wavelet Analysis of Evoked Potentials.
  • Kurzfassung dazu in PDF   (224 kByte).
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  • Berlin ist pleite!   *
  • Food – Nahrungsmittel.  
  • Unterschriften-Aktion Bhf. Zoo von 2005–2007.  
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  • Noch ältere Artikel von dieser Seite (Archiv).
  • 02.01.2010: Abgeschmackt-Kolumne 6. (Saure Sahne)
  • 15.01.2010: Wo bleibt die Staats-Bilanz?
  • 22.01.2010: Abgeschmackt-Kolumne 7. (Butter verpanscht)
  • 27.01.2010: Start in neues Computer-Zeitalter. (Apples iPad)
  • 11.02.2010: Wieder eine Ohrfeige. (Hartz-IV-Urteil)
  • 15.02.2010: GAGFAH muß versteckte Mängel einräumen. (Berlin)
  • 18.02.2010: Armut per Gesetz bewiesen. (Hartz-IV)
  • 20.02.2010: Mit dieser FDP ist kein Staat zu machen. (Kommentar)
  • 24.02.2010: Gefahr für den Euro. (Währungsspekulationen)
  • 27.02.2010: Eine konzertierte Aktion gegen den Euro? (Kommentar)
  • 03.03.2010: Noch ’ne Klatsche. (Urteil zur Vorratsdatenspeicherung)
  • 04.03.2010: Partei-Politik über alles. (Kommentar)
  • 05.03.2010: iPad kommt erst Ende April. (Neues Paradigma)
  • 28.03.2010: Google verzögert das Suchen. (Weiterleitungsseite)
  • 01.04.2010: Google muß nicht alles wissen. (Kommentar)
  • 06.04.2010: Verkehrschaos durch Bombenfund am Ostkreuz. (Blindgänger)
  • 07.04.2010: Flugchaos durch Bombenfund am Flughafen Tegel. (Blindgänger)
  • 10.04.2010: Da ist er wieder, der Bombenkrieg. (Blindgänger)
  • 16.04.2010: Die Natur ist stärker. (Europas Flugverkehr lahmgelegt)
  • 17.04.2010: Natürlich erzwungene Luft-Verkehrsberuhigung. (Gedanken dazu)
  • 18.04.2010: Das Chaos geht weiter. (Europas Flugverkehr)
  • 22.04.2010: Die Wolke ist weg – aber sie war wirklich da. (Asche-Wolke)
  • 24.04.2010: Der letzte Akt – fiel aus. (GSW-Börsengang)
  • 25.04.2010: Die Euro-Krise. (Griechenlands Fast-Pleite)
  • 28.04.2010: Europa muß helfen – bis „Maastricht 2.0“ greift. (Kommentar)
  • 02.05.2010: Nur eine Beruhigungspille. (Euro-Krise)
  • 04.05.2010: Gründlich in die Hose gegangen. (Euro-Krise)
  • 08.05.2010: Getriebene der Finanzmärkte. (Euro-Krise)
  • 10.05.2010: Ein Befreiungsschlag? (Euro-Rettungsplan)
  • 14.05.2010: Euro-Krise nicht im Griff.
  • 15.05.2010: Und nun beißen sie... (Kommentar dazu)
  • 18.05.2010: Schon wieder Jahrhundert-Hochwasser. (Weichsel + Oder)
  • 01.06.2010: Flieger-Bombe in Göttingen explodiert.
  • 01.06.2010: 1,5 Billionen für Rüstung ausgegeben. (SIPRI 2009)
  • 03.06.2010: Die Bilderberger. (Welt-Regierung?)
  • 06.06.2010: Retter des Euro? (Kommentar dazu)
  • 10.06.2010: Bauaufsicht bleibt untätig. (Berlin-Zehlendorf)
  • 13.06.2010: Gauck – ein Bürgerpräsident.
  • 13.06.2010: Einmalig historische Chance. (Kommentar dazu)
  • 20.06.2010: Kritik wird laut. (Oder-Hochwasser)
  • 03.07.2010: Chance verpaßt – Nun Rot-Grün angesagt. (Nach der BP-Wahl)
  • 25.07.2010: Das war das Oder-Hochwasser 2010. (Grafik 1)
  • 18.08.2010: Chaos bei Canaca, Inc. (Ausfall meiner Web-Services)
  • 20.08.2010: „25 Jahre Erfahrung mit dem Internet“ – und dann das...
  • 20.08.2010: Stand der Rekonstruktion des Web-Angebots.
  • 18.09.2010: Das war das Oder-Hochwasser 2010. (Grafik 2)
  • Blue Ribbon Campaign Made with Mac Berlin-Reports LM-Skandale
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    Last Update: 13.02.2013 02.55 Uhr

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