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Willkommen auf der Homepage von Karl-Heinz Dittberner

Seit 1993 mit dem wegweisenden „khd-Blog

750. Edition khd
Bereits seit Ende 1992 experimentierte ich als Wissenschaftler und Hobby- Journalist im Internet mit einem dynamischen zeitungsartigen Layout von Webseiten zur wegweisenden Darstellung von Informationen – quasi ein „khd-research“ und ein „khd-blog“. Das Projekt dient ausschließlich einer nachhaltigen Vernetzung menschlichen Wissens, deren Bedeutung und Notwendigkeit von kommerziellen Medien noch immer nicht erkannt worden ist.

Dabei werden nur Informationen aus öffentlich zugänglichen Quellen verwendet. Und wenn man so will, ist meine Homepage sowie seine Ableger Vorläufer der inzwischen so beliebten Weblogs (Blogs). Das Projekt entstand Ende der 1980er-Jahre an der Freien Universität Berlin und war bis zum 12. Juni 2003 unter dem (nunmehr obsoleten) Pfad
„http://userpage.fu-berlin.de/~dittbern/“ zu erreichen.

Meine beliebten Seiten haben ab Herbst 2003 eine neue Heimat gefunden – in den USA sowie in Kanada, so daß ein Zugriff über Jahrzehnte möglich sein sollte. Das Magazin »t-off« wird im Internet als reines Archiv zum Recherchieren präsent bleiben. Die »BSE-Page« wird weiterhin von Zeit zu Zeit aktualisiert werden. Im Oktober 2010 erhielten die Woldenberg/Neumark-Seiten eine eigene Domain. Zu Weihnachten 2010 zog diese Homepage von San José (Kalifornien) nach Houston um.
[Translation-Service]

BERLIN • HOUSTON • TORONTO — Sonntag, den  14.–28. August 2011 — Nr. 750
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  •     Die große Naturfläche südlich der Thermometer-Siedlung in Lichterfelde-Süd im März 2011
       
    ^   Das ist die große Naturfläche südlich der Thermometer-Siedlung in Lichterfelde-Süd.
    Dieses Areal am südlichen Berliner Stadtrand gehörte bis 2007 dem Bund, der es aber im Rahmen der VIVICO-Veräußerung an die österreichisch-italienische CA Immo Group verkaufte. Und dieser Investor will dort demnächst bauen: Einen 18-Loch-Golfplatz mit einer künstlichen Natur sowie mit einem Wohngebiet am Rande.

    Dagegen wendet sich inzwischen das „Aktionsbündnis Lichterfelde-Süd“ und fordert: Der größte Teil des Geländes muß wegen der dort anzutreffenden einzigartigen Natur auf Dauer als Landschaftspark erhalten bleiben. Berlin brauche an dieser Stelle keinen Golfplatz, aber reichlich Naherholungsflächen für die Mehrheit der (anwohnenden) Bürger/innen.

    [Zum Artikel] [Kommentar]   (Foto: 6.3.2011 – hold)


    ================================== Ein langer ICE-Zug ==================================
    Rat: So breit sollten Sie sich auch ihr Fenster einstellen – nicht breiter.
    Die aktuelle Information — der „khd-Blog“:


    Es begann am 13. August...
    50 Jahre Mauerbau / Erinnerung an ein
    unmenschliches Bauwerk der Neuzeit

    BERLIN – 10. August 2011 (khd). Am kommenden Sonnabend, den 13. August jährt sich zum 50. Mal der Jahrestag, an dem die DDR in Berlin mit dem Mauerbau begann. Wir wissen heute, daß es vor allem DDR-Chef
    Ulbricht war, der diese Abschottung der DDR vom Westen betrieb. Ihm liefen die Menschen in Scharen davon.

    Zwar hatte Chruschtschow mit seinem Ultimatum vom November 1958 die neue Krise um Berlin ausgelöst (West-Berlin sollte eine „Freie Stadt“ werden), aber als daraus wg. des massiven Protests der Westmächte nichts wurde, sich auch nicht für den Bau einer Mauer um West-Berlin besonders engagiert. Aber er ließ Ulbricht machen. Und dieser ließ dann 1961 den „antifaschistischen Schutzwall“, wie er die Mauer nannte, bauen.

    Letzte Chance zur Flucht
    ^   Ein Foto, das im August 1961 um die Welt ging. Ein DDR-Soldat springt über den Stacheldraht in die Freiheit.

    Wenn es nach dem letzten DDR-Chef Honecker gegangen wäre, stände diese Mauer noch in über 100 Jahren. Aber die Menschen sahen das anders. Und so war 1989 nach 28 Jahren Schluß mit diesem unmenschlichen Bauwerk mitten in Deutschland. So konnte wieder „zusammenwachsen, was zusammmengehört“ (W. Brand).

    Bereits vor 10 Jahren sind für diesen Blog einige Artikel und Seiten zur Berliner Mauer entstanden, wo vieles erklärt wird. Mit folgenden Hinweisen (Links) soll an diese und die dokumentierten alten Fotos erinnert werden.

  • 00.1960: West-Berlin soll in die Lüneburger Heide.
  • 06.1961: Ulbricht bestreitet Mauerbau. (Video)
  • 09.1961: Senats-Broschüre zum Mauerbau vom Herbst 1961.
  • 00.1980: Die besonders breite Mauer am Brandenburger Tor.
  • 07.2001: Mein Bericht vom Mauerbau 1961.
  • 09.2004: Mein Bericht vom Fall der Mauer 1989.



    Aktionstag in Lichterfelde-Süd
    Ex-Truppenübungsgelände „Parks Range“ kann
    am 14. August 2011 ab 11 Uhr besichtigt werden /
    Landschaftspark gefordert

          Karte des Areals
    BERLIN-LICHTERFELDE – 5. August 2011 (khd). Auf dem ehemaligen US-Truppen- Übungsplatz an der Mauer und südlich der Thermometer- Siedlung hat sich die Natur seit dem Abzug der Amerikaner ungestört entwickeln können. Die Bewohner in den Hochäusern bietet sich bereits ein prächtiges Bild. Aber vor Ort dort, auf dem früheren Gelände des „Parks Range“ sich alles einmal ganz genau anzusehen, das war bislang nicht möglich. Das gesamte Gelände ist eingezäunt.

    Aber am Sonntag, den 14. August 2011 ab 11 Uhr werden sich an der Osdorfer Straße die Tore erstmals für die Bürger öffnen – auch in Erinnerung an den
    Mauerbau vor 50 Jahren.   [Das Programm]

    Dazu lädt das „Aktionsbündnis Landschaftspark Lichterfelde Süd“ ein. Es wird sach- und fachkundige Führungen durch das große Areal geben. Dabei wird es um dort noch vorhandene seltene Pflanzen, Bäume, Gehölze und Blüten sowie um Tiere wie Vögel, Wildbienen, Kröten, Schmetterlinge und anderes mehr gehen. Das Aktionsbündnis setzt sich seit 2010 dafür ein, daß auf diesem für Berlin so einmaligen Gelände ein naturnaher Landschaftspark eingerichtet wird, der allen offensteht.

    Bis 2007 gehörte das gesamte Gelände dem Bund, der aber nicht den Wert der Natur erkannte oder erkennen wollte. Das Land Berlin hat zudem dem Bund vermutlich auch nicht gesagt, daß dort in Lichterfelde-Süd seit 1970 noch städtische Naherholungsflächen für die Anwohner fehlen, die nur auf diesem Areal entstehen können. Der Bund verkaufte alles im Paket mit anderen Immobilien an einen privaten Investor – die österreichisch-italienische „CA Immo Group“. Und diese will nun demnächst dort bauen. Für die Pläne eines großen Golfplatzes mit 18 Löchern mit Wohnbebauung am Rande wurde schon reichlich Geld ausgegeben.

    Mehr zuem Thema Lichterfelde-Süd:
    [10.07.2010:
    Was wird da in Lichterfelde-Süd geplant?]  (khd-research)
    [07.11.2010: Gemeinsam für einen Landschaftspark Lichterfelde-Süd!]  (khd-research)
    [16.01.2011: Prüfstein Lichterfelde-Süd]  (khd-research)
    [10.08.2011: Blütenmeer auf dem ehemaligen Todesstreifen]  (dapd)
    [15.08.2011: Stadtwildnis in Lichterfelde-Süd]  (taz)



    Wieder Vb-Tief im Anmarsch
    Hochwasser an Oder und Elbe droht

    Tief-Straßen BERLIN – 18. Juli 2011 (khd/info-radio). Es braut sich wieder etwas zusammen. Vom Mittelmeerraum zieht auf der Zugstraße Vb für Tiefdruckgebiete ein mächtiges Regentief heran. Und wie schon früher wird es wohl seine enorme Wasserfracht über Polen, Tschechien und dem südlichen Ost-Deutschlaand entladen. Meteorologen erwarten für die nächsten Tage Dauerregen bis in den Berliner Raum mit Regenmengen von 50 bis 120 Liter pro Quadratmeter (50–120 mm), vielleicht mancherorts sogar noch mehr.

    Schuld ist diesmal „Otto“, ein Vb-Tief, das derzeit von den Ostalpen in Richtung Polen zieht. Für die Flüsse bedeutet das erneut Hochwasser. Erwartet wird, daß die Pegel von Oder, Neiße, Spree, Elbe sowie deren Nebenflüsse stark ansteigen werden. Wie stark das Hochwasser im einzelnen ausfallen wird, kann aber noch nicht gesagt werden.

    22.7.2011 (khd). Also in Berlin hat es seit Dienstag (19.7.) bis heute Abend durchgehend geregnet. In den potentiellen Hochwasserregionen an Neiße und Spree herrscht Alarmzustand. Der meiste Regen kam bislang im Erzgebirge, in Ostsachsen und in Mittelfranken herunter. Es wurden Werte bis 121 mm in 48 Stunden gemessen. An der Lausitzer Neiße wurde bei Görlitz bereits die Hochwasser- Alarmstufe 3 erreicht.

    Pegel an der unteren Oder beim Oder-Hochwasser 2011
    ^   An der Oder steigen die Pegel. Die Entwicklung der Pegelstände in Frankfurt (blaue Kurve) und in Kienitz (rote Kurve), das am besonders gefährdeten Oderbruch liegt. N = Scheitel verursacht vom Neiße-Hochwasser. B = Delle vermutlich vom Bober-Hochwasser. O = Delle vermutlich vom Oder-Hochwasser. HSW = Pegelstand, ab dem es in Kienitz kritisch wird.   (Grafik: siehe Inset – khd)

    24.7.2011 (khd/moz). Das Vb-Tief „Otto“ ist inzwischen nach Mecklenburg- Vorpommern abgezogen. Nach den starken Regenfällen steigt das Wasser in den Flüssen Brandenburgs weiter an. Jedoch ist wohl die Lage nicht so dramatisch, wie sie es 1997 oder 2010 war. Für die Oder ist allerdings die Entwicklung noch nicht absehbar, da es im Oder- Quellgebiet in Süd-Polen länger sehr stark regnete. Und so ist noch unklar, wie viel Wasser vom Oberlauf kommt. Der Pegel Frankfurt/Oder betrug gestern Mittag (23.7.) noch 2,52 m. Im Jahr 1997 wurde hier ein Höhststand von 6,56 m erreicht.

    30.7.2011 (khd). An der Oder wird es wohl diesmal nicht zu einem gefährlichen Hochwasser kommen. Die einzelnen Hochwasserwellen von Lausitzer Neiße (N), Bober (B) und Oder-Oberlauf (O) werden im kritischen Bereich des Oderbruchs (Kienitz) nacheinander eintreffen. Aber seit Donnerstag (28.7.) regnet es in Nordost-Deutschland schon wieder ununterbrochen.

    Glück gehabt an der Oder

    5.8.2011 (khd). An der Oder ist ein erster Hochwasserscheitel praktisch durch. Am Oderbruch blieb der Pegel dabei fast 2 Meter (1,96 m) unter der Deichkrone und die Deiche hielten. Ob noch weitere Scheitel durchziehen, muß abgewartet werden. Es ist aber eher unwahrscheinlich. Die weitere Entwicklung an der Oder wird in der
    Grafik verfolgt.

    Der Dauerregen bewirkte aber, daß Spree und Havel sehr hohes Wasser führen. Im Zuge der Havel mußte deshalb zwischen Liebenwalde und Fürstenberg der Schiffsverkehr auf 45 km Länge komplett eingestellt werden, was es so hier noch nie gegeben hat. Die Havel strömt hier jetzt mit rund 32 Kubikmeter Wasser pro Sekunde in Richtung Berlin, sonst sind es nur etwa 4.

    Mehr zu diesem Thema:
    [21.07.1997:
    Das Oder-Hochwasser von 1997]  (khd-research)
    [18.05.2010: Das Oder-Hochwasser von 2010]  (khd-research)
    [04.07.2011: Pegel-Verlauf an der Oder 2010/11]  (khd-research)



    Die Lage ist sehr ernst
    EHEC-Epidemie in Deutschland / Zufall oder Folge von Massentierhaltung und Industrialisierung der Landwirtschaft?

    EHEC-Bakterium BERLIN – 2. Juni 2011 (khd). Seit gut 2 Wochen wütet vor allem in Norddeutschland ein sehr aggressiver Darmkeim — ein EHEC- Bakterium der besonders gefährlichen Art. Bislang sind 18 Menschen an den Folgen der EHEC- Infektion gestorben, und es werden noch mehr werden. Denn Hunderte liegen noch auf Intensivstationen mit drohendem Nierenversagen und/oder neurologischen Ausfällen (Sehvermögen, Hirnkrämpfe). EHEC wird vorwiegend über damit verunreinigte Lebensmittel verbreitet. Aber es ist noch immer völlig unklar, wie es zu diesem Ausbruch kommen konnte. Eine Ausbreitung über Gemüse wie Salatgurken, Tomaten und Blattsalaten wird derzeit vermutet, weshalb vor deren rohen Verzehr gewarnt wird.

    Inzwischen wissen wir, daß der grassierende EHEC-Erreger E.coli-O104:H4 ein völlig neues EHEC-Bakterium ist, dessen Erbinformationen (Gene) aus zwei schon bekannten Erregern durch Kreuzung gebildet worden sind (nicht durch Mutation, wie Medien falsch berichten!). Viren werden dabei beteiligt gewesen sein. Aus dessen Gen-Codierung folgt, daß dieser Erreger wesentlich mehr des für Menschen so gefährlichen Shiga-Gifts (Shiga-Toxin) produziert, was die schweren und tödlichen Verläufe der Erkrankung (HUS) bewirkt. Um so mehr stehen die staatlichen Institutionen jetzt in der Pflicht, wirklich alles zu unternehmen, um die Quelle der Epidemie aufzuspüren und diese abzuschalten.
    Entwicklung der EHEC-Epidemie 2011
    ^   Entwicklung der EHEC-Epidemie in Deutschhland 2011. Aktuelle Vergrößerung durch Klicken auf die Grafik.   (Grafik: 17.6.2011 – khd)

    Ideale Basis für Neubildungen

    Wie kommt es aber zur Entwicklung so gefährlicher Keime, die etwa seit Anfang der 1980er-Jahre zu beobachten ist. Das ist eindeutig korreliert mit der starken Zunahme intensiver Nutztierhaltung (factory farming,
    Massentierhaltung). Solche Großbetriebe stellen eine ideale Brutstätte für die Bildung neuer Keime (Viren und Bakterien) dar. Ursachen dafür sind u. a. die Haltungsbedingungen, das meist nicht artgerechte Tierfutter sowie der starke Einsatz von Pharmaka (vor allem Antibiotika).

    Bis 1977 war EHEC (Enterohämorrhagische Escherichia coli) unbekannt. Es gab nur die relativ harmlosen Coli-Bakterien E.coli. Diese veränderten sich in gut 30 Jahren zu immer gefährlicheren Formen des EHEC-Bakteriums. Das Neubildungsgeschehen in ‚Tierfabriken‘ ist relativ schlecht erforscht. Nur über die Ergebnisse dieser fatalen Prozesse – den entstandenen EHEC-Stämmen und Type – weiß man halbwegs Bescheid. Eines ist aber ganz sicher, der Ort der EHEC- Entstehung und -Wandlung ist der Verdauungstrakt von Rindern. EHEC kommt (fast) immer aus dem Rinderdarm.

    Bund sparte auf Kosten der Gesundheit, was sich nun rächt

    BERLIN – 4. Juni 2011 (
    khd). Nicht nur aus der Ärzteschaft kommt inzwischen heftige Kritik an der Arbeit und der Informationspolitik der deutschen Gesundheitsbehörden, die noch immer nicht die Quelle des EHEC-Ausbruchs gefunden haben. So sollen derzeit nur 3 Teams des RKI nach dem aggressiven EHEC-Erreger fahnden, wo doch das Mehrfache angesagt

         
    „Es herrscht eine Hilfslosigkeit wie zu Zeiten der Pest.“


    Das sagte Stefan Schreiber, Gastroenterologe, Kiel.

    wäre. Auch findet in den Bundesinstituten kaum noch eigene Forschung zur Vermeidung von Zoonosen statt, weil dazu das Geld fehlt. Und dabei wäre das eine neutrale Forschung, die nicht von Lobbyisten beeinflußbar wäre.

    Ganz offensichtlich habe die Zerschlagung des Bundesgesundheitsamts (BGA) von 1994 durch Bundesminister Horst Seehofer (CSU) späte Folgen, ist immer wieder zu hören. Bereits im Januar 2001 hatte der Ex-BGA-Chef Dieter Großklaus im Tagesspiegel auf die enormen Defizite hingewiesen. Aber die vom neo-liberalen Geist beflügelte Politik interessierte sich nicht für lebensbedrohende Zoonosen und deren Entstehung in der Massentierhaltung — vielleicht jetzt, wo das Kind in den Brunnen gefallen ist und man ziemlich hilflos dasteht.

    Heftigster EHEC-Ausbruch, den es weltweit je gab

    BERLIN – 18. Juni 2011 (
    khd). Auch wenn als Quelle der Infektion inzwischen Gemüse-Sprossen ausgemacht wurden, ist diese einzigartige EHEC-Seuche noch nicht überwunden. Den amtlichen Fahndern ist auch noch nicht gelungen, die Frage zu beantworten, wie denn die gefährlichen EHEC/HUS-Erreger auf die Sprossen kamen. Bis Donnerstag (16.6.) sind in Deutschland nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) bereits 38 Menschen an der neuartigen EHEC-Seuche gestorben. In Schweden gab es einen weiteren Todesfall einer Frau, die sich in Nord-Deutschland angesteckt hatte. Bei 3.408 Patienten ist bislang eindeutig eine Infektion mit dem neuen Bakterium E.coli O104:H4

         
    „Wenn man bei EHEC früher auf die Quelle gekommen wäre, hätte man einige Fälle verhindern können.“


    Darauf wies im Juni 2011 der Rostocker Epidemiologe und Tropenmediziner Emil Reisinger hin.

    (HUSEC 041) nachgewiesen worden. Die Zahl der Infizierten, aber nicht Erkrankten, ist unbekannt. Sie könnte ein Mehrfaches betragen. Da alle Infizierten – auch nach Genesung – noch wochenlang den gefährlichen Darm-Keim mit dem Stuhlgang ausscheiden, könnte es bei ungenügender Einhaltung der Hygiene (Händewaschen!) leicht zu weiteren Erkrankungen kommen.

    Was dieses neue EHEC-Bakterium so gefährlich macht, ist seine Fähigkeit, sich besonders gut in der Darmwand einzunisten sowie größere Mengen des Shiga-Toxins zu produzieren. Dieses Gift führt zur Zerstörung von Blutbestandteilen, was meistens zum Versagen der Nieren führt. Diese schwere HUS-Komplikation trat bislang bei rund 25 % aller Erkrankungen auf. Das ist äußerst ungewöhnlich, denn zu anderen Zeiten wurden höchstens um 5 % beobachtet, und es waren auch meistens Kinder, die an EHEC erkrankten.

    Inzwischen wurde das neue EHEC-Bakterium bereits in einem Bach bei Frankfurt am Main gefunden. Offensichtlich stammt es aus einer Kläranlage in der Nähe. Auf die deutsche Seuchenbekämpfung könnte eine besondere Herausforderung zukommen. Bleibt zu hoffen, daß diese von der Politik schon bald auf die Höhe der Zeit gebracht wird. Die EHEC-Gefahr muß von der Politik endlich ernst genommen werden.
    [Aktuelle Entwicklung der EHEC-Epidemie]   [Kritik am Amts-Wirrwarr]

    EHEC-Epidemie dauerte 3 Monate

    BERLIN – 27. Juli 2011 (khd/rki). Die EHEC-Epidemie gilt als beendet, denn der zuletzt beobachtete Krankheitsausbruch bei einem Patienten erfolgte nach Angabe des
    RKI am 4. Juli 2011. Danach hat es jetzt 3 Wochen lang keine Neuerkrankungen mehr gegeben. In Deutschland sind 50 Menschen an den Folgen einer EHEC-Infektion gestorben, 2 weitere im Ausland (Schweden und USA). Registriert wurden beim RKI insgesamt 4.321 EHEC-Infektionen, bei 852 Patienten davon bildete sich die HUS-Komplikation aus (rund 20 %). [Wikipedia: HUS-Epidemie 2011]

    Leider gelang es nicht die EHEC-Quelle zweifelsfrei aufzuklären. Allerdings spricht vieles dafür, daß aus Ägypten importierter Bockshornklee-Samen, der zu Sprossen verarbeitet wurde, mit dem neuen EHEC-Erreger E.coli O104:H4 (HUSEC 041) verseucht war. Wie und wo das geschehen konnte, ist bislang unklar.

    Mehr zu diesem Thema:
    [08.01.2001:
    Verbraucherschutz in den Sand gesetzt]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [00.00.2005: EHEC Review-Artikel]  (Veterinary Research)
    [24.05.2011: EHEC — Keim der Angst]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [27.05.2011: Steckbrief des neuen EHEC-Erregers]  (khd-blog)
    [31.05.2011: Kein Rind mehr ohne EHEC]  (DEUTSCHLAND-RADIO)
    [01.06.2011: Kekulé-Kommentar: EHEC — Zurück auf Los]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [01.06.2011: Kommentar zur Bewältigung der EHEC-Krise]  (khd-blog)
    [06.06.2011: Outbreak in Deutscchland]  (Hinweis auf SPIEGEL-Titelstory)
    [12.06.2011: Denn sie wissen nicht, was sie tun]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [19.06.2011: Pollmer-Kolumne: Alarm im Darm]  (DEUTSCHLAND-RADIO)



    Es muß etwas passieren!
    Mietrecht nicht auf Höhe der Zeit / „Wohnungs-Industrie“ setzt es als Gelddruckmaschine ein

    BERLIN – 22. April 2011 (
    khd). Hierzulande macht sich unter Wohnungs-Mietern immer mehr Unmut breit. In weiten Teilen hat sich eine „Wohnungs-Industrie“ (Finanz-Investoren, Heuschrecken, Fonds) über die Wohnungen

         
    „Wenn du niedrige Mieten hast, dann ist der einzige Weg wo sie sich hin entwickeln können, nach oben.“


    Das sagte Thomas Zinnöcker, Chef der GSW Immobilien AG Berlin, am 1. April 2011 auf einer Pressekonferenz anläßlich des bevorstehenden GSW- Börsengangs.

    hergemacht, was es so bis in die 1990er-Jahre nicht gab. Diese neuen Vermieter sind nur noch am Profit der Immobilie interessiert – nicht am Wohlergehen ihrer Mieter.

    Immer stärker werden Mieter mit Mieterhöhungen abgezockt. Mit ständig verbesserten Computer- Programmen optimiert diese ‚Industrie‘ die Höhe der Miete in ihrem Sinn, und ein unlogisches Mietrecht hilft ihnen dabei sehr. Für solche Manipulationen im Stile eines Perpetuum mobiles wurde aber einst das deutsche Mietrecht nicht geschaffen.

    Um die politischen Parteien endlich wachzurütteln gibt es bereits Überlegungen, einen Mietzahlungs-Boykott zu organisieren. Das im BGB festgelegte Mietrecht muß dringend im Sinne der Mieter novelliert werden. Hier tickt ein großes soziales Problem, denn immer öfter steigen die Wohnungs-Mieten auf ein Niveau, das vom eigenen Geldbeutel nicht mehr bedient werden kann, da es kaum noch wirkliche Lohn- oder Renten-Aufbesserungen gab. [mehr]

    Mehr zu diesem Thema:
    [08.12.2008:
    Mieterstadt Berlin – bald unbezahlbar?]  (Info-Radio)
    [17.06.2009: Makler ignorieren den Mietspiegel]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [21.08.2009: Die Mieten-Bombe tickt]  (khd-research)
    [23.08.2009: Wohnen ist Daseinsvorsorge]  (MIETERINITIATIVE ONKEL-TOM-SIEDLUNG)
    [30.09.2009: Für neu abgeschlossene Mietverträge gilt Mietspiegel nicht]  (BERLINER MORGENPOST)
    [17.03.2011: Mietrecht hemmt keine Investitionen]  (IMMOBILIEN-ZEITUNG)
    [18.04.2011: Schluß mit der Gelddruckmaschine Ortsübliche Miete]  (khd-research)



    ‚Restrisiko‘ nach Fukushima
    Eine erste Abschätzung / Nun im niedrigen Prozentbereich

    BERLIN – 9. April 2011 (
    khd). Es ist keine Frage: Nach dem mehrfachen Super-GAU von Fukushima (aus mehreren Reaktoren gelangte reichlich Radioaktivität in die Umwelt) muß das ‚Restrisiko‘ (wie diese Gefahr meist unwissenschaftlich genannt wird) für das Auftreten eines AKW-GAUs völlig neu bewertet werden. Exakt berechnen läßt sich dieses AKW-Risiko nicht, auch wenn manche anderes erzählen. Aufgrund der Liste der Nuklear-Unfälle und weiteren Überlegungen wird hier eine erste Abschätzung versucht.

    Eintrittswahrscheinlichkeit AKW-GAU
    ^   Versuch der Abschätzung für das ‚Restrisiko‘ nach Fukushima. Danach liegt das Risiko des weltweiten Auftretens eines AKW-GAUs eher zwischen alle 100 Jahre (1 %/a) und alle 25 Jahre (4 %/a). Und bei dieser Größenordnung muß die Nutzung der Kernenergie tabu sein — weltweit. Zumal wenn tagtäglich viele Terawattstunden an Sonnenenergie ungenutzt auf die Erde einstrahlen und auch noch reichlich Wärmeenergie in der Erde ruht. Wann schaltet die Menschheit endlich die Hirne ein?
    Zu beachten ist, daß die y-Achse (Ordinate) logarithmisch eingeteilt ist.

    [Status des havarierten AKW Fukushima I]   (Grafik: 3.4.2011 – khd)

    In den 1970er-Jahren wurden das Risiko noch bei 1 GAU pro 1 Million Betriebsjahre vermutet (p = 0,0001 %). Nach dem Super-Gau von Tschernobyl 1986 wurde das auf etwa (p = 0,001 %) heraufgesetzt, also auf etwa alle 100.000 Jahre. Solche Zahlen dürften es auch gewesen sein, die die Karlsruher Verfassungsrichter 1978 im Hinterkopf hatten, als sie im Kalkar-Urteil verkündeten, daß die Allgemeinheit ein solches Gefahrenrisiko bei der Stromerzeugung „als sozialadäquate Last zu tragen“ habe. Nach Harrisburg (1979), Tschernobyl (1986) und Fukushima (2011) würden die Richter in den roten Roben wohl anders urteilen.

    [weiter]



    Abgeschmackt

    Heute: Chemie-Cocktail in Muffins
    Vom Nivellieren des Geschmacks 8
    Das soll feiner Rührkuchen sein? / CHRISTIAN’S Bäck ist Murks

      Muffins der Fa. Radner, Düsseldorf
    ^   Muffins der Fa. Radner.   (Foto: 1.8.2010 – khd)
    BERLIN – 15.7.2010 (khd). Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist zu beobachten, daß Lebensmittel- Industrie und -Handel immer stärker eine Geschmacks-Diktatur aufbauen. Viele schmackhafte Produkte gibt es nicht mehr, andere schmecken widerlich. Der Trend geht zum Einheitsgeschmack. Aber wollen wir das wirklich? In der Kolumne „Abgeschmeckt | Abgeschmackt“ sollen in lockerer Folge besonders auffällige Beispiele aus dem täglichen (Koch-) Leben aufgespießt werden. [Zum Archiv der Kolumne]

    Seit einiger Zeit findet man in Supermärkten (z. B. bei Rewe) abgepackte „4 Mega-Muffins“ der Marke CHRISTIAN’S Bäck. Das sind „2 Kakao-Rührkuchen und 2 Rührkuchen mit Vanillegeschmack, mit Schokoladensplittern“. So steht das jedenfalls auf der 360-g-Packung, die die EAN-Nr. 4-038581-000252 trägt. Hergestellt wird dieses Produkt von der Firma Radner-Brot GmbH in 40237 Düsseldorf. Äußerlich sehen diese Küchlein appetitlich aus. Öffnet man aber den Plastikbeutel, dann macht sich sofort ein penetranter Geruch nach Backchemie breit. Das läßt nichts Gutes für den Geschmack erahnen. Und so schmecken diese Muffins dann auch. [mehr]



    Alle älteren Blog-Artikel findet man im Archiv:

    Teil 00:  1986 – 1996
    Teil 01:  1997 – 1999
    Teil 02:  Aug. 1999 – 2001
    Teil 03:  Jan. – Jun. 2002
    Teil 04:  Jul. – Sep. 2002
    Teil 05:  Okt. 2002 – Okt. 2003
    Teil 06:  Nov. – Dez. 2003
    Teil 07:  Dez. 2003 – Feb. 2004
    Teil 08:  Feb. – Apr. 2004
       Teil 09:  Apr. – Jul. 2004
    Teil 10:  Jul. – Sep. 2004
    Teil 11:  Sep. – Nov. 2004
    Teil 12:  Nov. 2004 – Jul. 2005
    Teil 13:  Aug. 2005 – Feb. 2006
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    Teil 16:  Okt. 2007 – Mai. 2008
    Teil 17:  Jun. 2008 – Sep. 2008
       Teil 18:  Okt. 2008 – Mrz. 2009
    Teil 19:  Mrz. 2009 – Sep. 2009
    Teil 20:  Sep. 2009 – Jan. 2010
    Teil 21:  Ab Jan. 2010
    Teil 22:  Ab Jun. 2010
    Teil 23:  Ab Dez. 2010
    Teil 24:  Ab Mrz. 2011
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    Wo sind die Infos?
    Viele interessante Themen, die hier einmal behandelt wurden, haben inzwischen eigene Web-Seiten erhalten. Hier finden Sie den Weg dorthin:

  • Grafiken zum Oder-Hochwasser 2010/11.
  • Die Wirtschafts-Infos.
  • Verlauf der Schweinegrippe-Pandemie.
  • Heimat: Virtuelles Grunewald.
  • Heimat: Virtuelles Woldenberg/Neumark.
  • Heimat: Virtuelles Schlangen/Lippe.
  • Infos zum Klimawandel.
  • Probleme bei und mit der Energie-Versorgung.
  • Meine Berlin-Reports „Living in a City“.
  • Probleme bei und mit der Bahn.
  • Die Thermometer-Siedlung.
  • Chronik des Berliner Banken-Skandals.
  • Infos zum Elektro-Smog.
  • Zur Gefahr von Acrylamid im Essen.
  • Zum Nitrofen-Skandal. (den [mehr] folgen)
  • Die Lebensmittel-Skandale in Europa.
  • Politik skandalös.
  • Die Geschichte des EURO.
  • Zum Rinderwahnsinn. (BSE + CJD)
  • Archiv zu Problemen mit der Telekommunikation (Telefon, Internet, Breitband, TV-Kabel, Tarife etc.): Das frühere Magazin t-off, dessen Archiv nur noch manchmal aktualisiert wird.
  • 1996 gab es mal Proteste gegen die Telekom-Tarife.
  • 1998 gab es mal einen Internet-Boykott.
  • Abkürzungen der IT- und TK-Technik.
  • Und anderes ist im Archiv abgelegt oder kann über die
  • Site-map lokalisiert werden.
  • Aktuelle Aktion
    Kein Bürger soll hierzulande mehr unerwünscht von irgendwelchen Wirtschafts- Ganoven angerufen werden, um Werbebotschaften entgegennehmen zu müssen. Das ist unter Strafe gestellt. Dennoch wird noch immer versucht, Menschen damit zu nerven und allzuoft auch abzuzocken. Deshalb:

    Bürger prangern an!
    Unerwünschte Werbe-Telefonate kamen von:
    • 040537997248 05.08.2009 Firma unbekannt. *
    • 0891247111346 21.09.2009 Firma unbekannt.
    • 069583014001 30.08.2010 Firma unbekannt. #
    * = Verbraucherzentrale VZBV ist informiert.
    # = Auch bei Tellows.de rätselt man über diese Nummer.


    Große Artikel mit Fotos
    Von Zeit zu Zeit gibt es umfangreichere Artikel, die das Layout dieser Homepage sprengen würden. Das trifft auch auf die ständige Rubrik „
    Fragen über Fragen“ zu. Diese Artikel werden gleich in den Archiv- Files publiziert. Derzeit sind noch immer aktuell:

  • 18.09.2003: Straßburg – Kurzbesuch in Europas heimlicher Hauptstadt.
  • 04.07.2004: Vom Geschäftesterben im Stadtrand-Kiez. (Thermometer- Siedlung)
  • 01.08.2004: Dispens-Planung in Lichterfelde. (Berlins Schildbürgereien – Part 2)
  • 15.09.2004: Bauskandal in Giesensdorf. (Bürgerbeteiligung vermieden)
  • 25.09.2004: Marmor und Palmen für die Schloßstraße. (Eine „Schloßgalerie“ entsteht, die an die Pariser "Hallen" erinnert)
  • 01.10.2004: Zum Fall Karstadts.
  • 21.05.2005: Nur noch ein Jahr – Berlins Eisenbahn-Knoten im Schlußspurt.
  • 31.07.2005: Die Bahn kippt – Spektakuläres Bauen am Lehrter Bahnhof.
  • 01.08.2005: Kernreaktor Erde – Bahnbrechende Entdeckung der Geo-Neutrinos.
  • 22.08.2005: Und wieder schlug ein 5B-Tief zu – Alpen-Hochwasser.
  • 01.09.2005: Apocalypse now! – New Orleans total überflutet.
  • 28.01.2006: Die Anhalter Bahn vor ihrem ganz großen Auftritt.
  • 05.02.2006: RIAS Berlin wird 60 – Eine freie Stimme der freien Welt.
  • 10.10.2007: Von den Folgen des GSW-Verkaufs – Nichts ist besser geworden.

  • 09.01.2011: Report über den Großbrand in der Thermometer-Siedlung.

    [ und Weiteres gibt es in PDF ]
  • Medien
  • Deutsche Medien.
  • Europäische Medien – Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen.
  • Österreichs Medien.
  • PaperBall – Aktuelle Zeitungsartikel.
  • San José Mercury News.
  • Schweizer Medien.
  • U S A (nur eine kleine Auswahl).

  • 10.02.2003: Angriff aufs Internet – Verlage wehren sich gegen HyperLinks.
  • 16.11.2003: 10 Jahre Medien-Listen.
  • 05.02.2006: RIAS Berlin wird 60 – Eine freie Stimme der freien Welt.
  • 01.03.2006: Sender Freies Berlin wurde fast 50 – Erinnerungen an den SFB.
  • Das aktuelle Zitat

    „Es war schlicht ein Fehler, Länder wie Griechenland überhaupt in die Euro-Zone aufzunehmen. Aber jetzt kann man ihre Probleme nur durch Transferzahlungen lösen.“

    Das sagte der US-Ökonom Kenneth Rogoff (Harvard) dem SPIEGEL im Interview (Heft 32/2011 vom 8.8.2011, Seite 68) angesichts der sich verschärfenden Krise der Finanzmärkte. Nachdem die Kreditwürdigkeit der USA wg. der hohen Verschuldung etwas herabgestuft worden war, crasht es seit dem 5. August an den Börsen weltweit. Die Märkte passen sich endlich der Realität an, meint Ökonom Rogoff.
    [
    Grafik der Staatsverschuldungen 2010]


    „Jeden Versuch, die Finanzkrise zu lösen, machen die Rating-Agenturen zunichte.“

    Heißt es am 7. Juli 2011, nachdem die amerikanischen Agenturen Moody's, Fitch und Standard & Poor's nun auch Staatsanleihen Portugals auf Ramsch-Niveau herabstuften, obwohl die Europäer umfangreiche Finanzhilfen bereitstellten. Vorher hatten die Agenturen das schon für griechische Staatspapiere getan und damit Zinstreiberei betrieben.


    „Die Bundesregierung ermittelt ein Existenz-Minimum. Warum aber wird nicht auch ein Existenz-Maximum berechnet, um damit beispielsweise die Steuern besser zu regulieren?“

    Das fragte sich eine Hörerin von Deutschland-Radio Kultur in der Call-in-Sendung vom 9. Juni 2011. Diskutiert wurde dort die Tatsache, daß es in Deutschland immer mehr Arme und gleichzeitig immer mehr Reiche (Millionäre) gibt.


    [ Ältere Zitate bis 2004 ]
    [ Ältere Zitate bis 2009 ]
    [ Ältere Zitate ab  2010 ]
    Fragen über Fragen
    Tagtäglich prasseln auf uns in den Medien reichlich Informationen ein. Und dazu ergeben sich dann Fragen, zu denen es – auch nach langem, sorgfältigem Nachdenken sowie Recherchieren – eigentlich noch keine Antworten gibt:

  • 31.12.1996: Teil 01  (6 Fragen).
  • 20.08.1999: Teil 02  (4 Fragen).
  • 03.10.2000: Teil 03  (5 Fragen).
  • 15.11.2001: Teil 04  (5 Fragen).
  • 01.01.2002: Teil 05  (5 Fragen).
  • 03.07.2002: Teil 06  (6 Fragen).
  • 31.08.2002: Teil 07  (6 Fragen).
  • 01.10.2002: Teil 08  (4 Fragen).
  •    
  • 01.07.2003: Teil 09  (3 Fragen).
  • 31.10.2003: Teil 10  (1 Frage).
  • 01.11.2003: Teil 11  (5 Fragen).
  • 01.12.2003: Teil 12  (4 Fragen).
  • 01.03.2004: Teil 13  (4 Fragen).
  • 01.03.2005: Teil 14  (6 Fragen).
  • 00.00.2006: Teil 15  (0 Fragen).
  • Bislang sind das über 60 Fragen und noch wenig Antworten.

  • [ Übersicht über die behandelten Themen ]
  • Meine Link-Sammlungen
    In den hier publizierten Link-Sammlungen sind auch Firmen, Institutionen, Produkte und anderes aufgenommen worden, für die derzeit noch kein Link bekannt ist. Das soll auch signalisieren, daß – im Fall der tatsächlichen Nicht-Existenz eines entsprechenden Web- Services – ein solcher wünschenswert ist.

    Computer-Services Kultur Natur
    Dienstleister Gesellschaft Geist
    Gesundheit Einkaufen Politik
    Telekommunikation Wirtschaft Recht
    Terror in der Welt Bücher Reisen
    Such-Werkzeuge Technik Verkehr
    Europäische Medien Deutsche Medien
    Berlin Brandenburg
    Wissenschaftliche Journale
    Index Cardiosciences
    Index Neurosciences

    Inzwischen enthalten diese Link- Sammlungen über 20.000 Einträge, wovon rund 68 % mit Links versehen sind (Stand: 18.8.2010). Sollten Sie an einem Link-Eintrag interessiert sein, dann beachten Sie bitte die
    Hinweise auf der Leitseite dazu.
    Chroniken
    Bei der Arbeit an meiner Homepage entstanden in den letzten Jahren die folgenden Chroniken:
  • Chronik der BSE-Krise.
  • Chronik des Großflughafens BBI.
  • Chronik der Lebensmittel-Skandale.
  • Chronik der Medizin.
  • Chronik des Neubaus des Berliner Hauptbahnhofs. (Lehrter Bahnhof)
  • Chronik des Nitrofen-Skandals.
  • Chronik der Revitalisierung der Anhalter Bahn in Berlin.
  • Chronik der Revitalisierung der Dresdner Bahn in Berlin.
  • Chronik des Skandals der BankGesellschaft Berlin.
  • Chronik des Steglitzer Kreisels.
  • Chronik der Telekommunikation.
  • Chronik des Transrapids.

  • Tagebuch der Finanzkrise 2008.
  • Tagebuch der Weltwirtchaftskrise II. (ab 2008)
  • Web-Dilettanten
    Immer häufig trifft man auf miserabel formulierte und unzureichend getestete Seiten im World Wide Web. Diese ärgerten besonders:

  • 02.09.2007: Der Tagesspiegel. (Berlin)
  • 05.03.2006: Bundesverbraucherministerium (BSE).
  • 23.07.2004: Vivico Real Estate (Bahn).

  • [ Weitere Dilettanten ]
  • Umwelt
  • BluePlanet – Server für Umweltthemen.
  • Greenpeace – Infos, Fakten und Kampagnen.
  • Natur & Ökologie – Service der "Natur".
  • Robin Wood – Infos, Fakten und Kampagnen.
  • Umweltbundesamt.

  • 11.06.2001: Deutsche Atomkraftwerke.
  • 13.08.2002: Wie kam es zur Sommer-Sintflut 2002?
  • 20.08.2002: Lehren aus der Flut-Katastrophe an der Elbe.
  • 22.08.2002: 127 Jahre Hochwasserschutz für Magdeburg.
  • 31.08.2002: Polkappen schmelzen schneller ab.
  • 25.01.2004: Grippe-Pandemie droht – WHO warnt.
  • 21.02.2004: Terror-Gefahr durch Passagier- Jets.
  • 03.11.2004: Dramatische Arktis-Erwärmung.
  • 01.12.2004: Hitzewelle 2003 selbst verschuldet.
  • 22.08.2005: Und wieder schlug ein 5B-Tief zu – Alpen-Hochwasser.
  • 28.08.2005: Noch ein Fingerzeig des Klimawandels (Hurrikan „Katrina“).
  • 20.10.2005: Noch ist es eine Tierseuche – Vogelgrippe in Europa.
  • 02.12.2005: Golfstrom hat sich stark abgeschwächt.
  • 12.01.2006: Die Vogelgrippe kommt näher.

  • [ Klimawandel-Leitseite ]
  • Lichterfelde-Süd
    Bei einer Recherche mußte ich feststellen, daß ganz wenig von den vielfältigen, beispielhaften Aktivitäten fleißiger Bürgerinitiativen (BI) aus Lichterfelde- Süd im Internet (Web) vorkommt. Das war schade, denn andere könnten daraus durchaus Ermutigung finden. Deshalb habe ich inzwischen einige
    Marksteine der BI-Arbeit in der Form von alten Presse- Artikeln auf gesonderten Seiten dokumentiert:

      Lichterfelde-Süd / Giesensdorf
    Ständig benachteiligt!
    Eine Abrechnung
     

  • BI-Aktivitäten Teil 1  (1970–1980).
  • BI-Aktivitäten Teil 2  (1981–1990).
  • BI-Aktivitäten Teil 3  (1991–2000).
  • BI-Aktivitäten Teil 4  (2001–2004).
  • BI-Aktivitäten Teil 5  (Aug/Sep. 2004).
  • BI-Aktivitäten Teil 6  (Okt/Dez. 2004).
  • BI-Aktivitäten Teil 7  (2005).
  • BI-Aktivitäten Teil 8  (2006).
  •    
  • BI-Aktivitäten Teil 9  (2007).
  • BI-Aktivitäten Teil 10  (2008–2009).
  • BI-Aktivitäten Teil 11  (2009).
  • BI-Aktivitäten Teil 12  (2010).
  • BI-Aktivitäten Teil 13  (2011).
  • BI-Aktivitäten Teil 14  (2011).


  • 15.09.2004: Bauskandal in Giesensdorf.
  • 09.07.2006: Dispens-Planung in Lichterfelde (30. Ed.).
  • 10.10.2007: 3 Jahre Erfahrung mit der Cerberus-GSW.

  • [ Leitseite Thermometer-Siedlung ]
  • Das Feinschmecker-Eck
    Es gibt sie doch noch – besonders gute Nahrungsmittel- Produkte. Man muß allerdings etwas danach suchen, bis man dem Industrie- Einheitsgeschmack entronnen ist. In dieser Kolumne soll von Zeit zu Zeit auf solche guten, erprobten Produkte hingewiesen werden (bezahlte Werbung ist das nicht):

    Schweizer Emmentaler
    30.12.2010 (khd). Daß der Emmentaler-Käse aus der Schweiz gut schmeckt, hat sich sicher herumgesprochen. Aber es gibt bei diesem feinen Hartkäse aus Rohmilch von der Kuh noch einige Arten, die ganz besonders gut im Geschmack sind. Dazu gehört der „KALTBACH-Emmentaler“, den Reichelt zu Weihnachten 2010 im Sonderangebot hatte. Dieser Käse mit 45 % Fett i. Tr. fällt durch seine ganz dunkle (nicht verzehrbare) Rinde bereits in der Käsetheke auf. Belegt man eine bebutterte Pumpernickel-Scheibe oder ein knuspriges, mit (Süßrahm-)Butter bestrichenes Baguette- Brötchen mit selbst vom Stück abgeschnittenen Scheiben des KALTBACH- Emmentalers, dann bereitet man ein einmaliges Geschmackserlebnis vor!

    Entdeckt:  Bei
    REICHELT in Berlin (gehört heute zu EDEKA) zu Weihnachten 2010, bereits im Weihnachts-Prospekt (20.12.–24.12.2010). *
    Preis:  22,90 Euro/kg, was ein stolzer Preis ist. Aber es lohnt sich.

  • [ Frühere Tips ]
  • Verkehr
  • 15.04.1986: Berliner BVG trumpft auf. (Übertragbare Jahresnetzkarte)
  • 01.07.1994: Berlner BVG kreativ – und fördert damit die Schwarzfahrerei.
  • 21.03.1995: Computer-Probleme bei der Bahn.
  • 25.09.1998: 15 Jahre auf Schnellbahn gewartet. (S-Bahn nach Lichterfelde-Süd)
  • 21.04.2000: Gefahr des Fliegens.
  • 02.09.2000: Berliner Güterbahnhöfe verrotten.
  • 17.07.2002: Bund entscheidet sich für HighTech- Maut.
  • 30.09.2002: Bus-Tickets aufs Handy.
  • 24.11.2003: BVG zockt ab. (Umweltkarte)
  • 25.12.2003: Das Pilzkonzept der Bahn. (Berliner Fernbahnverkehr)
  • 26.12.2003: Nach 51 Jahren Dornröschenschlaf. (Neubau der Anhalter Bahn)
  • 23.09.2004: Senat ist neuer Hauptbahnhof selbst genug.
  • 21.05.2005: Berlins Bahnknoten im Schlußspurt.
  • 04.03.2006: Erster ICE im Lehrter Bahnhof (Berlin Hauptbahnhof).
  • 03.09.2007: Berliner S-Bahnring unvollständig.
  • 22.04.2008: Erinnerung an den TEE.

  • [ Bahn-Leitseite ]
  • Suchen im Internet
  • AltaVista – War mal das effektivste Suchsystem.
  • AltaVista – Übersetzungsservice.

  • Google.de – Derzeit die Nr. 1.
  • HotBot – Suchen im Internet.
  • InfoSeek – Neues deutsches Suchsystem.
  • Lycos – Catalog of the Internet.
  • Nathan – Das etwas andere Suchsystem.

  • Web.de – Das deutsche Suchsystem:
  • Yahoo! – Ein Suchsystem mit sehr vielen Kategorien:

  • Viele andere Such-Werkzeuge.
  • Kultur
  • Deutsches Historisches Museum.
  • Film-Datenbank.
  • Kino-Datenbank – Infos über Filme, Stars, Starlets, Produzenten, Oskars und noch vieles mehr aus der weiten Welt des Kino-Films.
  • Kultur Online – Kunst-Wegweiser.
  • Perlentaucher – Kultur-Magazin (Berlin).
  • Weltausstellung im Internet.
  • Zeitgenossen – Mediales Projekt (Berlin).
  • [ Weitere Links ]
  • Natur
  • 07.10.1997: Entdeckung der Prionen.
  • 06.12.1997: Manipulierte Rapsgene doch übertragbar.
  • 22.02.1998: „Open Inflation“. (Universum)
  • 19.07.2000: Licht schneller als das Licht.
  • 26.04.2002: Neues Universum-Modell.
  • 18.07.2002: Dreht sich das Universum?
  • 01.08.2002: Materie-Kanäle im All.
  • 18.09.2002: Erstmals Anti-Materie erzeugt.
  • 21.04.2004: Einsteins Theorie im Test.
  • 21.04.2004: Einsteins Feldgleichungen.
  • 03.07.2004: Cassini am Saturn angekommen (mit Fotos).
  • 01.08.2005: Kernreaktor Erde – Entdeckung der Geo-Neutrinos.
  • 20.10.2005: Noch ist es eine Tierseuche – Vogelgrippe in Europa.
  • 12.01.2006: Die Vogelgrippe kommt näher.

  • [ Naturwissenschaften-Leitseite ]
  • Aus meinem Archiv
    Ich habe zu vielen Themen über die Jahre Material gesammelt. Hier folgt eine ganz kleine Auswahl von Themen, zu denen interessantes Archivmaterial digitalisiert wurde:

  • 1976: 1,2 Mill. Arbeitslose — " Das Werk Helmut Schmidts",
    sagte damals Helmut Kohl.
  • 1977: Prognose für 1990:   2,5 Millionen Arbeitslose!
  • 1981: Lösungsvorschläge der EG-Kommission.
  • 1997: Zum Sozialwort der Kirchen, worüber keiner mehr spricht.
  • 2005: Verlauf der Arbeitslosigkeit seit 1960.

  • 22.11.2000: Wissenschaftsfälscher.
  • 28.03.2001: Zum Herzklappen-Skandal.
  • 18.04.2001: Zur Cholesterin-Hysterie.
  • 09.10.2004: Zum VIOXX-Skandal.
  • 15.03.2006: Zum TeGenero-Skandal. (Pharma-Test)

  • 04.12.1974: Gründung der Mietergruppe.
  • 09.03.1978: Verkehrsberuhigung erkämpft.
  • 07.05.1978: Gründung der Umweltschutzinitiative.
  • 25.09.1998: 15 Jahre auf Schnellbahn gewartet.
  • 26.12.2003: Anhalter Bahn wird revitalisiert.
  • 18.06.2004: Verkauf der GSW an Cerberus.
  • 30.06.2004: Thermometer-Siedlung ohne Supermärkte.
  • 10.10.2007: Von den Folgen des GSW-Verkaufs.
  • 03.11.2009: GSW soll an die Börse.

    Universitäten
  • Multimedia-Uni – Herausforderung für Professoren.
  • 12.02.2000: Britische Regierung plant E-Universität.
  • 21.07.2000: Deutschland plant virtuelle Universität.
  • 06.03.2002: Online-Studiengänge.
  • 24.12.2003: Virtuelle Fachhochschule.
  • 17.01.2006: Geheime Forschungsförderung der DFG.
  • Interessantes aus »t-off«
    Vom 16. Dezember 1995 bis zum
    12. Juni 2003 erschienen im Internet über 530 Ausgaben des E-Magazins »t-off« (Archiv der Probleme mit der Telekommunikation – auch von IT-Problemen). Hier sind Links zu einigen interessanten Artikeln:

  • 14.11.1997: High-Speed Internet via TV-Kabel.
  • 28.12.1998: Wer hat die Internet-Entwicklung behindert?
  • 07.12.1999: „Free & Unmetered“ – Britischer Regulierer gibt wegweisendes Preisgefüge zur Internet- Einwahl vor.
  • 22.08.2000: IMT-2000 – Telcos zahlen 100 Mrd. DM für UMTS- Luftschlösser.
  • 16.12.2000: Wo bleibt der Wettbewerb? – Zur 500. Ausgabe von t-off.

    Seit dem 5. September 2004 ist das archierte »t-off« wieder komplett online unter der URL = http://t-off.khd-research.net/. Die Dokumentationen wurden Ende 2006 eingestellt.

  • [ Site-map von t-off ]
  • Internet
  • Wer hat die Entwicklung des Internets in Deutschland behindert?
  • Und wer hat versucht, die Internet-Entwicklung zu befördern?
  • Dokus „Internet ohne Taktung“:   Teil 1Teil 2.

  • 16.11.2003: 10 Jahre Medien-Listen.
  • 24.12.2003: Vom Urknall des Webs – 10 Jahre WWW.
  • 16.06.2004: Neue Suchmaschinen braucht das Internet.
  • Interessantes
  • Cassini-Mission zum Saturn (NASA + ESA).
  • NASA-Bilder vom Mars (Spirit-Rover) (USA).
  • Weitere Mars-Infos (Links).
  • Jagd auf Near-Earth Objects (NEO).
  • Cheops-Pyramide.
  • Bilder vom Hubble-Teleskop.
  • Aktuelle Erdbeben-Daten.
  • Welt-Atlas.
  • Politik
  • Deutscher Bundestag im Internet.
  • Bundestags-Archiv im Internet.
  • CDUCSUBundestagBerlin.
  • GrüneBundestagBerlinMünchen.
  • FDPBundestagBerlin.
  • PDSBundestagBerlin.
  • SPDBundestagBerlinVOV.
  • Initiative Berliner Bankenskandal.

  • 20.08.2002: Lehren aus der Elbe-Flut-Katastrophe.
  • 22.09.2002: Verfassung nicht gelesen? (Zum Irak-Krieg)
  • 04.08.2003: Schon wieder unwerte Leben?
  • 17.10.2003: Neues Steuerschlupfloch.
  • 02.12.2003: Miserabler Verbraucherschutz.
  • 03.03.2004: Großer Lauschangriff verfassungswidrig.
  • 01.05.2004: Europäische Union wächst um 10 Länder.
  • 07.05.2004: Notruf der Rechnungshöfe. (Staatsverschuldung)

  • [ Politik-Leitseite ]
  • Recht & Wirtschaft
  • Juristischer Online-Dienst.
  • Juristische Datenbank.
  • Suchen:
    Paragraphen von Gesetzen
    §     
    Powered by dejure.org

  • Deutscher Mieterbund.
  • [ Weitere Recht-Links ]
  • [ Weitere Wirtschaft-Links ]
  • Money
  • 01.01.2004: Euro wird Teuro-Image nicht los.
  • 17.08.2008: Kein Verlaß mehr auf Banken.
  • 15.09.2008: Zum Start des Krisen-Tagebuchs   (den "weiter" folgen).
  • 20.09.2008: Der Markt hat’s nicht gerichtet   (Tagebuch 0).
  • 15.09.2008: Und die Finanzkrise geht weiter   (Tagebuch 1).
  • 10.11.2008: Finanzkrise wird zur Weltwirtschaftskrise   (Tagebuch 2).
  • 25.12.2008: Die größte Weltwirtschaftskrise aller Zeiten   (Tagebuch 3).
  • 16.03.2009: Es ist eine fundamentale Finanzsystemkrise   (Tagebuch 4).

  • [ Wirtschafts-Leitseite ]
  • Wissenschaften
  • Bibliotheken.
  • Einsteins Feldgleichungen.
  • Math-Tools (wdv-notes).
  • Merkblatt zu axiomatischen System-Modellen.
  • Merkblatt zur Fourier-Transformation.
  • Merkblatt zu Wavelet-Transformationen.
  • Merkblatt zu fraktalen Dimensionen der Natur.
  • Nature – Wissenschafts-Journal.
  • Nichtlineare Systeme (Diskussionen, insbesondere auch zum "Chaos").
  • Wichtige Wissenschaftliche Journale.
  • WWW-Index Cardiosciences.
  • WWW-Index Neurosciences.

  • [ Naturwissenschaften-Leitseite ]
  • Reprints alter wdv-notes
    .pdf Während meiner beruflichen Tätigkeit als Leiter der Wissenschaftlichen Datenverarbeitung (wdv) an der FUB habe ich fast 400 Merkblätter zu vielfältigen Themen der Computerwelt verfaßt. Einige davon sind historisch interessant. Daher sollen sie an dieser Stelle als Reprints im layoutgetreuen PDF-Format erneut publiziert werden.

  • 10.01.1993 — Nr. 098 (4. Ed.):   Stereogramme in der „Random-Dot“-Technik.
  • 28.12.1993 — Nr. 267 (1. Ed.):   Alle World-Wide-Web-Server des Internets.
  • 01.11.1994 — Nr. 135 (4. Ed.):   TCP/IP: Der Standard für den Datenverkehr zwischen den Computerwelten.
  • 02.01.1995 — Nr. 318 (5. Ed.):   Der Apple Macintosh – Vorbild in der Computerwelt.

  • [ Liste der publizierten Merkblätter ]
  • WDV-Infos
  • wdv-notes – Eine Serie von Merkblättern zur Datenverarbeitung.
  • wdv-Lexikon – Fachausdrücke aus der Computerwelt:
        Teil 1 (A–L)  —  Teil 2 (M–Z). PDF
  • Wavelet Analysis of Evoked Potentials.
  • Kurzfassung dazu in PDF   (224 kByte).
  • Sie suchen Verlagertes . . .
    Folgende Rubriken dieser Seite wurden inzwischen verlagert:
  • Strom & Gas.  
  • Berlin ist pleite!   *
  • Food – Nahrungsmittel.  
  • Unterschriften-Aktion Bhf. Zoo von 2005–2007.  
  • Grafiken zum Oder-Hochwasser 2010.  
  • Gen-Food.  
  • Old News
  • Noch ältere Blog-Artikel von dieser Seite (Archiv).
  • 09.04.2011: ‚Restrisiko‘ nach Fukushima. (AKWs)
  • 18.04.2011: Schluß mit der Gelddruckmaschine Ortsübliche Miete.
  • 20.04.2011: Öl im Golf von Mexiko: Ein Jahr danach.
  • 22.04.2011: Es muß etwas passieren! (Mietrecht-Novellierung)
  • 30.04.2011: Schwarz-Gelb versagt am Arbeitsmarkt. (Kommentar)
  • 22.05.2011: Entwicklung der EHEC-Epidemie.
  • 01.06.2011: Amts-Wirrwarr total. (Zur Bewältigung der EHEC-Krise)
  • 01.06.2011: Vom Verlauf der EHEC-Epidemie 2011. (mit Vorwort)
  • 02.06.2011: Die Lage ist sehr ernst. (EHEC-Epidemie in Deutschland)
  • 04.06.2011: Bund sparte auf Kosten der Gesundheit. (Kommentar dazu)
  • 18.06.2011: Heftigster EHEC-Ausbruch, den es weltweit je gab.
  • 23.06.2011: Erdbeer-Joghurt im Test. (Kommentar)
  • 30.06.2011: Das endgültige Aus für deutsche AKWs.
  • 04.07.2011: Das war das Oder-Hochwasser 2010. (Grafik 7)
  • 18.07.2011: Wieder Vb-Tief im Anmarsch. (Hochwasser droht)
  • 27.07.2011: EHEC-Epidemie dauerte 3 Monate.
  • 05.08.2011: Aktionstag in Lichterfelde-Süd. (Landschaftspark)
  • 10.08.2011: 50 Jahre Mauerbau.
  • Blue Ribbon Campaign Made with Mac Berlin-Reports LM-Skandale
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