Achtung! Diese Archiv-Seiten dienen nur noch dokumentarischen Zwecken!

Sehr viele Links sind nicht mehr aktiv. Aktuelles finden Sie evtl. auf der khd-Page oder im khd-research.net.





Willkommen auf der Homepage von Karl-Heinz Dittberner

Seit 1993 mit dem wegweisenden „khd-Blog

800. Edition khd
Bereits seit Ende 1992 experimentierte ich als Wissenschaftler und Hobby- Journalist im Internet mit einem dynamischen zeitungsartigen Layout von Webseiten zur wegweisenden Darstellung von Informationen – quasi ein „khd-research“ und ein „khd-blog“. Das Projekt dient ausschließlich einer nachhaltigen Vernetzung menschlichen Wissens, deren Bedeutung und Notwendigkeit von kommerziellen Medien noch immer nicht erkannt worden ist.

Dabei werden nur Informationen aus öffentlich zugänglichen Quellen verwendet. Und wenn man so will, ist meine Homepage sowie seine Ableger Vorläufer der inzwischen so beliebten Weblogs (Blogs). Das Projekt entstand Ende der 1980er-Jahre an der Freien Universität Berlin und war bis zum 12. Juni 2003 unter dem (nunmehr obsoleten) Pfad
„http://userpage.fu-berlin.de/~dittbern/“ zu erreichen.

Meine beliebten Seiten haben ab Herbst 2003 eine neue Heimat gefunden – in den USA sowie in Kanada, so daß ein Zugriff über Jahrzehnte möglich sein sollte. Das Magazin »t-off« wird im Internet als reines Archiv zum Recherchieren präsent bleiben. Die »BSE-Page« wird weiterhin von Zeit zu Zeit aktualisiert werden. Im Oktober 2010 erhielten die Woldenberg/Neumark-Seiten eine eigene Domain. Zu Weihnachten 2010 zog diese Homepage von San José (Kalifornien) nach Houston um.
[Translation-Service]
HOUSTON • BERLIN • TORONTO — Sonntag, den  29. September 2013 — Nr. 800
Zu den Rubriken:
  • Das aktuelle Zitat
  • Wo sind die Infos?
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  • Lichterfelde-Süd
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  • Impressum

  • ================================== Ein langer ICE-Zug ==================================
    Rat: So breit sollten Sie sich auch ihr Fenster einstellen – nicht breiter.
    Die aktuelle Information — der „khd-Blog“:


    Anderer Blick auf die Bundestagswahl
    System-Fehler werden deutlich / 40 % der Wahlberechtigten nicht im Parlament vertreten!

    Bundestags-Wahl 2013 BERLIN – 27.9.2013 (
    khd). Journalisten arbeiten heute allzuoft zu huschig, und so wird die (Wahl-)Systemfrage in den Medien bislang kaum aufgeworfen. Dabei macht dieses sensationelle Bundestags- Wahlergebnis vom 22.9.2013 klar, daß es beim überkommenen Wahlverfahren kaum bleiben kann. Gleich 2 Parteien scheiterten knapp an der 5-%-Hürde, was nicht passiert wäre, wenn diese z. B. bei 3 % gelegen hätte. Die Regierungsbildung wäre viel leichter und einsichtiger gewesen — Schwarz-Gelb hätte weiterregieren können, auch weil die SPD die Option Rot-Rot-Grün von vornherein auschloß.

    Ergebnis der Bundestagswahl 2013
    ^   Das Ergebnis der Bundestagswahl vom 22. Sep. 2013 in einer etwas anderen Darstellung, die die Nichtwähler und ungültgen Stimmen berücksichtigt. Die Gruppe der Nichtwähler ist nach wie vor sehr stark. Gegenüber 2009 ist deren Anteil aber leicht zurückgegangen (–0,7 %).

    In dieser Grafik sind die Stimmanteile auf alle Wahlberechtigte bezogen dargestellt. Die Zahlen basieren auf dem vorläufigen Wahlergebnis. In den „Andere“ sind auch die rund 1,0 % ungültigen Stimmen enthalten, denn diese Wähler wollten noch etwas anderes.
    (Grafik: 25.9.2013 – khd-research)

    Natürlich ist es kaum vermittelbar, daß die Nichtabbildung von fast 16 % der gültigen Stimmen durch Repräsentation im Parlament die Absolutmehrheitsgrenze auf rund 42 % runterdrückte. Es ist ein absolutes Unding, daß dann eine Partei die absolute Mehrheit erreichen kann, für die aber nur um ein Drittel der Wahlberechtigten gestimmt hat. Das sollte künftig vermieden werden, denn es könnte durchaus noch weiter abwärtsgehen — 40 %, 38 %... Durch die Absenkung der 5-%-Hürde würde

         
    „Die Nichtwähler sind Ausdruck einer matten Demokratie.“


    Das stellt der "Tagesspiegel" am 1.10.2009 in seinem Kommentar „Demokratische Passivität“ fest und weist damit auf ein großes Problem hin. Die Umsetzung des Gleichheitspostulats der Demokratie ist hierzulande empfindlich gestört.

    dieses Problem deutlich entschärft werden. Es gibt eigentlich kein Argument mehr, das nicht in die Tat umzusetzen. Bei der Eurpa-Wahl gilt bereits die 3-%-Hürde.

    Der Parteienwettbewerb hat es bis heute nicht geschafft, den großen Anteil der Nichtwähler zu verkleinern. Dennoch wäre die Einführung der Wahlpflicht (womöglich noch mit Geldstrafen versehen) keine Option, da das allenfalls Protestwählen befördern würde. BILD versuchte es mit Aufklärung, als sie am Tag vor der Wahl 41 Mio. 24-seitige Gratis- Sonderzeitungen unters Volk brachte — Tenor: Unbedingt wählen gehen. Der Erfolg war äußerst bescheiden, denn gegenüber der letzten Bundestagswahl sank der Anteil der Nichtwähler unterm Strich nur um 0,7 % auf 28,5 %. Es bedarf also offensichtlich bestimmter Anreize, die den Wettbewerb der Parteien und die Qualität der von ihnen betriebenen Politik fördern, um einen großeren Teil der Nichtwähler zu aktivieren. Dazu wurden in diesem Blog bereits 2009 einige Vorschläge gemacht. Aber ernsthaft diskutiert wurden solche Verbesserungen unserer Demokratie nicht.

    Und noch was — zum Politiker-Sprech der CDU („Wir unterstützen keine Zweitstimmen-Kampagne der FDP“). Der FDP fehlten dann nur rund 88.000 Stimmen zum Einzug in den Bundestag. Diese hätte die CDU leicht verschmerzen können, wenn eine entsprechende Zahl von CDU-Wählern ihr Kreuzchen taktisch auf der rechten Seite bei der FDP gemacht hätten. Es ist nicht bekannt, wie Kanzlerin Merkel heute darüber denkt — so sehr schlau war es jedenfalls nicht, was sie vor der Wahl sagte.

    Übrigens, auch wenn es zur Großen Koalition kommt, dann ist auch das nur eine Minderheitsregierung! Denn dahinter stehen — wie die Wahl zeigt — nur 47,5 % der Deutschen!



    Zur 800. Ausgabe der »khd-Page«
    Diese private Blog-Page wird 21

    800. Ed. BERLIN/HOUSTON/TORONTO – 25.9.2013 (
    khd). Seit nun genau 21 Jahren ist meine private Homepage als »khd-Page« im Internet online. Am 25. September 1992 begann ich mit einem zeitungsartigen Layout bei Webseiten zu experimentieren. Damit ist die »khd-Page« der älteste „Weblog“ (Blog) in Deutschland, auch wenn man das damals noch nicht so nannte.

    Es war die Zeit, wo ganz (West-)Berlin nur mit enem einzigen 2 MBit/s-Kanal ans weltweite Internet angebunden war — aber die Zahl der Nutzer war sehr überschaubar, so daß man damit gut arbeiten konnte. Auch war gerade erst das Tabellen-Konstrukt für HTML-Seiten erfunden worden, womit ich das Zeitungs- Layout realisierte. Es herrschte an den Unis, wo damals die Protagonisten saßen (nicht in der Wirtschaft!!!), eine enorme Aufbruchstimmung. Wir wußten sehr genau — wenn auch von vielen als „akademische Spinner“ belächelt, daß

         
    Von manchen Artikeln wurde inzwischen auch eine Fassung im layoutgetreuen PDF publiziert.


    Dazu gibt es ein Verzeichnis der Artikel, die bereits in dieser Sonderdruck-Form erschienen sind.

    wir am Entstehen von etwas ganz Großem mitwirken durften. Galt es doch, neben technischen Verbesserungen, auch die völlig neuen Informationsverbreitungswege mit guten Text- und Bild-Inhalten zu füllen — natürlich alles kostenlos, denn wir wurden an den Unis ja vom Steuerzahler bezahlt.

    Am kommenden Sonntag (29.9.2013) wird nun bereits die Nr. 800 der »khd-Page« erscheinen. Seit 1992 sind somit im Mittel 38 Ausgaben pro Jahr veröffentlicht worden. In den letzten 3 Jahren — seit der Nr. 700 — waren es weniger. Denn man wird älter, und es gibt auch noch etliche andere Aufgaben, die im Internet zu erledigen sind. Dabei standen zuletzt 2 Projekte im Vordergrund: Das völkerversöhnende Portal „Woldenberg/Dobiegniew“ und seit 2012 das stadtpolitische Portal „Prüfstein Lichterfelde-Süd“, deren Pflege viel Zeit benötigt. Beide sind aber aus Inhalten der »khd-Page« hervorgegangen — gehören also dazu.

    Rückblick auf einige Themen

    Auch in den letzten 3 Jahren gaben etliche Themen Anlaß für eine kritische Berichterstattung und Kommentierung. Sehr umfangreich wurden Umwelt- und Gesundheits-Themen behandelt: „
    Fukushima – Sargnagel für AKWs“, „Atomkraft-Ausstieg“, der „Größter Dioxin-Skandal“ sowie der urplötzliche Ausbruch einer „EHEC-Epidemie in Deutschland“ machten deutlich, daß die schwarz-gelbe Bundesregierung nichts im Griff hatte (llse Aigner/CSU!).

    Mit den Sozial-Themen „Armut in Deutschland“, „Mietrecht nicht auf Höhe der Zeit“ und „Wohnen wird immer teurer“ wurde der Blick auf die Versäumnisse der Politik gelenkt. Auch das ärgerliche Thema der Bevormundung durch die neo-liberale EU-Kommission mit „Glühlampen verboten“ kam vor.

    Von den Politk- und Wirtschafts-Themen sollen erwähnt werden: „Deutsche Bahn auf Abwegen“ und der Dauerbrenner „S-Bahn-Chaos in Berlin“. Mit „Auf Private ist kein Verlaß“ wurde noch mal daraufhingewiesen, daß es ein Riesen-Fehler war, staatliche Unternehmen zu privatisieren. Für die Bürger haben sich nur Nachteile ergeben. Und die große Frage „Wo bleibt die Regulierung der Finanzmärkte?“ wurde bislang von der Politik noch immer nicht beantwortet. Das dicke Ende der Krise wird noch kommen.

    Ein besonderes Stück gaben mit dem „Lehrstück Mauerpark Berlin“ in Berln Investor-hörige Mittelmaß-Politiker. Es soll auch nicht vergessen werden, daß es wieder einige neue aufschlußreiche „Abgeschmackt-Kolumnen“ aus de Welt de politisch gewollten Geschmacksdiktatur gab. Die lange Liste der „Lebensmittel- Skandale“ wurde fortgeschrieben. [Artikel-Gesamtverzeichnis]

    Zur Erinnerung an alte Ausgaben:   (interne Links aktualisiert)
    [05.01.1997:
    Die 50. Ausgabe der »khd-Page«]
    [13.06.1999: Die 100. Ausgabe der »khd-Page«]
    [08.12.2002: Die 200. Ausgabe der »khd-Page«]
    [07.12.2003: Die 250. Ausgabe der »khd-Page«]
    [04.07.2004: Die 333. Ausgabe der »khd-Page«]
    [15.05.2005: Die 400. Ausgabe der »khd-Page«]
    [03.09.2006: Die 500. Ausgabe der »khd-Page«]
    [16.11.2008: Die 600. Ausgabe der »khd-Page«]
    [22.08.2010: Die 700. Ausgabe der »khd-Page«]
    [14.08.2011: Die 750. Ausgabe der »khd-Page«]
    [29.09.2013: Die 800. Ausgabe der »khd-Page«]



    Bundestagswahl 2013
    Kandidaten in Steglitz-Zehlendorf befragt / Zu Lichterfelde-Süd und anderem / Kommentierte Wahlergebnisse

    Bundestags-Wahl 2013 BERLIN-LICHTERFELDE – 14. Sept. 2013 (
    khd). Bei den letzten Bundestagswahlen 2005 und 2009 wurde hier ein relativ hoher Aufwand mit einer eigenständigen Berichterstattung und Kommentierung getrieben. Dazu fehlt 2013 die Zeit. Und da trifft es sich gut, daß im eigenen Umfeld ein riesiges Stadtplanungs-Problem virulent geworden ist. Denn das lokal regierende Schwarz-Rot-GRÜN hat bislang kläglich politisch versagt. Ein windiger Immo- Investor soll für sie alles auf 110 Hektar Stadtrandlage richten. Obwohl seit langer Zeit vernünftige Konzepte auf dem Tisch liegen, interessert hierzulande konstruktive Bürgerarbeit noch mmer nicht. Wenden wir uns also diesmal dem Lokalen zu, und projizeren wir das auf den Bund als Entscheidungshilfe für die Stimmabgabe.

    Im Wahlkreis 79 Berlin-Steglitz-Zehlendorf kandidieren als Direktkandidat/in für den Bundestag Frau Dr. Ute Finckh-Krämer (SPD), Herr Karl-Georg Wellmann (CDU) und andere. Aber nur eine/r von diesen beiden hat eine reelle Chance, den Wahlkreis zu gewinnen und sich im Bundestag für die Belange von Lichterfelde-Süd ganz besonders einzusetzen. Deshalb wurden zunächst nur diese zu Lichterfelde-Süd befragt. Aber auch die anderen Wahlkreiskandidaten, deren Partei eine reelle Chance hat, in den Bundestag einzuziehen, wurden (teilweise modifiziert) befragt. Das Ergebnis der Befragung gibt es auf einer Webseite und auch auch als PDF-Dokument (120 kByte) zum Ausdrucken.

    Befragt wurden (in der Reihenfolge des Antwort-Eingangs):

    [Antwort von Karl-Georg Wellmann (CDU, MdB)]
    [Antwort von Dr. Ute Finckh-Krämer (SPD)]
    [Antwort von Nina Stahr (GRÜNE)]
    [Antwort von Gerwald Claus-Brunner (PIRATEN)]
    [Antwort von Lampros Savvidis (LINKE)]
    [Antwort von Dr. Martin Lindner (FDP, MdB)]
    [Antwort von Dr. Hans-Joachim Berg (AFD)]

    Mehr zum Thema:
    [28.09.2009:
    So wählte Steglitz-Zehlendorf 2009]  (khd-research)
    [02.09.2013: Befragung via AbgeordnetenWatch.de]  (khd-blog)
    [16.09.2013: Wahlkreis-Bericht]  (DER TAGESSPIEGEL)
    [17.09.2013: Bundestagswahlen im Bezirk 2009 + 2013]  (khd-research)
    [23.09.2013: Wahlkreis Steglitz-Zehlendorf in Zahlen]  (khd-research)


    Wahl-Prognosen

    BERLIN – 20.9.2013 (
    khd). Man sollte seine privaten Computer nicht nur zum Internet- Surfen nutzen. Sie können sehr viel mehr als nur E-Mails- oder Briefe- Schreiben. Sammelt man Wahl-Umfragen und Prognosen anderer, dann läßt sich mit guter (selbstprogammierter!) Softwae auch eine eigene Wahl-Prognose mit Fehlerbreite berechnen.

    Und vielleicht sind solche Do-it-yourself- Vorhersagen auch noch besser. Denn dabei wurde aufs ‚Finishng‘ (Polieren) verzichtet, was alle Meinungsforscher praktizieren. Und jedes dieser vielen Institute (inzwischen gbt's wohl mehr davon als Parteien) hat da seine eigene geheime Methode. Wir werden sehen.
    Prognose Bundestagswahl 2013
    ^   Diesmal wagen wir eine Prognose. Grundsätzlich ist ein Patt zwischen den Lagern zu erwarten: CDU + CSU + FDP = 44±1 %, SPD + GRÜNE + LINKE = 44±1 %. Eine der Neuen (PIRATEN oder AFD) wird in den Bundestag einziehen. Sollte Rot-Rot-Grün zu knapp die Nase vorne haben, dann wird es zur Neuauflage der Großen Koalition kommen – zumindest für die nächsten 2 Jahre...   (Grafik: 15.9.2013 – khd-research)

    ZDF-Prognose Bundestagswahl 2013
    ^   ZDF-Prognose vom 19.9.2013 zum Vergleich. Dabei liegt Schwaz-Gelb mit 45,5 % vor dem linken Lager mit 44,5 %. Weder die PIRATEN noch die AFD erreichen danach den Bundestag.   (Grafik: 20.9.2013 – khd-research)


    Das Wahl-Ergebnis 2013

    BERLIN – 23.9.2013 (
    khd). Also spannend war gestern dieser sehr lange Wahlabend. Dennoch gehen die Gedanken zurück an den 15. September 1957. Damals gab es noch keine Hochrechnungen, nur ausgezählte Ergebnisse per Radio. Wir hofften damals bem langen Warten, daß Ollenhauer (SPD) die Wahl gewinnen möge. Aber Konrad Adenauer (CDU) gelang dann sogar eine absolute Mehrheit von 50,2 %. Er hatte in Rußland die letzten deutschen Kriegsgefangenen losgeeist. Da hatte Ollenhauer mt 31,8 % keine Chance. Und der 2013-er „Ollenhauer“ heißt Peer Steinbrück. Auch er hatte keine Chance, zumal er auch noch nicht so innovativ war, voll auf Rot-Rot-Grün zu setzen.
    Ergebnis Bundestagswahl 2013
    ^   Die Union (CDU + CSU) gewinnt die Wahl, aber die mediokre FDP fliegt raus und den arroganten GRÜNEN wird ein Denkzettel verpaßt. Die eigene Prognose wird damit nicht bestätigt.   (Grafik: 23.9.2013 – khd-research)

    Damit erlebten wir in der Wahlnacht ein historisches Wahlergebnis — auch ein Ergebnis, das Fehlregulationen unserer Demokratie deutlich macht. Wie kann es z. B. sein, daß eine Partei schon mit einem Ergebnis von um 42 % die absolute Mehrheit im Parlament erreichen kann? Für die Union könnte sich ihre fast erreichte absolute Mehrheit noch als ein Pyrrhus-Sieg herausstellen. Denn das Wahlergebnis eröffnet 6 Möglichkeiten, wie Deutschland demnächst regiert werden könnte. Und bei allen müßte die Union inhaltlich mehr oder weniger Federn lassen:
    1. Große Koalition aus Union (CDU + CSU) + SPD (503 Sitze),
    2. Koalition von Union mit den GRÜNEN (374 Sitze),
    3. Koalition von SPD + LINKE + GRÜNE (319 Sitze), die aber von der SPD abgelehnt wird,
    4. Koalition von Union + LINKE (375 Sitze), die aber extrem unwahrscheinlich ist, und
    5. eine Allein-Regierung der Union, die sich dann bei den einzelnen Sachfragen Unterstützung im Parlament suchen müßte (Minderheitsregierung).
    6. Zum Beispiel ein Minderheits-Kanzler Steinbrück (SPD) nach den Regeln des Artikels 63 Grundgesetz (Absatz 3 + 4), wenn ein 3. Wahlgang notwendig werden sollte und der Bundespräsident dessen Ergebnis akzeptiert — sonst gibt es Neuwahlen.
    Natürlich hat diese Variante 5 ihren ganz besonderen demokratischen Charme, aber Kanzlerin Merkel (CDU) hat dieser Idee schon eine Absage erteilt. Und so bleibt eigentlich nur die Große Koalition, denn die stark geschwächten GRÜNEN werden sich wohl kaum von der Merkel total zerlegen lassen wollen. Die SPD ist da besser dran, kann sie doch der Union immer mit dem Übergang zu einer rot-rot-grünen Regierung drohen.

    Was aber ist, wenn sich GRÜNE und SPD der Union verweigern? Dann könnte die Variante 6 ins Spiel kommen, ohne daß es einer rot-rot-grünen Koalition bedarf. Es kommt dabei nur auf das Abstimmverhalten der einzelnen Abgeordneten an. Allerdings müssten alle 319 Rot-Rot-Grünen für den SPD-Kandidaten stimmen, was eher unwahrscheinlich ist. Es bleibt also weiterhin spannend.




    Peer hat Schuld!
    Neo-Liberaler verhagelte Stadtplanung / Vernichtung von Arbeitsplätzen und Natur in Lichterfelde-Süd / Keine Frischluftschneise am Mauerpark

    SPD nach 150 Jahren BERLIN – 20. Juni 2013 (khd). Wenn Politiker handeln, sollten sie sich gut alle Folgen überlegen. Eigentlich eine einfache Regel, aber meist wird sie ignoriert — man will Macht demonstrieren. So tat das auch ein Peer Steinbrück (SPD) in seiner Zeit als Bundesfinanzminister der Großen Koalition (2005–2009). Und sein Handeln sollte fatale Folgen für eine ordentliche Stadtplanung in Berlin haben, wie das heute in Lichterfelde-Süd und am Mauerpark im Wedding zu beobachten ist. Er bereitete damit den Weg für Spekulanten, denen das Gemeinwohl völlig egal ist.

    Peer Steinbrück trägt die Verantwortung für den Paket-Verkauf von Eisenbahn- Immobilien (VIVICO GmbH) des Bundes an die österreichische CA-Immo, die daraus 2012 das Parks-Range-Areal in Lichterfelde-Süd und Teile des Mauerpark-Geländes an die Berliner Groth-Gruppe weiterverkaufte. Diese bereits planungsbefangenen Grundstücke (Lichterfelde-Süd bereits seit den 1970er-Jahren!) hätten aber damals unbedingt in öffentlicher Hand bleiben müssen. Jeder Berliner Stadtplaner wußte das, denn es war ganz anderes geplant als eine dichte Luxus-Wohnbebauung.

    Im Wedding an der Grenze zu Pankow sieht der Flächennutzungsplan eine Parkanlage vor, die als Frischluftschneise für die Berliner Innenstadt dient, nun aber wg. angeblichem Platzmangels in der Stadt mit 500–600 Wohnungen bebaut werden soll. In Lichterfelde-Süd sollen 3000 (oder mehr) Wohnungen von der Groth-Gruppe (früher bekannt als Groth & Graalfs) gebaut werden, obwohl die dort anzutreffende Natur so wertvoll ist, daß alle Experten ein Landschaftsschutzgebiet einfordern. Außerdem waren dort seit den 1970er-Jahren neue umweltfreundliche Arbeitsplätze in einem Gewerbegebiet und Naherholungsflächen für die Anwohner planerisch vorgesehen.

    [mehr zu Lichterfelde-Süd]  [mehr zum Mauerpark]


    Was kungelte Steinbrück mit der CA-Immo?

    CA-Immo BERLIN – 10.8.2013 (khd). Obwohl Peer Steinbrück Kanzlerkandidat der SPD für die Bundestagswahl im September 2013 ist, hat sich noch kein Journalist bemüht, Licht ins Dunkel dieses neo-liberalen Deals von 2007 mit der CA-Immo (Wien) zu bringen. Noch so einige Ungereimtheiten dürften zu entdecken sein.

    Im Abschnitt „Bund verkauft die VIVICO“ ist das damalige Rahmengeschehen beschrieben. Es ist aber schwierig, zu den wichtigen Details vorzudringen, zumal eine Mail-Anfrage beim heutigen Schäuble-Ministerium unbeantwortet blieb. Sicher nimmt man einen privaten Internet-Blog dort nicht ernst, aber andere Informationen besagen: Beim Verkauf der Bahn-Tochter VIVICO GmbH an die CA-Immo ist es nicht mit rechten Dingen zugegangen. So wurden die bundesweiten Immobilien der GmbH (insgesamt rund 8 Mio. qm, allein in Berlin 3,3 Mio. qm) nicht vom Bund/Fiskus darauf untersucht, ob einige aus sehr gewichtigem Grund im Besitz der öffentlichen Hand hätten bleiben müssen.

    Für Berlin hätten zumindest vor dem VIVICO-Verkauf die Grundstücke am Gleisdreieck, in Lichterfelde-Süd und der Mauerpark am Wedding aus dem GmbH-Vermögen herausgelöst und wieder ins Eisenbahn- Immobilien- Vermögen übernommen werden müssen. Aber im Gegenteil: Das Ministerium soll, wie jetzt aus Senatskreisen zu erfahren war, im Sommer 2007 bei der mit der Abwicklung beauftragten Kanzlei White & Case auf einen schnellen Kaufabschluß gedrängt haben (vielleicht ahnten sie ja die aufziehende Immobilien/Finanz-Krise).

    Interessant ist, daß die CA-Immo nach dem Verkauf, als ihr auffiel, daß sie in Lichterfelde-Süd einen unbebaubaren Wald (am Japaneck) mitgekauft hatte, diese Fläche wieder ins Eisenbahn-Vermögen zurückübertragen ließ (und dann mit dem Zeichnen von Golfplatz-Plänen begann). Da damals eine komplette Firma vom Bund verkauft wude, konnten offensichtlich Vorkaufsrechte nach dem Baugesetzbuch der einzelnen Kommunen nicht zur Anwendung kommen, denn der Eigentümer der Grundstücke änderte sich ja dabei nicht. Erst später (2011) wurde dann die VIVICO GmbH in die CA-Immo AG inkorporiert (vermutlich ein weiterer Trick). Genaueres war darüber bislang nichts zu erfahren.

    Im Sommer 2012 wird im Berliner Bezirk Mitte besonders deutlich, daß zwischen den Bau-Interessen der CA-Immo und der SPD eine große Affinität besteht. Brutal wird dort von der SPD mit den Stimmen von CDU-Hilfstruppen sowie intensiver Unterstützung des Bau-Staatsekretärs Ephraim Gothe (der übrigens 2007 Baustadtrat in Berlin-Mitte war) die Teilbebauung des berühmten Mauerpark-Grundstücks — im Handstreich gegen die Bürgerinteressen — durchgesetzt. Es gilt als sicher, daß zu diesem Zeitpunkt der SPD bereits bekannt war, daß die CA-Immo dieses Grundstück — wie auch das in Lichterfelde-Süd — an die Berliner Groth-Gruppe verkaufen wird, und man dann auf gar keinen Fall das Vorkaufsrecht der Kommune ausüben werde. Die Verkaufsverhandlungen waren bereits weit gediehen.

    Was weiß wohl heute Peer Steinbrück noch von diesem ziemlich undurchsichtigen Geschäft von 2007/08, das der Bahn einst den Weg an die Börse ebnen sollte, aber vielerorts menschengerechte Stadtplanung kaputtmacht? Aber der Kandidat — inzwischen sogar betroffener Weddinger Bürger (wohnt als Baugruppist dicht beim Mauerpark) — wird als gelernter Volkswirt sicher explizit erklären können, warum denn sein Zug zum Spekulativen — und nicht zum Sozialen — volkswirtschaftlich sinnvoll war und hier eben die sozialen Interessen der Bürger total hintanstehen mußten bzw. müssen...

    Mehr zum Thema:
    [12.07.2007:
    Verkauf der Bahn-Tochter Vivico soll 1 Mrd. Euro bringen]  (DIE WELT)
    [10.08.2007: Vivico-Privatisierung: Reges Interesse der Investoren]  (Immobilien-Brief Nr. 146)
    [10.07.2010: Was wird da in Lichterfelde-Süd geplant?]  (khd-Blog)
    [20.06.2011: CA Immo benennt Vivico um]  (DIE PRESSE)
    [00.06.2012: Lehrstück Mauerpark Berlin]  (khd-research)
    [13.06.2012: Brutaler SPD-Einsatz für Interessen der CA-Immo]  (BVV Berlin-Mitte)



    Abgeschmackt

    Heute: Manipulierte Zitrus-Früchte
    Vom Nivellieren des Geschmacks 10
    Geschmackseinbußen durch absurde Praktiken / Orangen & Co werden systematisch „entgrünt“

          Orange Orangen
    ^   Noch grünliche Orangen schmecken meist besser!
    BERLIN – 26. Dezember 2012 (khd). Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist zu beobachten, daß Lebensmittel- Industrie und -Handel sowie manche Erzeuger immer stärker eine Geschmacks-Diktatur aufbauen. Viele schmackhafte Produkte gibt es nicht mehr, andere schmecken widerlich. Der Trend geht zum Einheitsgeschmack auf niedrigem Niveau. Aber wollen wir das wirklich? In der Kolumne „Abgeschmeckt | Abgeschmackt“ sollen in lockerer Folge besonders auffällige Beispiele aus dem täglichen (Koch-) Leben aufgespießt werden. [Zum Archiv der Kolumne]

    Ältere werden sich noch erinnern: Früher konnte man von Apfelsinen (Orangen) problemlos die aromatische Schale zum Kochen und Backen verwenden, um z. B. eine wunderbare Orangen-Sauce zur gebratenen Ente zuzubereiten oder um eine Do-it-yourself- Limonade anzusetzen. Das geht schon lange nicht mehr. Denn fast alle im Handel erhältlichen Orangen sind heute in mehrfacher Hinsicht mit ‚Chemie‘ behandelt. Das müßte nicht sein.

    Zunächst begann man die Früchte zu wachsen, was ja noch ging, denn das ließ sich mit heißem Wasser abwaschen. Seit aber die Orangen mit Anti-Schimmelpilzmitteln behandelt werden, kann man die Schale vergessen. Sie ist ungenießbar. Denn diese Mittel lassen sich nicht mit heißem Wasser entfernen. Während man unbehandelte BIO-Zitronen schon häufiger in den Lebensmittel-Ketten antrifft, sind BIO-Orangen dort fast nie erhältlich. [weiter]



    Alle älteren Blog-Artikel findet man im Archiv:

    Teil 00:  1986 – 1996
    Teil 01:  1997 – 1999
    Teil 02:  Aug. 1999 – 2001
    Teil 03:  Jan. – Jun. 2002
    Teil 04:  Jul. – Sep. 2002
    Teil 05:  Okt. 2002 – Okt. 2003
    Teil 06:  Nov. – Dez. 2003
    Teil 07:  Dez. 2003 – Feb. 2004
    Teil 08:  Feb. – Apr. 2004
    Teil 09:  Apr. – Jul. 2004
       Teil 10:  Jul. – Sep. 2004
    Teil 11:  Sep. – Nov. 2004
    Teil 12:  Nov. 2004 – Jul. 2005
    Teil 13:  Aug. 2005 – Feb. 2006
    Teil 14:  Mrz. – Sep. 2006
    Teil 15:  Sep. 2006 – Sep. 2007
    Teil 16:  Okt. 2007 – Mai. 2008
    Teil 17:  Jun. 2008 – Sep. 2008
    Teil 18:  Okt. 2008 – Mrz. 2009
    Teil 19:  Mrz. 2009 – Sep. 2009
       Teil 20:  Sep. 2009 – Jan. 2010
    Teil 21:  Ab Jan. 2010
    Teil 22:  Ab Jun. 2010
    Teil 23:  Ab Dez. 2010
    Teil 24:  Ab Mrz. 2011
    Teil 25:  Ab Sep. 2011
    Teil 26:  Ab Nov. 2012
    Und falls Sie auf dieser Seite via Suchmaschine gelandet sind und Ihre Stichworte nicht mehr finden, schauen Sie doch mal in die kürzlich erschienen Artikel.

    Wo sind die Infos?
    Viele interessante Themen, die hier einmal behandelt wurden, haben inzwischen eigene Web-Seiten erhalten. Hier finden Sie den Weg dorthin:

    Große Artikel mit Fotos
    Medien
  • Deutsche Medien.
  • Europäische Medien – Zeitungen, Radio und Fernsehen.
  • Österreichs Medien.
  • PaperBall – Aktuelle Zeitungsartikel.
  • San José Mercury News.
  • Schweizer Medien.
  • U S A (nur eine kleine Auswahl).

  • 10.02.2003: Angriff der Verlage aufs Internet.
  • 16.11.2003: 10 Jahre Medien-Listen.
  • 05.02.2006: RIAS wird 60 – Freie Stimme der freien Welt.
  • 01.03.2006: Sender Freies Berlin wurde fast 50.
  • Das aktuelle Zitat

    „Wer seinen Markenkern des ökologischen Umbaus sträflich vernachlässigt und erst im letzten Moment panisch umsteuert, hat es nicht besser verdient.“



    „Statt einer kriegerischen Strafaktion gegen Syrien sollte Weltpolizist USA sofort Assad in einer Aktion festnehmen und beim Weltgericht in Den Haag abliefern, wo ihm dann der Prozess gemacht werden kann.“

    Aufgeschnappt am 31. August 2013. Diktator Assad hat Anfang August über 1.000 Menschen durch einen Giftgas-Einsatz von Sarin töten lassen.


    „Die Amerikaner haben das Internet wohl nur erfunden, um einmal die gesamte Welt kontrollieren und überwachen zu können.“

    Aufgeschnappt am 4. Juli 2013 auf dem TU-Campus in Berlin- Charlottenburg.


    „Mehdorn — Das ist doch der, der in Berlin die guten alten S-Bahn-Züge verschrotten ließ und damit das permanente S-Bahn-Chaos einläutete.“

    Gehört am 10. März 2013 in Berlins wieder einmal unpünktlicher S-Bahn, denn es hatte geschneit... Ex-Bahnchef Hartmut Mehdorn soll ab dem 11. März als neuer Flughafen- Chef den BER-Flughafen aus dem Chaos zur Eröffnung führen — in 3 Jahren, denn so lange läuft sein Vertrag mit den Bauherren (Berlin, Brandenburg + Bund).


    Fragen über Fragen
    Meine Link-Sammlungen
    In den hier publizierten Link-Sammlungen sind auch Firmen, Institutionen, Produkte und anderes aufgenommen worden, für die derzeit noch kein Link bekannt ist. Das soll auch signalisieren, daß – im Fall der tatsächlichen Nicht-Existenz eines entsprechenden Web- Services – ein solcher wünschenswert ist.

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    Umwelt
  • BluePlanet – Server für Umweltthemen.
  • Greenpeace – Infos, Fakten und Kampagnen.
  • Natur & Ökologie – Service der "Natur".
  • Robin Wood – Infos, Fakten und Kampagnen.
  • Umweltbundesamt.

  • 11.06.2001: Deutsche Atomkraftwerke.
  • 13.08.2002: Wie kam es zur Sommer-Sintflut 2002?
  • 31.08.2002: Polkappen schmelzen schneller ab.
  • 25.01.2004: Grippe-Pandemie droht – WHO warnt.
  • 03.11.2004: Dramatische Arktis-Erwärmung.
  • 01.12.2004: Hitzewelle 2003 selbst verschuldet.
  • 28.08.2005: Ein Fingerzeig des Klimawandels („Katrina“).
  • 02.12.2005: Golfstrom hat sich stark abgeschwächt.
  • 12.01.2006: Die Vogelgrippe kommt näher.
  • 11.03.2011: Fukushima: Der Sargnagel für AKWs.

    [Klimawandel-Leitseite]
  • Lichterfelde-Süd
    Das Feinschmecker-Eck
    Es gibt sie doch noch – besonders gute Nahrungsmittel- Produkte. Man muß allerdings etwas danach suchen, bis man dem Industrie- Einheitsgeschmack entronnen ist. In dieser Rubrik soll von Zeit zu Zeit auf solche guten Produkte hingewiesen werden (bezahlte Werbung ist das nicht):

    Pfefferminz-Tee
    15.09.2013 (khd). Ein Bauchweh brachte es an den Tag. Bekanntlich halten Tee-Kenner wenig von in kleinen Beuteln verpackten Tees. Umso überraschter war ich, als ich jetzt anläßlch einer Magenverstimmung diesen Pfefferminz-Beuteltee von der Firma Meßmer probierte (EAN-Nr.: 4-001257-153002). Er schmeckte — 6 Minuten in der Tasse gezogen — einfach köstlich. Und damit der Geschmack auch nicht verfälscht wird, enthält das Teebeutelchen auch keine Metallklammer mehr. Nun ist Pfefferminze ein Naturprodukt, was im Geschmack schon sehr unterschiedlich ausfallen kann. Offensichtlich haben die Meßmer-Leute das im Griff. Denn auch eine andere Charge mundete ebenfalls sehr gut.

    Entdeckt:  Im September 2013 im guten Supermarkt. *
    Preis:  Eine Schachtel mit 25 Teebeuteln à 2,25 g kostete 1,75 Euro.

    [Frühere Tips]
    Verkehr
    Suchen im Internet
  • AltaVista – War mal das effektivste Suchsystem.
  • AltaVista – Übersetzungsservice.

  • Google.de – Derzeit die Nr. 1.

  • Web.de – Das deutsche Suchsystem:


    [Weitere Such-Werkzeuge]
  • Kultur
  • Deutsches Historisches Museum.
  • Film-Datenbank.
  • Kino-Datenbank – Alles über Filme.
  • Kultur Online – Kunst-Wegweiser.
  • Perlentaucher – Kultur-Magazin (Berlin).
  • Weltausstellung im Internet.
  • Zeitgenossen – Mediales Projekt (Berlin).

    [Weitere Links]
  • Natur
    Aus meinem Archiv
    Interessantes aus »t-off«
    Vom 16.12.1995 bis zum 12.6.2003 erschienen im Internet über 530 Ausgaben des E-Magazins »t-off« (Archiv der Probleme mit der Telekommunikation — auch von IT- Problemen). Einige besonders interessante Artikel:

  • 14.11.1997: High-Speed Internet via TV-Kabel.
  • 28.12.1998: Wer hat die Internet-Entwicklung behindert?
  • 07.12.1999: Free & Unmetered – Wegweisendes.
  • 16.12.2000: Wo bleibt der Wettbewerb? – 500. »t-off«.

    Seit dem 5.9.2004 ist das archivierte »t-off« wieder komplett online unter der URL = http://t-off.khd-research.net/. Die Dokumentationen wurden Ende 2006 eingestellt.

    [Zur Site-map von t-off]
  • Internet
    Politik
    Recht & Wirtschaft
    Wissenschaften
    WDV-Infos
  • wdv-notes – Serie von Merkblättern zur Datenverarbeitung.
  • wdv-Lexikon – Fachausdrücke aus der Computerwelt:
      Teil 1 (A–L)  +  Teil 2 (M–Z). PDF
  • Wavelet Analysis of Evoked Potentials.
  • Kurzfassung dazu in PDF.  (224 kByte)
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  • Noch ältere Blog-Artikel von dieser Seite (Archiv).
  • 21.12.2012: Armut in Deutschland.
  • 23.12.2012: Armut ist politisch gewollt. (Kommentar)
  • 26.12.2012: Abgeschmackt-Kolumne 10. (Zitrus-Früchte)
  • 27.12.2012: BER wird und wird nicht fertig. (Flughafen)
  • 01.01.2013: Wohnen wird immer teurer.
  • 02.01.2013: Mietrecht falsch konstruiert.
  • 06.01.2013: BER-Eröffnung muß abgesagt werden.
  • 12.01.2013: BER muß total umgebaut werden.
  • 13.01.2013: Sperenberg als Ergänzung zu Schönefeld.
  • 24.01.2013: Politik in den Klauen von Lobbyisten.
  • 30.01.2013: Stoppt die Lobby-Demokratur. (Kommentar)
  • 02.02.2013: Städtebauliche Entwicklungsbereiche. (Li-Süd)
  • 17.03.2013: EU begeht Tabu-Bruch. (Zwangsabgabe)
  • 17.03.2013: EU verspielt Vertrauen. (Kommentar)
  • 20.03.2013: Eine Schockwelle droht. (Kommentar)
  • 20.05.2013: Soziale Stadt? (Lichterfelde-Süd)
  • 20.06.2013: Peer hat Schuld! (Verhagelte Stadtplanung)
  • 10.08.2013: Was kungelte Steinbrück mit der CA-Immo?
  • 14.09.2013: Bundestagswahl 2013. (Befragungen)
  • 20.09.2013: Prognosen Bundestagswahl 2013.
  • 23.09.2013: Ergebnis der Bundestagswahl 2013.
  • 25.09.2013: Zur 800. Ausgabe der »khd-Page«.
  • 27.09.2013: Anderer Blick auf die Bundestagswahl.
  • Blue Ribbon Campaign Made with Mac Berlin-Reports LM-Skandale
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